Feiertag

Der Tag der deutschen Einheit. Ein Tag an dem man frei hat und den man genießen sollte. Nach harter Arbeit hat man diesen zusätzlichen freien Tag sich redlich verdient. Schüler und Lehrer übrigens nicht, die haben ja eh nur einen halben Arbeitstag. Aber da haben einige Leute was gegen. Denn die organisieren einfach mal an dem Tag vor der Deutschen Einheit ein Sommerabschluß-Party. Und da geht man dann hin und er komplette freie Tag ist im Eimer. Nichts mit Familientag oder mit ausruhen. Rollen wir alles von Beginn auf. (Man stelle sich jetzt das Geräusch von schnellem Rückspulen eines Video-Bandes vor)

Dienstag, später Nachmittag. Die Arbeit ist getan und es wurde die weitere Planung des Abends vorgenommen. Es sollte also zur Sommerabschluß-Party im Autohaus Otto gehen. Treffpunkt war der übliche: Feuerwehrhaus. Man würde ja auch in eine Kneipe gehen, aber es gibt keine. Und Bier gibt es im Feuerwehrhaus auch. Schnitzel holt e mich recht zeitnah ab, doch ich mußte vorher noch Geld holen und der Porno hatte auch schon angerufen, das er seit 10 Minuten in der Kälte steht. Naja, mir doch egal, wenn er die Uhr nicht lesen kann. Nachdem wir dann die wichtigen Sachen erledigt hatten konnten wir uns noch 10 Minuten das lamentieren von Porno anhören. Ich wollte ihn erst auf den Arm nehmen und ein bischen wiegen, nicht das er noch in Tränen ausbricht. Aber dann ließ er die erste Bombe des Abends platzen. Es ist nun offiziell. Hüfte und Porno sind ein paar. Oh Gott, das wurde aber auch Zeit. Wie oft habe ich in meinem Logbuch versteckte Hinweise fallen lassen, welche die Eingeweihten ohne Probleme deuten konnten. Doch die Wahrheit konnte und wollte ich nicht hier nieder schreiben. Schließlich will ich der Letzte sein, der die Gerüchteküche am brodeln hält. Da machen andere Leute viel besser als ich. Aber es ist schon einfacher zu schreiben ”Hüfte und Porno sind dann zusammen nach Hause gegangen…“ als sich diverse Umschreibungen auszudenken, wie zum Beispiel ”Plötzlich fehlten Zwei, die nach Hause gegangen sind ohne sich abzumelden…“ oder ”Was aus dem Rest der Fahrgemeinschaft geworden weiß ich nicht mehr mit Gewissheit zu sagen (Zwinker, zwinker, Wink mit dem Zaunpfahl dem ganzen Jägerzaun)….“. Nachdem dann also Porno mit der Wahrheit raus gerückt ist, fragte Schnitzel erstmal ob das Hüfte denn auch schon bekannt wäre, aber Porno versicherte, das es seit letztem Donnerstag nun offiziell war. Na da sind wir jetzt aber alle glücklich.

