Weihnachtsfeier – Overdose

Freitag: komplettes Versagen der Speichereinheit am späten Abend frühen Morgen. Es war schlimm, sehr schlimm sogar. Weihnachtsfeiern gehören verboten, jedenfalls die, bei denen das Delirium als zu erreichendes Klassenziel steht. So geschehen bei der Weihnachtsfeier des Elferrates. Offizielles Treffen war um 1900 Uhr im La hacienda in Göttingen. Aber nicht für den harten Kern, der sich schon mal um 1700 Uhr von Feldwebel Keile-Günther per Militäreskorte (Das gibt’s auch nicht so oft, das sich ein OG a.D. von einem Feldwebel umherkutschieren lässt.)  hinfahren lassen hat, denn der Weihnachtsmarkt in Göttingen hatte durchaus seine Reize in Form von Glühweinbuden. Außerdem wollten Böning und Schnitzel bei Karstadt noch nach einem Eishockeyschläger gucken. Traf sich ganz gut, denn so konnten Kai und ich schon mal die erste Glühweinbude ansteuern. Und kaum standen wir mit warmen Getränken bei warmen Außentemperaturen in der Hand rum und warteten. Es dauerte auch nicht lange und um die Ecke bog eine Frau zum niederknien. Meine Größe, braune, schulterlange Haare und dunkle Augen, der Typ bei dem ich schwach werde. Ich hätte dahin schmelzen können, wenn ich nicht den Glühwein in der Hand gehabt hätte und dann wäre der ja auf den Boden geflossen. Das konnte ich nicht zulassen. Außerdem holte sie sich an einem Nachbarstand Pommes und blieb somit in der Nähe. Schnitzel und Böning kamen mit leicht zertretenen Ggesichtern zurück, anscheinend gab es keine Schläger mehr. Aber Glühwein gabs noch, ein kleiner Trost. Die junge Dame entschied sich dann, mit ihren Freundinnen in unserer Nähe niederzulassen. Leider halfen Kais Sex-Hotline Geschichten nicht wirklich das Eis zu brechen. Es gab zwar sporadischen Blickkontakt, jedes mal wenn Kai mal wieder den Lautstärkeregler seines Sprachorgans bis zum Anschlag aufriß (sollte man meinen, aber geht noch lauter, vor allem dann wenn er sich mit seinem Bruder über zwei komplett unterschiedliche Themen unterhält), aber dabei bleib es noch. Ein schmachtender Blick meinerseits als sie sich entschied weiter zu gehen und ich wurde dazu aufgefordert endlich mal die Gläser wegzubringen und nicht wildfremde Frauen anzugaffen, sonst kommen wir noch zu spät. Im La hacienda angekommen, mußten wir feststellen, das wir die Ersten waren, also gabs freie Platzwahl am reservierten Tisch. Dazu gesellte sich wenige Augenblicke später noch ein Pitcher (1,5 l) („Ein Pitcher für den Pitsche“, ein Wortspiel was ich mir mehr als einmal dreimal 18mal 536mal den Abend anhören mußte.). Los gings. Pitcher Nummer eins wurde geleert, bevor die restlichen Elferratsmitglieder dort aufschlugen. Und es wurden mehr und mehr. Zwischendurch gabs dann noch Essen. Glaube ich zumindestens. Muß es wohl gegeben haben. Denn irgendwann lag mal so eine Teigrolle vor mir, die mit Rind und mit BarbequeSoße gefüllt war. Hat auch lecker geschmeckt. Das habe ich zumindestens zu dem Zeitpunkt gedacht. Die wahren Ausmaße sollte ich erst innerhalb von 24h feststellen. Nach dem Essen geriet dann alles außer Kontrolle. Plötzlich ging es los das rundenweise Tequila bestellt wurde und weiter die Pitcher. Die Trinkgeschwindigkeit war enorm, verglichen zu normalen Abenden. Wie sollte das nur enden. Ich sah uns schon alle voll trunken in der Werkstatt enden. Es folgt nun die Rechnung. Ich mußte mich wirklich zusammenreißen, das ich nicht beim Lesen des Endbetrags ein Auge zukneifen mußte und es war erst 2300 Uhr. So, nehme ich jetzt mal meine durchschnittliche Trinkgeschwindigkeit, multipliziere die mal zwei, dividiere das durch die Anzahl der Tequila, nehme das alles hoch drei und ziehe anschließend die fünfte Wurzel aus dem Ganzen, das dann zur Fakultät komme ich auf ungefähr zwei Pitcher, die ich alleine getrunken habe, plus Tequila. Was ich bezahlt habe kann ich jetzt nicht mehr sagen. Normalerweise könnte man jetzt nach Hause gehen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen, wenn nicht der gute Schocker Karten für das Alpenmax besorgt hätte. 