Halb besoffen ist…

Eins kann ich schon mal vorweg nehmen, dies wird ein nicht ganz so langer Eintrag, da ich nur einen Tag vom Wochenende abdecken muß. Einen Tag nur? Was war los, habe ich einen Dauerparty veranstaltet in der ich am Freitag Abend angefangen habe und erst am Sonntag in den frühen Morgenstunden nach Hause gekommen bin, Währenddessen aber die halbe Welt gesehen habe und dank eines Zeitsprungs wieder rechtzeitig zu Hause war. Wer weiß. Diese Risse im Raum-Zeit-Kontinuum sind nicht zu unterschätzen und man stolpert leicht. Genug mit dem ganzen Schwachsinn, es war natürlich ganz anders. Ich achte ja neuerdings auf meine Gesundheit und habe einen alkoholfreien Tag eingeführt. Eigentlich sogar fünf. Nämlich Sonntag bis Donnerstag. Und vergangene Woche waren es dann einer mehr, nämlich der Freitag.
Praktischerweise mußte ich nämlich am Samstag auf eine berufliche Weiterbildung und die wäre absolut gar nicht erfolgreich gewesen, wenn ich mich am Freitag Abend so abgeschädelt hätte das ich den Samstag nur im Halbschlaf mitbekommen hätte. Also entschied ich im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte das ich am Freitag Abend mal zu Hause bleiben würde. Ich muß aber zugeben, das ich, als ich die Nachricht von der Samstagsarbeit erhalten habe, erst ein wenig innerlich zerbrochen bin, habe mich aber schnell wieder gefangen, da ich ja eh nichts daran hätte ändern können. Also akzeptierte ich mein Schicksal und bereitet mich auf einen Fernsehabend vor. Nun ja, so war es jedenfalls geplant, doch der Schnitzel rief noch an und teilte mir mit, das man sich im Feuerwehrhaus treffen würde. Ich fuhr also nochmal los und statte einen kurzen Besuch ab, der nicht gerade unfruchtbar war. Ich labte mich zwar nicht an alkoholischen Getränken, aber wir fanden endlich ein Thema für den Karnevalwagen der Jugendfeuerwehr. Das ich hier natürlich nicht verrate. Außerdem ließ ich meine Kreativität richtig fließen und dachte mir noch zwei Sprüche für den Wagen aus. Wiebke, Kais Freundin, brachte auch noch einen Spruch mit ein, während bei Kai nur Nonsens raus kam. Was anderes hätte ich auch nicht erwartet. Nach diesem kurzen Abstecher brachte ich mich dann in die horizontale Lage auf meiner Couch und schaute die Gilmore Girls, ich find ja Lorelai unglaublich scharf einen harten Action-Kracher, eben Männerunterhaltung. Leider mußte ich meiner Erschöpfung nachgeben und entschlummerte nach wenigen Minuten ins Reich der feuchten Träume. Als ich erwachte, mußte ich mit erschrecken feststellen, das meine Couch wohl breit genug für drei Personen nebeneinander ist, aber nicht lang genug um mich in meiner vollen Länge aufzunehmen. Entweder sind die drei Personen nebeneinander sehr schmal gebaut, so wie ich oder aber ich bin unglaublich groß. Ich glaube weder noch, denn die Lehnen sind tierisch breit und da liegen dann meine Beine so komisch drauf. Ich überlegte nun ob es denn sinnvoll wäre, den Standort in das Schlafzimmer zu verlegen, konnte mich aber nicht wirklich aufraffen. Ich glaube es ist eine der schlimmsten Entscheidungen sich vom Sofa aufzuraffen und sich ins Bett zu legen. Man liegt gerade und will einfach nur weiter schlafen, das Unterbewusstsein gibt einem ja die richtigen Ratschläge und weiß das man im Bett viel besser schlafen kann. Wenn da nur nicht das aufstehen an sich, die vielen Stufen und das ”bettfertig“ machen wäre. Aber die Vernunft hat gesiegt, schließlich wollte ich ja ausgeruht und fit für den anstehenden Lehrgang sein.