Auf Grund des freudigen Ereignisses öffnete ich mir ein weiteres Bier. Nicht das ich das sonst nicht auch gemacht hätte, aber ich so kann man sagen, das man ja gar nicht trinken wollte, aber man hatte ja einen Grund zu feiern. Zu der schon bekannten Runde aus Porno, Schnitzel und mir, gesellte sich dann noch der Böning und sehr viel später der Tobi. Da Schnitzel und ich schon einmal das Vorkommando gebildet hatten und im Polizeigang an der Party vorbei gefahren sind, konnten wir berichten, das es recht voll war und das man anstehen mußte. Darauf hatten wir natürlich keinen Bock und wollten warten, bis die Minderjährigen nach Haus geschickt wurden. Außerdem konnte man im Feuerwehrhaus auch dem Scheiße labern und Bier trinken frönen. Und zwar gar nicht so schlecht. Gegen 2330 Uhr hielten es die ganzen Spitzlumpis aber nicht mehr aus und wollten unbedingt los. Also riefen wir ein Taxi und ab ging die Post. Kurz vorher habe ich noch mit dem Ingo telefoniert, der meinte das es noch recht voll wäre und man auf jeden Fall an stehen müsste. Na toll. Aber der Ersatzplan war schnell gefasst. Wir wollten dann zunächst in die Werkstatt und dann gegen 0100 Uhr nochmal vorfühlen, ob es denn nun angenehm geworden wäre. Als wir dann an der Lokalität vorbei fuhren, gab es kein halten mehr. Mich wunderte ja das die Türen ganz geblieben sind. Es wurde sich selber in die Tasche gelogen, das die Schlange doch gar nicht so lang wäre und man doch Ruck Zuck drinnen wäre. Naja, dann stehen wir halt an.
Kurz vor der Kasse kam uns dann der Kolbi entgegen und dank meiner fundierten Kenntnisse von Strammsäcken konnte ich durch einen kurzen Blick in seine Pupille erkennen, das Kolben gut getankt hatte. Na gut, er machte es mir leicht, in dem er lauthals verkündete, das ”Kolbi nun geht und die Party vorbei wäre“. Der Spruch ist noch besser als der von Philip geprägte ”Hat Jemand die Party-Fraktion bestellt?“ beim Betreten einer Kneipe oder Disco. Eintritt wurde belatzt und schnell noch ein paar Getränkemarken organisiert. Und ab ging es. Genau drei Meter weit, denn da stand die Menge und man kam nur mit gekonnten Ellbogeneinsatz oder wenn man sehr wendig war. Ich setzte eine Mischung aus Beidem ein. Ich sehe zwar nicht so aus, aber ich kann manchmal sehr wendig sein. Vor allem wenn meine Augen und somit mein Gehirn das große Ziel der Reise sieht: Die Bierbude.

Nach intensiven gewollten (bei Frauen) und ungewollten (bei Männern) Körperkontakt kamen wir leicht geschlaucht an der Bierbude an. Und wir trafen uns alle wieder, trotz das jeder seinen eigenen Weg durch die Menge genommen hat. Je nach Vorliebe der Haarfarbe. Ich hatte ein wenig Bedenken, ob denn das Bier auch schmeckte, denn nach der letzten Party war ich ein gebranntes Kind. Das Bier schmeckte einfach schlecht. Jauchig im Abgang und was da meine Zunge malträtierte durfte sich nicht Bier nennen. Aber diesmal war es um Längen besser. Allerdings sehen die großen 0,33 l Becher sehr versoffen aus. Da hilft nur schnelles Austrinken. Mit dem Bier kam dann auch das um gucken. Vielleicht sieht man ja wen Bekannten. Und wie sollte es anders sein, blendete mich ein heller Schein von der Seite. Kathrin, Kerstin und Heike standen nicht weit Weg von uns. Wenn die drei da sind, dann wird es eigentlich immer gut. Nach dem ich dann mit Heike winkend Kontakt auf genommen hatte, kam die Kathrin auch schon rüber gesprungen und wir unterhielten uns kurz. Ist schon eine Nette.

Porno tauchte dann auch wieder auf. Er sagte er hatte uns verloren, aber wir alle wussten, wo er gewesen war. Was mich nur wundert ist, warum er in alte Verhaltensmuster zurück fällt. Er hat doch nun nichts mehr zu befürchten. Alle wussten eh das er zu Hüfte gegangen war und da sie nun offiziell ein Paar sind ist da auch nichts bei. Kathrin war zwischenzeitlich auch wieder gegangen und wir entscheiden uns erstmal nach drinnen zu verlegen. Ob das so eine gute Idee war. Auf in den Nahkampf. Nach gefühlten 45 Minuten und weiterem intensiven reiben an Frauenkörpern Körperkontakt waren wir dann drinnen. Nicht mal beim Eishockey hat man mehr Körperkontakt. Aber wir waren drinnen und dort war es seltsamerweise nicht so voll, wie es von draußen den Anschein hatte. Man könnte jetzt hier eine wissenschaftliche These aufstellen, warum dem so sei und ich bin mir sicher das es ein paar Ausflüge in die Quantenmechanik bedarf. Aber seien wir mal ehrlich, das will doch keiner lesen, deswegen mache ich mit dem weiter was das Volk interessiert.