20 € Eintritt und dafür kann man dann für 50 € sich betrinken. Hört sich an wie ein Glückstag, war es auch. Erste Anlaufstelle war die Theke, jedenfalls für Schmieri, Böning und mich und da gabs dann erstmal Bier vom Faß. OK, das war dann auch das letzte Bier vom Faß im Alpenmax. Die anderen waren schlau und haben sich weiter nach hinten verlegt und sich in weiser Voraussicht eine Flasche bestellt. Ja, wir sind Assis, überall. Ich blieb weiterhin beim Bier, aber Flaschenbier. Der Meinung war ich jedenfalls bis Samstag Nachmittag noch. Auf Nachfragen antwortete ich immer das ich stocknüchtern gar nicht so stramm war und auf keinen Fall Mischungen getrunken habe. Als ich dann die Fotos sondierte wurde mir der allgemeine Gemütszustand meines Magens klar. Dort war ich dann mit bis zu zwei Mischungen, vermutlich Red Bull Wodka, abgelichtet. Leiche, auch genannt der Adler, machte es sich gleich auf einer gemütlichen Vogelstange an der Theke bequem und pflegte seine Augen und ab und an auch mal den Gaumen, in dem er die Mischungen, die ihm von seinen fürsorglichen Elferratskollegen hingestellt wurden, auf Ex aus trank. Sauber, so kriegt man den Abend rum, war stramm und ist ausgeschlafen am nächsten Morgen. Man weiß zwar nicht mehr viel, aber das geht vielen anderen auch so, die die ganze Zeit wach waren. Dann kam irgendwann Katja, Fabians Freundin, um die Ecke geschossen und wir haben uns unterhalten. Währenddessen hat irgendein Unhold meine Kamera entleihen und diverse Fotos von weiblichen Personen geschossen. Und hinterher heißt es wieder guckt euch mal den alten Spitzeber an. Da es nun schon fortgeschrittene Stunde war, wollten die ersten schon heim, da der Wachhaltungstrieb trotz literweise Konsums von Red Bull versagte. Machen wir es kurz alle Karten waren voll (ca. 10 Karten mit 50 € Guthaben) und wir mußten entweder mehr bezahlen oder wir machten uns auf den Heimweg. Da aber die Verdauung nicht gerade inaktiv ist, nach mexikanischem Essen drückte bei einigen schon wieder der Magen. Also gings in den benachbarten Dönerladen. Schnitzel ist ja der Meinung gewesen, daß das der beste Döner ist, den er je in seinem Leben gegessen hat. Aber wenn wir mal ehrlich sind, sind die Geschmacksnerven ja schon nach dem mexikanischen Essen abgestorben und der ganze Wodka hat den Rest dazu getan. Von daher hätte man auch eine gewürzte Schuhsohle auf das Fladenbrot legen können und jeder hätte gesagt, das es das Beste ist was man je gegessen hat. Bei dem Pegel den wir da drauf hatten, war einem eh alles egal. M7 stand an der Theke und wollte sich gerade ein Döner bestellen, als ihm ein nicht näher beschriebenes Insekt an der Wand auffiel. Das wollte er Expertengerecht entsorgen und schlug mit der Faust drauf. Leider waren die motorischen Fähigkeiten schon außer Kontrolle und die Rigipswand hatte anschließend ein Loch in der Größe eine M7-Faust. Das gefiel dem Besitzer gar nicht so sehr und es wurde ein kleines Wortgefecht entfacht. Was aber schnell wieder vorbei war, als wir anfingen die Einrichtung zu demolieren da wir friedliche Naturen sind und uns schnell wieder vertragen haben. Das herbei gerufenen Taxi beförderte uns auf dem direktem Wege nach Hause, wo dann jeder ohne Umschweife ins Bett ging zur Werkstatt. Das war ja nun irgendwie klar und nicht wirklich eine Überraschung. Dort