Es war ein komisches Gefühl an einem Samstag Morgen aufzustehen ohne einen Kater zu haben. Wenn ich sonst früh aufstehen muß, zum Beispiel beim Grundlehrgang, dann war ich den Abend vorher Weg. Da ist das auch nicht weiter schlimm, da ich ja Ausbilder bin und körperlich nicht hart arbeiten muß und die ganze Zeit an der frischen Luft bin. Nun bin ich aber selber Lehrgangsteilnehmer und mußte aufnahmebereit sein. Deswegen die Entscheidung des alkoholfreien Abends. Trotz guter Vorbereitung und schon geholten Brötchen bin ich leicht mit meinem Zeitplan in die Bredouille gekommen. Aber gegen ein paar Minuten zu spät kann ja keiner was sagen.

Zum Glück war der Lehrgang nicht allzu anstrengend, so daß er recht fix vorbei ging. Und nun habe ich erstmal einen Haufen Überstunden. Allerdings habe ich mir schon einen Plan zurecht gelegt wie ich sie wieder weg bekomme. Ist nicht bald Karneval? Egal, es wurde Zeit sich um die Abendplanung zu kümmern. Ein kurzes Telefonat mit dem Doktor ließ mich wissen, das er wohl nicht mehr so viel machen wollte. Schnitzel mußte beim Sängerball bedienen und würde somit auf ausfallen. Ich bereite mich also schon auf einen zweiten Abend in den eigenen vier Wänden vor. Und ich muß sagen, das ich damit absolut gar kein Problem hatte. Ich würde mir ein zwei Bierchen rein knallen und dann wieder auf dem Sofa einschlafen. Kein nagendes Gefühl. Doch ganz tief im Innern dachte ich das ich eigentlich hätte weggehen wollen. Gerade nach diesem bisher eher mauen Wochenende. Gegen 1800 Uhr klingelte dann mein Telefon und der Doktor war dran. Er hätte doch ein wenig Lust was zu machen. Ich hatte ja schon früher am Tage vorgeschlagen zu einer Party zu gehen. Ich möchte jetzt hier lieber nicht nieder schreiben welche Party das war, aber werde wohl nicht drum herum kommen. Im Bostal war eine Wahlparty, von der JU organisiert. Da ich mit der JU, wegen gewissen Differenzen nicht mehr so ganz konform gehe, wäre es eigentlich ein Grund dort keinesfalls hinzugehen. Allerdings lockten sie mit günstigen Getränken und man hatte einen kleinen Hoffnungsschimmer, das dort eventuell was los sei. Also machte ich den Vorschlag, dort aufzuschlagen, die ganzen kostenfreien Snacks weg zu schroten, sich hemmungslos zu betrinken und dann wieder den Abflug zu machen. Der Doktor war nicht wirklich begeistert, aber auch nicht abgeneigt. Man muß sich ja erstmal in Stimmung bringen. Also machte ich Alternativvorschläge was man denn vorher machen könnte. Unter anderem fielen da einschlägig bekannte Lokalitäten in der Stadt. Wir entscheiden uns dann doch zum ruhigen vorglühen bei Markus zu Hause. Er hatte ja auch gerade Bier geholt. Guter Mann.