Der geübte Blick hat dann auch gleich die Theke erspäht, die dieses Mal ein wenig klein ausgefallen ist. Sollte daran etwa die Umsatzzahlen der letzten Party dran schuld sein? Ich hoffe nicht, denn da habe ich ja mein Bestes gegeben. Die Frage nach Bier hat sich drinnen erübrigt, denn es gab hauptsächlich Mixgetränke. Aber ich wollte weiterhin beim Bier bleiben. Das sollte vielleicht besser für meine Gesundheit sein. Also setzte ich an und unterhielt mich mit der Bedienung. Die nett anzusehende junge Dame nahm sich mir auch gleich an und präsentierte mir das gesamte Bier-Sortiment. Nicht das wir uns hier falsch verstehen, ich habe schon direkt nach Bier gefragt, aber die Gute kannte sich bestimmt nicht so gut aus in Ihrem Fachgebiet. Also präsentierte sie mir zunächst sämtliche Biermixgetränke, welche ja bei mir vor eine massive Betonwand laufen und ein Biermixgetränk mit dem Namen Bit Sun. Aha, alles klar, die nicht so herbe Variante des Bitburgers. Nehmen wir also das. Mal davon abgesehen, das Bitburger eh nicht zu meine Lieblingssorten gehört, schmeckte das Bit Sun genauso wie ich es mir vorgestellt habe. Lasch. Eben ein Bier für die Party-Generation, die zwar Bier trinken wollen, aber den herben Geschmack nicht mögen. Das löst bei mir wieder absolutes Unverständnis aus. Die zweite Möglichkeit wäre übrigens gewesen, das ich für jedes Bier nach draußen gehen müsste. Aber die Angst vor blauen Flecken hielt mich davon ab und ich schüttete mir halt das Bit Sun rein. Nachdem ich dann eine halbe Flasche mir zugeführt hatte, schwebte plötzlich eine Mischung Bacardi Cola in mein Sichtfeld. Am anderen Endestand der Purzel, der mir einen ausgeben wollte. Wie freundlich, ich nahm dankend an. Auch wenn es eine Versuchung war, hielt ich ihr stand. Ich bleib weiterhin beim Bier. Allerdings hatte meine Leber schon eine Option auf späteren Mischungsgenuß eröffnet. Mußte ja so kommen.

Es waren viel Leute unterwegs und dennoch hatte man genügend Platz, so gefällt das und so kann es auch weiter gehen. Auf einem sporadischen Toilettengang nach draußen traf ich dann die Hüfte und wie sollte es anders sein, hatte sie einen Porno-förmigen Rucksack auf. Ach nein, das war ja Porno, der schon gut getrunken hat und sich an Hüfte festhielt. Mit einem breiten Grinsen ging ich auf sie zu und wollte erst sagen, das sie da etwas komisches am Rücken kleben hat und wenn sie sich nicht vorsieht, dann kann sich das schnell entzünden. Da ich aber eher zu den freundlichen Zeitgenossen gehöre, habe ich mir das dann doch verkniffen und ganz scheinheilig nach irgendwelchen Neuigkeiten gefragt. Ihrem Grinsen konnte ich entnehmen, das sie also auch schon wusste, das Porno und sie nun offiziell zusammen sind. Ist ja schon mal von Vorteil. Für Porno. Auf meiner weiteren Mission traf ich dann noch die Kerstin H., die gar nicht so gut Neuigkeiten für mich hatte. Nach einer kurzen Begrüßung erinnerte sie mich an die Jugendfeuerwehrdelegiertenversammlung am Samstag. Ich wollte schreiend weglaufen, aber auf Grund der Menschenmassen wäre ich bestimmt nicht weit gekommen. Also malte ich mir einen malerischen Samstag mit wunderbaren Wetter aus und ich durfte in meinem Feuerwehruniform in einer muffigen Bude sitzen und den Ergüssen von diversen Feuerwehrleuten zu hören. Und das schlimmste ist, das es keinen Alkohol gibt. Besser ich lasse die Schrotflinte zu Hause. Schlimmer konnte die Aussicht auf das Wochenende gar nicht werden.