angekommen traf ich Truppe vom Stadtberg, denn dummerweise war an dem gleichen Tag die alljährliche Weihnachtskneipentour, die ich so verpasste. Sehr schade, aber man kann halt nicht alle Termine unter einen Hut bringen. Ein prüfender Blick meinerseits und ich erkannte sofort, das die Kneipentour bisher sehr erfolgreich verlaufen sein mußte. Die Promillezahl bei den Überlebenden kratze fast am dreistelligen Bereich und dementsprechend sahen sie auch aus. Jetzt muß ich aber einlenken und gestehen, das der Elferrat, der es in die Werkstatt geschafft hat auch nicht viel besser aussah. Man könnte fast behaupten, das es ein Kopf-an-Kopf-Rennen war. Und das waren im Großen und Ganzen schon die Erinnerungen an die Werkstatt. Der Speicher hat irgendwo am Eingang die Beine von sich gestreckt und sämtliche Informationen wurden in den unlesbaren Bereich meines Gehirns geschrieben. Als ich die Fotos sondierte fielen mir wieder so einzelne Fetzen ein, die aber mehr Blitzlicht-Erinnerungen waren als zusammenhängende Ereignisse. Schötti und der Lange haben auf jeden Fall den Finger-Tanz gemacht. Ist jetzt nichts schlimmes, man muß nur wie bekloppt auf der Tanzfläche umher springen und die ganze Zeit den Mittelfinger raushalten. Sollte man nicht auf Hell’s Angels Treffen oder bei Nazi-Aufmärschen machen. Man läuft Gefahr sich anschließend mehrere Monate durch einen Schlauch ernähren zu müssen. Ach ja, irgendwas im hinteren Bereich meines Kopfes will mit mitteilen das ich Dirk noch getroffen haben. Ein kürzliches treffen bestätigte das, aber er konnte sich auch nicht mehr an den Inhalt des Gespräches erinnern. Irgendwann an dem Abend wurde mir dann ein Schal umgehängt, den ich dann auch mit nach Hause nahm, denn ich lasse bestimmt nicht mir anvertraute Kleidungstücke herrenlos rumliegen. Doch die Verwunderung war dennoch groß als ich am nächsten morgen den Schal von meinem Bett ausmachte. Wo wir gerade da sind. Wie ich dort hingekommen bin, weiß ich auch nicht. Falls jemand nähere Informationen hat, behalte er sie bitte für sich.

Samstag morgen, die Geschichte mit dem Schal habe ich ja oben schon niedergeschrieben. Ich bin jetzt echt versucht, wichtige Regeln aufzusetzen welche das Verhalten am Samstag morgen bestimmen. Eine sehr wichtige ist es das Zimmer nur dann zu verlassen, wenn es für längere Zeit (mehr als 8 Stunden) ist. Ein kurzer Toilettengang kann schon zu Verletzung der Atemwege führen. Es ist doch immer wieder ein Wunder was mexikanisches Essen im Darm alles anrichten kann. 1030 Uhr trieb mich dann das Pflichtbewusstsein aus dem Bett. Seit 1000 Uhr ist Aufbauen in der Mehrzweckhalle für die Weihnachtsfeier der Feuerwehr. Oh mein Gott und ich dachte ich hätte es hinter mir. Die Ankunft in der Mehrzweckhalle war überraschend erfreuliche, denn es war schon alles aufgebaut. An dieser Stelle muß ich mal ein dickes Lob an meine Jugendfeuerwehr los werden, die bei der Sache tatkräftig unterstützt hat. Der Rest ging dann auch schnell und ich war froh, das ich den Nachmittag zur freien Verfügung hatte. Die viele Freizeit verbrachte ich dann mit entspannen und Vorbereitungen für den Abend (in erster Linie entspannen). Ehe ich mich versah war es dann auch schon wieder 1700 Uhr und ich mußte zur Weihnachtsfeier. Ich hoffe man liest die Qual aus den Zeilen, mit der ich mich in die Mehrzweckhalle schleppte. Dort angekommen stellte ich fest, das ich der Erste war, weil ich auf den Dienstplan geguckt habe statt auf die offizielle Einladung, wo die Veranstaltung eine halbe Stunde später ausgeschrieben habe. Da ich nicht wusste was ich mit der zusätzlichen Zeit anfangen sollte half ich Wiebke beim dekorieren der Tische zapfte ich