Geschützt: Brandsicherheitswachdienst

17/07/2012

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Geschützt: Let the music play

04/06/2012

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Geschützt: Alte Form

17/08/2011

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Moonlight Shopping

08/07/2011

Es war an einem Freitag. Mein Hase und ich hatten gerade netten Besuch, der leider schon aufbrechen mußte und entscheiden und spontan doch noch schnell einkaufen zu gehen. Da kann man das Wochenende gleich viel besser genießen. Hätten wir es man gelassen und hätten was anderes gemacht. Egal was. Ein Teppich geknüpft, Den „Herrn der Ringe“ auf serbokroatisch gelesen oder an einem 24h Rennen teilgenommen. Alles wäre besser gewesen, als zum Edeka zu fahren. Denn dort hat sich gerade der Schlund der Hölle aufgetan und drölf Millionen Bekloppte und Bescheuerte ausgespuckt.

Denn was wir nicht wussten, war, das gerade Moonlight Shopping war. Anders aus gedrückt, die Klapse hatte Wandertag und das nutzten die Insassen schamlos aus. Als kleine Begriffserklärung was überhaupt Moonlight Shopping ist, sei hier erwähnt, das der Edeka bis Mitternacht auf hatte und im Laden gab es Probierstände, wo man umsonst futtern und trinken konnte. Zusätzlich gab es die Kiste Krombacher für 9 €. Wenn solche Ereignisse zusammenfallen kann gar nichts gutes bei raus kommen. Kennt ihr den Film „Der Sturm“? Dort trafen auch diverse Wetterphänomene zusammen und kreierten den perfekten Sturm. So ähnlich kann man das auch auf den Edeka übertragen. Nur das sich da die Essenz der der Verrückten versammelte. Immerhin gab es ja was umsonst und billiges Bier. Und wir hatten vergessen die Schrotflinte mit zum Einkaufen zu bringen.

Als wir auf den Parkplatz fuhren, sollte uns eigentlich der Hinweis, das hier etwas nicht richtig läuft, in den Arsch getreten haben. Denn es war gerammelt voll. Und was auch noch auffiel, waren die vielen Kennzeichen aus der ehemaligen SBZ. Die Sicherungen der Alarmglocken waren schon lange durchgebrannt, aber ich wollte ja nicht hören. Aus der Ferne sah, ich Massen mit Bierkisten über den Parkplatz schieben. Das manche dabei nicht das eine oder andere Kfz beschädigten wunderte mich sehr. Aber wahrscheinlich hatten sie schon mehrere Beulen hinterlassen, war ihnen aber egal. Der Bekloppte an sich ist ja sehr dickfällig. So lange es sich nicht um sein Blechwunderwerk handelte. Todesmutig nahm ich an, ich würde in den ersten vier Parkreihen einen Platz erhaschen. Ich Idiot. Wie konnte ich nur so leichtgläubig sein. Da waren nur Bekloppte und Bescheuerte unterwegs und parkten auch so. Die besänftigenden Worte meines Hasen hinderten mich teilweise am nieder treten des Gaspedals. Doch auch wir hatten einen Platz. Der Eingang zum Edeka konnte zwar nur mit dem Feldstecher ausgemacht werden, aber wir sind ja gut zu Fuß.

Der nächste Super-GAU stand schon an. Kein Einkaufswagen und eine Schlange vor der Pfandrückgabe. Wenn schon, denn schon. Höhepunkt wäre gewesen, wenn einer der beiden Pfandautomaten seinen Geist aufgegeben hätte. Eine Person, bevor ich dran gewesen wäre. Dann wäre davon aber nur ein kleiner Haufen Plastik über geblieben und ich hätte die Einzelteile an den darin enthaltenen Schredder verfüttert. Ich glaube das spürte der Automat.