Wieder drinnen angelangt stellte nahm ich meine Postton in der Trinkerriege wieder ein. Dummerweise bin ich zur falschen Zeit wieder zurück gekehrt. Denn es waren und die Fotolumpis da. Schnell wollte ich mich in eine stille Ecke verdrücken, als ich feststellte, das die gar nicht vorhanden waren. Außerdem gehörte ich ja selber auch zu den Fotolumpis. Es folgte nun eine zeit des Fotografierens und ich war mitten drin. Leider dann auch auf Fotos drauf. Porno’s Schwester nötigte mich sogar zu gestellten Fotos. Habe ich schon mal erwähnt das ich mich selber nicht auf Fotos sehen kann. Ich finde das immer sehr schlimm. Aber was tut man nicht für den Nachwuchs. Und die Fotos sind ja nun auf meinem Fotoapparat und somit meiner Willkür ausgeliefert, welche ich lösche und welche ich behalte. Harrrharrrharr (Dämonisches Gelächter). Sehr schön auch die Aufnahmen auf dene

n sich dann der Porno rein geschlichen hat. Er hatte wieder seine ”Porno, guck mal gut“-Phase.
Während man dann nach Möglichkeiten suchte endlich der Fotohölle zu entkommen fiel mein Blick auf etwas wunderbares. Diesmal kein Alkohol, sondern zwei junge Damen, die sich wohl aus Versehen in unsere Nähe gestellt hatten. Als sich die eine in meine Richtung drehte war ich ihr sofort verfallen. Sie war hübsch, sehr hübsch und befand sich in meinem Gewichts- Alterklasse. Ich spielte mit dem Gedanken zu ihr zu gehen und vorstellig zu werden. Aber dann ging das Chaos im Hirn wieder los. Tausend Fragen und Sorgen brachen über mich hinein. Was sollte ich sagen? Konnte ich wieder mit meinem Geruch punkten (Eher nicht!)? Macht es einen schlechten Eindruck wenn man mit zwei angefangenen Bieren und einer frischen Mischung bei ihr auftaucht? Da war sie wieder meine alte Freundin, die Nervosität. Ich wurde echt nervös. Die Hände wurden langsam schwitzig. Was aber auch an dem kalten Bier und der leicht erhöhten Luftfeuchtigkeit gelegen haben konnte. Und gerade als ich eins der zwei Biere geleert hatte um Schadensbegrenzung zu begehen, kam der allgemeine Aufruf, doch mal woanders hinzu gehen. Ich hatte keinen Speichel mehr und konnte keine Wiederworte geben und fügte mich der Gruppe, aber nicht um vorher zu überprüfen ob ich von dem neuen Standort einen ebenso guten Blick hatte.

Aber die Sorge verschwand auch bald, denn ich fand mich mit Purzel im Gedränge wieder und wir tranken Mischungen. Hat auch was für sich. Körperkontakt mit alkoholischen Getränken. Doch der Ausflug in die Menge war nicht so das Wahre, also entschlossen wir uns wieder an den alten Stehtisch zurück zu kehren. Doch was war das die zwei Mädels hatten sich dort nieder gelassen. Ich spürte den Hauch einer Chance und stellte mich mit an den Tisch und versuchte Augenkontakt herzustellen. Trotz Nervosität. Doch Glück hatte schon vor Stunden die Party verlassen und dafür schickte es Jemanden vorbei der mich vollaberte. Ich weiß gar nicht wo er her kam, aber ich vermute mal das er einfach auf die Party gebeamt wurde. Und er war strunzvoll. Ich überprüfte kurz meine Kleidung, ob nicht irgendwo ein Sticker klebte der sagte ”Bitte vollabern! Strammsäcke bevorzugt!“. Er schien unsichtbar zu sein und nur ab 3,0 Promille lesbar zu sein. Als ich dann die kurze Unterbrechung abbiegen konnte waren die zwei Damen schon ein wenig weiter gezogen. Ich vermute mal, das der große Anteil an Strammsäcken seinen Teil dazu beigetragen hat. Ich nehme mich davon nicht aus, ich war zwar schon gut dabei, aber in dem großen Ligasystem der Strammsäcke spielte ich noch in der Kreisklasse. Ich machte es mir nicht allzu hart und verbuchte diese Begegnung als normales Versagen meinerseits. Ich glaube davon habe ich schon mehrere Ordner in meiner Sammlung voll. Und dieses mal kann ich es nicht mal auf den Alkohol schieben, denn der versuchte mit aller Gewalt das Zeitfenster des Ansprechens offen zu halten.