2030 Uhr, Markus holte mich ab. Dafür, das ich vor zwei Stunden noch leichte Kopfschmerzen hatte und mich eigentlich ohne großes Lamentieren mit einem ruhigen Abend abgefunden hatte ging es mir nun recht gut und ich hatte große Lust mich einfach zu betrinken. Was so ein ruhiger Freitag doch alles aus macht. Vielleicht sollte ich das öfter machen. Beim Doktor angekommen gab es herrliches Becks und dazu durfte ich sein Kabelnetz bestaunen. Und seinen neuen LCD-TV. Ich hatte mir ja auch schon mal einen bestellt, aber dank Verarsche der Internetfirma, habe ich keinen bekommen. Lange Geschichte, die ich hier nicht wieder geben möchte, da ich mich zu sehr aufrege und meinen Blutdruck in ungeahnte Höhen treiben werde. Aber so ein Teil ist schon sehr gefällig. Da ich mich nun aber zu einer anderen entscheidenden Anschaffung durchgedrungen habe für dieses Jahr werde ich wohl noch ein wenig auf meinem alten Röhrenlumpi weiter gucken. Aber die andere Anschaffung geht vor und darauf freue ich mich schon wie bekloppt sehr. Was wird bei passender Gelegenheit hier veröffentlicht. Auf jeden Fall ist es schwarz! Nun ja, bei harten Rock ließen wir uns die Biere schmecken. Kurze Zeit später kamen dann noch Bemi und Nina. Ich hatte ja im Vorlauf des Abends schon mit dem Langen telefoniert und der wollte sich auch noch anschließen. Die Zeichen standen gut für einen lustigen Abend. Bemi hatte dann auch eine schöne Kiste Bier mit dabei. Allerdings war es KöPi, was mir mit ziemlicher Sicherheit am nächsten Tag Kopfschmerzen bereiten würde. Doch ich hatte ja noch Becks. Und was noch vorteilhaft hinzu kam war, das der Doktor einen Rest an Havana hatte, den wir uns im Vorfeld zu Gemüte führten. Auch wenn es hart war, ich habe den Umschwung nach dieser Leckerei auf das Bier wieder geschafft.

Seltsamerweise lief im Fernsehen die Chart Show, anscheinend normale Samstagsabendunterhaltung und ich war froh, das ich doch noch auf Piste gehen würde. Wenn ich mir so einen Rotz zu Hause antun würde, würde ich nach einer halben Stunde schreiend auf der A7 mit 250 km/h unterwegs sein. Auf direktem Wege nach Wilhelmshafen um dort in den Tiefseehafen zu stürzen. Sicher ist sicher! Das Thema der Show waren die Besten der Besten der Schlager. Darf man eigentlich so Begriffe wie Beste vom Besten in Verbindung mit Schlagern nehmen? Das ist doch was total gegensätzliches. Ab und an wurden auch Auschnitte von Wolle Petry gezeigt. Ich bin der Meinung das sich Wolle nicht Sänger nennen darf. Was er dort getan hat konnte man mit Vergewaltigung von Musik bezeichnen. Und das allerbeste ist ja, das auf den Konzerten ca. 40% der anwesenden Gäste genau so aussahen wie Wolle Petry. Also Vokuhila der übelsten Sorte und dazu einen echt fiesen Oberlippenbart. Männer wie Frauen! Ich hoffe ihr verzeiht, das ich keine Bilder hier verlinke, denn ich möchte den Lesern den Brechreiz ersparen. Der einzige Grund warum ich bei Wolle Petry nach an mich halten kann, hat mit Suggestion zu tun. Denn als es vor langer, langer Zeit den Checker noch gab, kam dort einmal am Abend Wolle Petry. Mindestens. Ich konnte ich damals schon nicht ab und war dem Brechreiz schon sehr nahe. Doch eine junge Dame mit dem Namen Imke, in die ich mich auf den ersten Blick verliebt hatte, fand den Wolle unglaublich Klasse und bewegte ihren Körper sofort auf die Tanzfläche als die Musikvergewaltigung aus den Lautsprechern tropfte. Daher konnte ich auch Wolle was Gutes abgewinnen. Die Geschichte mit Imke ist schon lange her und schon damals habe ich es ganz groß vermasselt. Entweder werde ich die Geschichte hier mal veröffentlichen oder aber ihr fragt bei Gelegenheit meinen Cousin David, der kann euch die Geschichte auch detailgenau wiedergeben. Sogar Ausführung mit seiner Meinung.