Drinnen bestätigte sich der Eindruck von draußen. Menschenmassen nebeneinander und teilweise auch übereinander. Man frage bitte nicht nach Einzelheiten. Gut, jeder hat das Recht einzukaufen und jeder hat das Recht doof zu sein. Aber Beides auf einmal geht nicht. Warum verstehen Leute nicht, das man Gänge frei halten sollte, damit man aneinander vorbei gehen kann. Warum müssen zwei Leute ihre Einkaufswagen nebeneinander in einem Gang parken, der anderthalb Einkaufswagen breit ist? Und warum gehen die dann nicht weiter, sondern unterhalten sich miteinander. Sehen die nicht, das noch andere Leute in dem Laden sind und auch mal an die Knorr Tütengerichten wollen? Ich wünschte mir ein Räumschild für meinen Einkaufswagen. Dafür würde ich sogar 2 € PFand springen lassen.

Ich erwähnte das es was umsonst im Laden gäbe. Und zwar Probierstände von diversen Firmen. Außerdem erwähnte ich Massen an Menschen aus der ehemaligen SBZ. Addiert man diese Beiden Größen, kommt heraus, das man ungewollt einen großen Teil an Wut aufbaut. Denn kaum gibt es was umsonst, kommen die ganzen Bekloppen und Bescheuerten unter ihrem Stein hervor und wollen was davon ab haben. Dabei ist es egal, ob es Altpapier, Altöl, einen Schlag ins Gemächt, was zu trinken oder was zu essen ist. Hauptsache umsonst! Zu den ehemaligen SBZlern, gesellten sich noch die Westler. Kurz gesagt, das Eichsfeld zeigte sich von seiner besten Seite. Spontane Traubenbildung bei Fresständen, die, egal wo sie aufgebaut waren, alle Wege blockierten. Eigentlich wollte man nur ein wenig Salami, kam aber nicht dran, weil an der entfernten Ecke des Kühlregal, irgendein verkackter Grillwurstanbieter seine Kleinkutterwürste im Hühnernaturdarm anbot. Dabei war die Kostprobe nicht mal groß, sondern nur ein Happen. Aber umsonst. Ich wünschte mir neben dem Räumschild noch ein MG auf Lafette.

Nun will ich uns ja nicht ausnehmen, bei der Verlockung der Gratis-Probe. Aber ich stelle mich bestimmt nicht 15 Minuten an, um dann ein in Form und Größe und Geschmack eines Mittelfingers ähnliches Pizzabaguette zu erhalten. Ich glaube wohl es hackt! Sachen die beim Vorbeigehen mitgenommen werden können, da lange ich gerne zu. Auch mehrfach. Ich glaube beim Sekt- und Brot-Stand, kannte man uns schon mit Vornamen. Schade das es keinen Bierstand gab. Aber wir haben da keinen behindert, weil eh nichts los war.

Schön war auch folgende Szene, die sich auf unserem Weg zur Kasse abgespielt hat. Hier sei darauf hinzuweisen, das ich auf dem Weg dort hin beinahe ein Kind mit Absicht und dem Einkaufswagen (ohne Räumschild) umgefahren habe. Das ist aber schon fast provokant vor meinem Einkaufswagen hin und her gesprungen und hat nicht die Rettungsgasse frei gehalten. Aber ich war friedlich und das hat sich gelohnt. Es hat nämlich ordentlich welche an den Hinterkopf bekommen, als seine Mutter sein nicht tragbares Verhalten gesehen hat. Mein Grinsen konnte ich dann nicht ganz verbergen. Aber zurück zur Szene. Rentner 1 trifft Rentner 2 und sagt: „Hior, da hinten gibts Brot, das musste probian!“ Sagts und schiebst sich ein weiteres Stück rein. Er hatte ja auch nur noch fünf weitere Scheiben in der Hand. Beide Geronten haben sich schon weiter hinten im Laden an der Kaffeetheke ausgiebig ausgetauscht und kümmerten sich einen feuchten Dreck darum, das andere Leute an das Kaffeeregal wollten. Lieben gerne hätte ich hier eine Handgranate fallen gelassen. Rein aus Versehen natürlich.

Ich lasse jetzt mal außen vor, das es manche Leute tatsächlich geschafft haben, eine Europalette Krombacher auf zwei Einkaufswagen zu verteilen. Die wurden dann aber nicht zum Auto gefahren und dort eingeladen. Nein, die Fahrer der Wagen haben wohl erkannt, das die Wagen leicht überladen waren und haben die Kfzs an den Eingang kommen lassen. Bekloppter geht es nicht mehr. Das dann gewisse Verkehrsadern blockiert wurden, war ja nicht deren Schuld. Was machen die denn auch das Bier so billig. Nach uns die Sintflut. Ich wünschte sie mir stehenden Fußes. Und es wäre mir egal, das ich mit weg gespült worden wäre.

