Handkäs mit Musik

Na gut, Handkäs gibt es hier in Zukunft nicht. Und glaubt mir damit erweise ich euch allen einen Gefallen. Ich habe einmal miterlebt, wie ein Kollege im hessischen Runkel zu Mittag Handkäs ausgepackt hat und ihn als Nahrung zugeführt hat. Damals habe ich mich geärgert, warum ich meine ABC-Maske vom Bund zu Hause gelassen habe. Der Geruch war sehr stimulierend, jedenfalls so stimulierend, das ich am liebsten mein Mittag ohne Umwege durch den Darm der Toilette anvertraut hätte. Aber bevor es hier wieder Jugendgefährdend wird komme ich mal zum Thema.

Ab jetzt kann man die hier veröffentliche Texte mit Musik genießen. Mit Musik geht ja alles besser und vor allem lassen sich dann meine Texte bestimmt besser ertragen. Der geneigte Leser möge jetzt mal seinen Blick von der Jenna Jameson Homepage auf den linken Bildschirmrand lenken und bei Bedarf ein wenig nach unten scrollen. Unterhalb der Navigationsleiste wird er fünf graue Kästchen finden, die mit ”Playlist“ („Spielliste“, für die Nicht-Engländer) überschrieben sind. In jedem dieser Kästchen befindet sich ein kleiner Pfeil, der leicht mit dem Pfeil auf dem DVD-Player respektive Videorecorder zu vergleichen ist, welcher den neuesten Jucke-Film Action-Kracher startet. Wenn man darauf drückt, dann wird das Lied gestartet. Ein weiterer Druck auf das Zeichen pausiert das Lied. Der Balken rechts neben dem Pfeil gibt die Länge des Liedes an und wie lange das Lied schon spielt. Als besonderer Luxus erscheint dann noch der Liedtitel als Laufschrift. Ist das nicht abgefahren?!?

Dort wird der Leser in Zukunft von mir handverlesene Lieder wieder finden. Und das wird mit Sicherheit keine Mainstream-Kacke sein, die man aus den abgelutschten Radio-Programm kennt. But music with rocks in it! Um es mit den Worten von Terry Pratchett zu sagen. Kurz gesagt, gibt es hier Metal, Rock, 80er und auf was ich sonst gerade so Bock habe.

Den Anfang machen erstmal ein paar Klassiker, die eigentlich jeder schon mal gehört haben sollte. Wenn nicht, dann ist jetzt die beste Gelegenheit seine Bildungslücke zu füllen. Wie oft ich die Musik wechseln werde, kann ich noch nicht sagen, aber ab und an mal ein Blick nach links zu werfen kann ja nicht verkehrt sein. In allen Lebenslagen.

Also, auf „Play“ drücken, Anlage aufreissen und schlechte Qualität genießen den Ohren etwas Gutes gönnen!

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