Genügend in der Vergangenheit gekramt. Mittlerweile sind dann auch noch der Lange und Helena und Florian und Anja angekommen. Der Abend wurde immer lustiger und das Fernsehprogramm wechselte nun zwischen Saturday Night Live im O-Ton und Atze Schröder. Atze kann ab und an ganz witzig sein, aber viele Sachen finde ich einfach nicht lustig. Geschmäcker sind halt verschieden. Und wenn man dann schon gut einen im Kahn hat lacht man auch über jeden Mist. So geschehen bei Saturday Night Live. Es kam eine Episode von The Molecular Man. Wenn man sich nun diesen Video anguckt ist es gar nicht mal so lustig, aber wenn der Alkohol das Blut schon ein wenig flüssig gemacht und einen Teil davon in die Großhirnrinde eingelagert hat findet man so was Klasse. Gerade den Ausruf ”The Molecular Man“ hat großen Anklang bei uns gefunden und wurde noch ein paar Mal den Abend zum Besten gegeben. Langsam wurde es aber auch Zeit den Aufbruch zu wagen, denn sonst verpassen wir wohl noch die Party. Hin fuhren wir getrennt, denn Anja fuhr noch und der Rest kam dann mit dem Taxi hinter her. Im Bostal angekommen kam ich mir vor wie in der Bronx. Es fehlten nur noch die brennenden Mülltonnen. Und wie es aussah war nicht wirklich was los auf der JU-Party. Doch zur Umkehr kamen wir nicht, da wir jetzt schon hier waren und uns das Elend aus erster Hand angucken wollten. Der Eintritt war frei und als wir drinnen waren wussten wir auch warum. Es war nämlich nichts los. Jedenfalls nicht viel. Meine Brille beschlug innerhalb weniger Millisekunden und ich hoffte das ich niemanden kannte den ich jetzt dank meiner Blindheit nicht grüßte. Nachdem dann teilweise das Sichtfenster wieder hergestellt war konnte ich mich richtig orientieren. Und ich kannte tatsächlich ein paar Leutchen, die gleich begrüßt wurden. Kurze Zeit später stand dann die Kerstin hinter mir und tippte mir auf die Schulter. Sie berichtet mir erstmal das ich nicht wirklich viel verpasst habe, denn vorher war auch nicht mehr los. Ich hab sie schon lange nicht mehr gesehen und freute mich. Sie war aber nur mit ihrem Freund unterwegs und ohne Kathrin und Heike. Schade eigentlich, denn dann wäre der Abend noch lustiger gewesen. Kathrin habe ich nämlich auch schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen. Dann kam noch die Inken hinzu und wir begrüßten uns kurz. Es wurde aber nun Zeit den Smalltalk zu beenden und sich den wichtigen Dingen zu widmen. Bier trinken. Welches wie ein Schlag ins Gesicht schmeckte. Bei dem Versuch es gefahrfrei hinunter zu bekommen sah ich dann ein weiteres bekanntes Gesicht. Den Matze. Um ehrlich zu sein, überraschte es mich nicht wirklich ihn dort zu treffen, ist er doch immer da wo es günstige Getränke gibt und man sich schön betrinken kann.

