Two fucking years

Heute ist es nun genau zwei Jahre her, das mein weblog existiert. Ich könnte ja jetzt einfach den Text vom letzten Jahr kopieren und die ”eins“ einfach durch eine ”zwei“ ersetzen, aber das wäre ja langweilig. Viel geändert hat sich in dem vergangenen Jahr nicht wirklich. Ich hoffe die Geschichten gefallen noch immer. Auch wenn sie ein wenig lang sind. Ich versuche mich ja schon immer kürzer zu fassen, aber manchmal bekomme ich das einfach nicht hin, weil mir so viele Gedanken und Formulierungen im Kopf umher schwirren, die ich unbedingt noch zu Papier, respektive Bildschirm bringen möchte. Und vor allem nimmt das Logbuch Zeit in Anspruch. Das erste was ich meistens gefragt werde, wenn die Leute von meinem weblog wissen ist, wie viel Zeit ich in die Texte investiere. Genaue Zeitangaben kann ich leider nicht machen, da ich nicht die gesamte Zeit durchschreibe. Ab und an muß man alles sacken lassen und sich neu konzentrieren. Es sei nur so viel gesagt das ich mehr als einen Tag dazu brauche. Ich versuche immer den Eintrag so zeitnah wie möglich einzustellen, aber das gelingt nicht immer. Worauf ich aber stolz bin, ist das ich kein Wochenende verschleppt habe und immer in der darauf folgenden Woche den Text verfasst habe.

Warum ich das alles mache, werde ich auch gefragt. Ganz einfach, es macht mir Spaß. Ich liebe es Texte zu schreiben und Erlebtes wieder zu geben. Vielleicht werde ich daraus nochmal etwas anderes machen, als nur meine Wochenenderlebnisse nieder zu schreiben, aber bis dahin geht das hier noch munter weiter. Es wird auch dann und wann ein kleiner Nebentext veröffentlicht, der nicht direkt mit dem Wochenende zu tun hat, aber eher sporadisch. Ich habe dann auch immer nur die Muße dazu, wenn mein Logbuch vollständig ist und ich ein wenig Zeit über habe. Und die ist meistens noch sporadischer vorhanden wie Schneebälle in der Wüste Gobi. Außerdem ist jetzt NHL08 draußen. Da wird die Zeit noch ein wenig mehr dezimiert.

Was mir aufgefallen ist, als ich den ersten Eintrag gelesen habe, ist, daß das Boßel-Turnier damals vor der Tür stand. So auch in diesem Jahr. Am 13. Oktober geht das scharf. Ich freue mich schon sehr. Vor allem mit der Truppe von der Feuerwehr los zuziehen.

Ich wollte mich aber eigentlich bedanken. Bei allen die mein Logbuch lesen und mich dafür mit Lob überhäufen. Ist nicht nötig, ich mache das gerne, aber eine kleine Streicheleinheit tut doch ganz gut. Muß ich ja zugeben. Und vor allem möchte ich mich bei den Personen bedanken, die für den ganzen Schreibstoff in meinen Einträgen sorgen. Und ich hoffe es bleibt dabei, denn dann werden noch viele, hoffentlich amüsante Einträge folgen.

Keep on reading and spread the news!

Munter bleiben

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