Als wir aus dem Laden draußen waren, war ich froh niemanden verletzt zu haben. Aber ich hatte ja auch keine Schrotflinte dabei. Interne Notiz: Halterung für Schrotflinte in den Kofferraum bauen


Geschützt: Warum die Tür zum Ausbilderraum immer zu sein muß

30/03/2011

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Karnevalsausverkauf

11/03/2011

Hier gibt es das große Schnäppchen zu ergattern: Lebkuchenherz, defekt

Hier die Einzelheiten zur Auktion, da ebay, sie ja bald ins Nirvana schießt:

Hallo liebe Bieterinnen und Bieter

Ihr bietet hier und heute auf mein kaputtes Lebkuchen-Herz (teilweise OVP) mit der noch intakten Aufschrift „Wies’nhengst“ (Ja, ich habe maßlos übertrieben). Ich verkaufe es  ausdrücklich als defekt (auch wenn ich von ebay gezwungen wurde bei Artikelzustand „neu“  anzugeben)! Mein richtiges Herz ist noch vollkommen intakt und auch nicht gebrochen, falls sich Jemand Hoffnungen machen sollte. Ganz im Gegenteil!

Dieses Herz war Teil meiner Verkleidung an den tollen Tagen, die ich im wundervollen Eichsfeld verbracht habe. Doch leider hat es diese nicht überlebt. Am Rosenmontag war es dran. Dabei sollte man meinen, das Nicht-Fleisch-Lebensmittel im Eichsfeld sicher sind. Zumal es noch in der Originalverpackung war. Wäre das Herz aus Mett gewesen, hätte es mich rein gar nicht
gewundert, denn dann hätte es schon den Samstag nicht überlebt.

Wie kam es nun dazu, das mein Herz beschädigt wurde? Ich war gerade auf dem Weg zur Theke um Bier zu holen um meinen Flüssigkeitshaushalt aufzufüllen, wo ich meinen alten Saufkumpanen Kumpel Heiko traf. Der zählte schnell eins und eins zusammen und drückte mir ein Bier in die Hand. Alles eine Festhaltetaktik. Kurze Zeit später kam dann sein Bruder Karsten dazu. Sein Blick sagte dem Fachmann, das er schon ein paar alkoholische Getränke intus hatte. Nun geschah alles sehr schnell. Ein dummer Spruch von Heiko, ein wirrer Blick von Karsten und schon biß er die Spitze des Herzens inklusive OVP ab. Na toll. Aber die Stimmung drohte auf Grund dieser Aktion die Decke zu durchbrechen. Kaum geht was kaputt, fängt die Menge an zu Jubeln und zu grunzen. Da nun eh alles zu spät war, passte ich nicht mehr so gut auf mein Herz auf. Ich Idiot. Denn ist erst mal der Anfang gemacht, fällt die Hemmung schneller als so manche Hose an Karneval. Es folgten Heiko, ein mir absolut unbekannter Typ in einem Baywatchkostüm aber nicht der Hasselhoff, noch mal Karsten und später in der Werkstatt in einem anderen Etablissement der Jan. Auf dem Foto habe ich versucht die Bisse den Übeltätern zu zu ordnen und zu rekonstruieren (teilweise mit Live-Aufnahmen). Allerdings verwischt der erhöhte Alkoholkonsum meine ansonsten fehlerfreie Erinnerung. Dann wünsche ich euch mal viel Spaß beim Bieten.

Ach ja, hier kommt noch der rechtliche Gedöns:

Dies ist eine Privatauktion und ich verkaufe das Herz eindeutig als defekt (auch wenn ich von
ebay gezwungen wurde bei Artikelzustand „neu“ anzugeben)! Keine Rückgabe, kein Ersatz, keine
Garantie.

 


Geschützt: Karneval der Bekloppten©

21/07/2010

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