Mittlerweile war das Flaschenbier zur neige gegangen und ich war gezwungen Bacardi zu trinken. So ein Ärger aber auch. Die nette Bedienung meinte es aber zu gut zu mir und haute mir da ein Mixgetränk, das wohl auf dem Mist von Harald Juhnke gewachsen ist. Der erste Schluck tat ein wenig weh, aber damit waren auch die Geschmacksnerven ausgeschaltet worden. Der Rest war dann einfach Routine. Nebenbei hat sich dann Kerstin zu uns gesellt und ich habe mich ein wenig mit Uhr unterhalten. Sie hatte gerade ihr Examen bestanden und ich gratulierte ihr nochmal. Bei einer Frau wie Kerstin muß man jede Umarmung genießen. Insider wissen wovon ich rede! Doch so langsam leerte sich der Saal und dann kam der Super-GAU. Ich hatte noch ca. 9 Marken und wollte gerade einen Runde holen, als plötzlich die Durchsage kam, das nun die Party vorbei war und keine Getränke mehr verkauft werden würden. Ich werd bekloppt. Es war nichts zu machen. Da stand ich nun mit meinen neun Marken und kann sie mir in diverse Körperöffnungen stecken. Alles diskutieren half nichts und wir traten den Heimweg an.

In Westerode angekommen, durfte ich aber nicht auf den direkten Weg nach Esplingerode sondern kehrte noch beim Böning ein. Julia war auch noch wach und so setzten wir uns ein wenig in die Küche. Nach einem kleinen Spaziergang in der kühlen Nachtluft machen dann geschlossene Räume und helles Licht seltsame Dinge mit dem Körper. Man hat das Gefühl man muß sich an etwas festhalten. In meinem Fall eine Bierflasche und dem Tisch. Wir unterhielten uns über dies und das. Das Hauptthema unserer Diskussion waren Beziehungen. Und das war es auch schon was ich zu dieser Begebenheit sagen kann. Der Mantel des Schweigens hat wieder zugeschlagen. Ich verließ also den Böning und die Julia und setzte meinen Fußmarsch in Richtung Esplingerode fort. Ich lobe die Erfindung des mp3-Players. Zu Hause angekommen versuchte ich noch e-mails zu lesen, welches aber nur noch unfallfrei ging in dem ich mir ein Auge zu hielt. Das Antworten war schier unmöglich. Ich traf alles, nur nicht die Tasten, die ich wollte.

Am nächsten Morgen weckte mich ein Karussell. Sollten die Mischungen doch zu stark gewesen sein? Mein Mittag bestand aus einer gefüllten Teigrolle und drei Lebkuchenherzen. Kurz gesagt ich hatte einen Kater. Abend sollte es ja eigentlich nach Göttingen gehen, aber die anderen hat es wohl noch schlimmer als mich erwischt. Ich war zu allen Schandtaten bereit, aber der Rest hatte einen Durchhänger. Also mußte ich dem Vollmer absagen, der sichtlich traurig war. Aber der Freitag kommt ja bestimmt. Und mit ihm das Oktoberfest der 1. Mannschaft. Ich trinke keinen Obstler. Das ist ein Versprechen!

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