Bohemian Muppets

26/11/2009

Ich mag Queen. Ich mag die Muppets!

Und ab dafür…

Ach ja, Weezer mag ich auch…

Und alle so Yeah!


Lustig ist das Praktikantenleben

23/11/2009

Zur Zeit scheinen wieder Schülerpraktikas zu laufen. Jedenfalls läuft bei uns so ein Stratege rum. Allerdings nicht so lange. Gegen Mittag kommt dann aus seinem Mund der freudige Abschiedsruf. WTF?

Seit wann darf man denn beim Praktikum schon zum Mittag nach Hause? Ich glaube es hackt! Wie soll man denn da die raue Welt der Arbeit kennen lernen? Der Agent geht Mittags nach Hause und denkt sich „Geil, ich werd später mal Zeichner, da darf man mittags schon nach Hause und sich an der Playstation dumm und dusselig zocken. Und wenn ich mir die ganzen andern Kollegen im Büro angucke, dann muß man dafür gar nichts lernen!“ Das vermittelt doch eine total falsche Weltanschauung.

Als ich damals Praktikum gemacht habe, ging das immer volle acht Stunden am Tag. Von wegen, wenn die reguläre Schulzeit vorbei ist, geht es ab nach Mama zum Mittag essen. Da wurde durch geknüppelt. Gut, meine Praktika waren beim Rechtsanwalt, den hübschen Rechtsanwaltsgehilfinnen in den Ausschnitt gucken, wie man das als angehender Anwalt halt so macht, und beim Computerhandel, also nicht so die körperlich fordernden Jobs, aber immerhin habe ich da jeden Tag meine acht Stunden voll gemacht.

Doch heute scheinen die Schüler ja allesamt viel zu zart besaitet zu sein. Wie sieht es denn auf dem Bau aus? Wenn der Maurer sich die dritte Flasche Bier in den Schero haut, geht der Praktikant nach Hause. Und der Betonmischer füllt sich von alleine oder was?

Und von wegen das Kollege Praktikant am Morgen als erstes die Kaffeemaschine befüllt um den Steuerzahler in einen einigermaßen vorzeigbaren Zustand zu befördern. Ha, der Lumpi kommt ja erst um 0800 Uhr. Da bin ich schon zwei Mal durch geschwitzt. Außerdem werden dann Ausreden vorgebracht, das man ja keinen Kaffee trinken würde und daher auch keinen macht. Hallo? Hab ich einen Hörfehler? Das interessiert doch gar nicht ob der jugendliche Magen noch nicht so abgehärtet ist und man keinen Kaffee mag. Der Rest vom Büro mag aber Kaffee und als Praktikant ist man doch so was ähnliches wie Leibeigener und hat Befehlen der arbeitenden Bevölkerung Folge zu leisten.

Zeiten ändern sich. Und bald dürfen wohl Frauen auch noch wählen…


Betrunkenheit schlägt Nüchternheit um Längen

21/11/2009

Gestern war ich Nüchtern in der Werkstatt. So, lassen wir das erst mal sacken…

Alter Schwede! Alter! Schwede!

Niemals wieder werde ich so einen essentiellen Fehler begehen. Es war bitter. Es war mehr als bitter. Es war auch mehr als edelherb. Es war extrem bitter.

Sonst verschleiert ja eine solide Wand aus Alkohol das Fehlen des Publikums und man denk die Flasche Havana ersetzt so 20 bis 30 Leute. Aber wenn man nüchtern ist, dann fehlt da eine ganze Menge.

Es spricht nichts dagegen nüchtern zu sein, aber man sollte sich dann selber einen Gefallen tun und dann nicht den Weg in die Werkstatt zu lenken.

Sollte mein Gehirn mir jemals wieder vorschlagen in die Werkstatt zu gehen, gibt es da nur zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 oder Möglichkeit 2.

 


Geschützt: Mein Schatz…

17/11/2009

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Die drei ??? und der 100. Geburtstag

11/11/2009

Gestern hatte Jemand Geburtstag der meine Jugend sehr bereichert hat. Leider lebt dieser Jemand nicht mehr, aber er hat ein sehr wunderbares Erbe hinterlassen. Er wäre 100 Jahre alt geworden. Dieser Jemand ist Robert Arthur (* 10.11.1909) und seines Zeichens der Erfinder der drei Fragezeichen, three Investigators im Orginal. Ich möchte ihm danken, für die ersten zehn Bände die er geschrieben hat. Und für die tollen Abenteuer die Justus, Peter und Bob alle erlebt haben und dank kreativer Autoren noch erleben werden.