Wie schon erwähnt schmeckte das Bier nicht wirklich gut und ein Blick auf die aufgestellten Schirme verhieß nichts Gutes. Überall stand 9 Springe. Ich hoffte das es da keine Übereinstimmungen gab. Doch wenn ich mir den Geschmack vor Augen führte lag es auf der Hand. Man schüttet sich ja alles rein. Dafür gab es dann auch ohne Ende Snacks. Als ich mich dann irgendwann mal wieder umdrehte traute ich meinen Augen nicht. Der Jörg war auch da und unüberraschenderweise bumsvoll. Er blieb kurz stehen, schütte sich ein Bier in seine Getränkeöffnung und teilte mir dann mit, das er wieder nach Hause ging. War dann ein doch sehr lohnenswerter Besuch gewesen. Wir hingegen entschieden uns dann doch einen Sitzplatz zu suchen. Eine Bank mußten wir noch austauschen und dann stand dem gefahrfreien Sitzen nichts mehr im Wege. Dummerweise drückte auch die Blase ab und an und der Weg zur Toilette wurde ausgekundschaftet. Nun frage ich mich, warum auf dem Männerklo die Tür ausgehängt wird. Da hätte man auch gleich sagen können, das die Eimer die im ganzen Raum verteilt waren als Pinkelgelegenheit genutzt werden können. Ich entschied mich dann mich der freien Natur anzuvertrauen. Schließlich kann man das.

Drinnen war die Stimmung eher nicht so toll, was auch irgendwie an den wenigen Leuten lag. Ich hielt noch regen Kontakt mit Schnitzel per Kurznachrichten und der fragte ob er denn noch hinkommen sollte. Ich schilderte ihm die Lage und überließ ihm die Entscheidung. Immerhin waren für ihn ja ein paar junge Mädels dabei. Für mich allerdings zu jung. Er hielt es aber für besser beim Sängerball zu bleiben. Weise Entscheidung. Nachdem wir dann unser Tablett geleert hatten brachen wir auch auf. Und wurden vor das nächste Problem gestellt. Wie bekommt man acht Leute in einen fünf Personen Wagen? Lösung: Die fünf normalen Plätze wurden besetzt und die drei die übrig geblieben waren legen sich in den Kofferraum, wobei dieses Los Bemi, Helen und der Lange abbekommen haben. Die Plätze wurden aber nicht nach Schnelligkeit vergeben, sondern die drei Passagiere im Kofferraum legten sich da freiwillig. Wenn wir ehrlich sind, hätte ich den Kofferraum auch alleine ausgefüllt. Dann wären wir auch keinen Schritt weiter gewesen. So ging dann die Fahrt los und ich wurde am Kreisel nach Westerode raus geschmissen. Den kurzen Weg konnte ich ja zu Fuß gehen, außerdem hatte ich das Gefühl als sei meine Blase auf die Größe einer überreifen Wassermelone herangewachsen.

Nachdem ich mich dann erleichtert hatte ging kein Weg daran vorbei noch in der Mehrzweckhalle vorbei zu gucken. Nach kurzen Einmarsch kette ich mich an der Theke fest, denn dort befanden sich Schnitzel und Pascal. Bier gab es auch, also warum sollte man so ein schönes Szenario zerstören. Außerdem ist es immer recht gefährlich sich zu den Sängern zu setzen, da man sonst schneller eine Einzugsermächtigung unterschreibt als einem lieb ist. Zunächst leerte ich erstmal meine mitgebrachte Mischung und dann widmete ich mich dem Bier. Da meine Geschmacksnerven eh schon den Geist aufgegeben hatten, war mir egal was ich mir rein schüttete. So kam es dann auch das da noch zwei Rote dabei waren. Manchmal kennt man echt keine Grenzen mehr. Doch der Sängerball machte bald zu. Der harte Kern ging nach Hause und wir schlossen ab und taten es ihnen gleich. Kälte merkte ich auch nicht mehr und fragte mich was ich denn alles getrunken hätte. Als ich dann in meinem Bett lag, konnte ich nicht schlafen und lag mit offenen Augen im Bett. Da fiel es mir wieder ein. Ein Jägermeister-Red Bull war dazwischen gerutscht. Ich wartete also auf den Sandmann.

Zum Glück bin ich am Sonntag früh genug aufgewacht, denn sonst wäre ich bestimmt zu spät zur Kommandositzung gekommen. Als ich dann die Zeit hatte mich mit meinem Körperzustand zu befassen fiel mir auf, das es mir ja Scheiße ging. Endlich ein Sonntag wie ich ihn kannte!

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