Außerdem gab es bereits am 12. Oktober ein Jubiläum. Nämlich 30 Jahre drei Fragezeichen. Am 12.10.1979 erschien die erste Folge „…und der Super-Papagei“ auf Kassette. Das sind so Plastikkästen, liebe junge Leser, mit einem ganz langen Band drin. Wenn ihr das raus zieht, dann gibts von Papa volles Pfund aufs Maul eine Hand voll erzieherische Maßnahmen.

Deswegen gibt es hier mal ein wenig Nostalgie. Zum einen das originale Skript der ersten Folge, bereitgestellt von www.dreifragezeichen.de.

Und die erste Folge „Die drei ??? und der Super-Papagei“, bereitgestellt von Youtube.com.

Alles via www.rocky-beach.com


Talente, Teil 3

07/11/2009

Ein weiteres Talent von mir ist, das ich auf Parties immer der Letzte bin. Das passiert meistens automatisch und ich gebe mir da keine besondere Mühe bei. Es passiert einfach. Und das sind dann meistens Uhrzeiten, wo andere Leute schon wieder zur Arbeit gehen. Ich bin nur froh, das ich mir eine Arbeit gesucht habe, die keine regelmäßige Wochenendarbeit vorsieht

Meistens läuft das folgendermaßen ab. Man geht auf eine Party (Grundvoraussetzung). Geht man nicht schon in einer Gruppe dort hin, trifft man auf dieser Party bekannte Gesichter, zu denen man sich dann gesellt. Erst steht man ein wenig herum (möglichst thekennah), unterhält sich und eventuell sucht man sich einen Sitzplatz. Ganz wichtig ist in solchen Momenten die Getränkeversorgung. Die muß gesichert sein, sonst siegt am Ende der gesunde Menschenverstand. Nun folgt eine Phase in der man die sogenannte Starterschwierigkeit überwinden muß. Gespräche kommen schwer in Gang, nicht jeder hat zu jedem Thema was zu sagen, manches interessiert einen nicht, aber man hört trotzdem zu, hier ist langweilig, aber man hat den besten Blick auf die heißen Schnitten, die ganz in der Nähe rum stehen. Anders ausgedrückt, die Party muß erstmal in Gang kommen.

Wir drücken mal auf schnelles Vorspulen. Der Abend ist bereits gegangen und wurde vom Morgen abgelöst. Nun kommt eine sehr gefährliche Zeit. Läuft die Party noch nicht, gehen eventuell schon ein paar Leute nach Hause. Ermüdung, fehlendes Stehvermögen, übermäßiger Alkoholkonsum sind alles Grundsteine für ein frühes Verlassen einer Party. Hautpverdächtige: Löwentor, Kotzo, Euzenberger, Kümmerling, Heidegeist, Mischungen von Schmieri oder Porno zubereitet

Nun sind all das Sachen die mich herzlich wenig interessieren. Besser gesagt, gerate ich automatisch in Situationen, die mir das nach Hause gehen unmöglich machen. Man sagt mir zwar schon Bescheid, wenn es jetzt demnächst mal gen Heimat gehen soll, aber zu dem Zeitpunkt befinde ich mich gerade in einem Gespräch oder im Getränkeversorgungsprozess. Äußerst schlecht die Heimreise anzutreten.

Und dieser Taktik folgt der ganze Abend. So gehe ich von Unterhaltung zu Unterhaltung und plötzlich ist die Party vorbei und die Gastgeber fegen aus oder wollen ins Bett, wenn sie nicht schon auf dem Tisch eingeschlafen sind. Dabei mache ich das nie aus böser Absicht oder Mutwilligkeit, es passiert halt einfach. Ich könnte ja jetzt die Schuld einfach auf Andere schieben. Aber das wäre ja nur eine Halbwahrheit. In Wahrheit genieße ich ja Unterhaltung auf Parties jeglicher Art. Gerade wenn ordentlich gebechert wurde, kommen da sehr Perlen der Unterhaltung bei raus. Und irgendwie muß ich ja auch das Logbuch füllen.

Und dann heißt es wieder, Pitsche war das der Letzte auf der Party. Dabei kann ich dazu gar nichts.


Geschützt: Schlafentzug

03/11/2009

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