mir schon mal ein bis 15 Bier vor. Davon trank ich dann eins bis Porno, der zuständige Thekenwart für den Abend (Ob das eine gute Wahl war?!?), kam und dann nochmal drei. So langsam füllte sich der Saal und die Schlacht um das Spanferkel war entbrannt. Doch das war erstmal Nebensache, ahnte ich doch schon fürchterliches. Ich machte mit Porno ab, das er mir immer ungefragt ein Bier zapfen sollte, wenn mein Bieranzeiger (in der Umgangssprache auch Glas genannt) auf Halbmast stehen würde. Funktionierte kein bisschen. Jedenfalls war ich schon beim siebten oder achten Bier und merkte noch gar nichts. Sollte mir der Vorabend zu einer Resistenz von normalen Alkohol verholfen haben. Ich hoffe nicht. Meine Tischnachbarn, waren Ellen zur Rechten, Friede zur Linken und Sense gegenüber. Recht nett, wenn ich jetzt mal Friede und Sense nicht beachte. Mit Friede ging es gleich los mit dem englisch labern. Und vor allem berichtete er mir über einen weiteren Anruf von mir auf seinem Anrufbeantworter. Eine sehr gefährliche Sache. Manchmal Ziemlich oft, wenn ich leicht angetrunken voll wie die Hacke bin, dann rufe ich bei Friede an und Texte seinen Anrufbeantworter voll. Sehr oft kommen dabei recht witzige Ansagen bei raus. Viele löscht er dann auch nachdem ich sie mir anhören und danach schämen musste. Doch es gibt da eine die er partout nicht entfernen will. Böse Zungen behaupten, das ich dort „Like a virgin“ von Madonna singe. Nicht das mir jetzt peinlich wäre, aber es ist mir echt peinlich. Also wieder eine Ansage mehr von mir auf dem Anrufbeantworter. Irgendwann geht das Teil bestimmt mal kaputt, von der ganzen Scheiße, die ich da drauf labere. Dann kam es auch an meine Reihe, das ich mich mit fester Nahrung beschäftigen muß und ich lud mir eine schönes Stück Spanferkel inklusive Knusper-Schwarte auf. Doch ich habe die Rechnung ohne die Messer der MZH gemacht, die so scharf waren, wie Kinderbesteck. Aber das gibt kräftige Oberarme, wenn man 2 mm dicke Schwarte gleichzeitig sägt und drückt. In einer Hebel-Säg-Bewegung wurde ich dann auch endlich Herr dieser Mahlzeit. Sehr lecker, doch was dem fettigen Essen folgte war nicht mehr sehr schön. Schnaps. Der bricht mir eigentlich immer das Genick und ich weiß nicht warum ich mich nicht dagegen wehre. Jedesmal wenn ich >schreiend aus dem Raum laufe höflich, aber bestimmt ablehne, lachen alle und ich kriege das Glas extra voll geschüttet, weil ich es ja so gut vertrage. Also mußten erstmal zwei Korn rein. Dann gesellte sich Gojo zu uns und ich wurde genötigt Löwentor mit ihm zu trinken. Jede Ablehnung meinerseits wurde ignoriert und das Glas wurde extra voll geschüttet. Was mache ich mir eigentlich jedesmal die Mühe? Zwischen den ganzen Schnäpsen schrieb mir dann Kathrin ein paar Mal und trotz mehrmaliger Einladung wollte sie (aus bekannten Gründen) nicht in die MZH, wohl aber auf eine Zigarette vor die MZH kommen und fragte ob ich sie da nicht treffen könnte. Da ich der kleinen Kathrin ja nichts abschlagen kann, bin ich natürlich sehr gerne zu ihr raus gekommen. Nicht ohne gewisse Seitenkommentare der Versammlung, aber die prallen alle an mir ab. Ich wendete all meine Überredungskunst an (Los, Kathrin, komm mit rein, da gibt’s Freibier!), aber dennoch wollte sie nicht. Schade, wäre bestimmt ein lustiger Abend mir ihr geworden. Aber ich konnte sie verstehen. Ich wäre mit mir da ja auch nicht rein gegangen. Weiter gings also bei der Feier. Durch die kurze, aber nette Ablenkung durch Kathrin hoffte ich wäre dem Schnaps-Fluch entronnen. Aber die Rechnung ging nicht auf. Zwischenzeitlich wurde auf Obstler umgeschwenkt und ohne vorher zu fragen wurden mir das Glas voll geknallt. Mit den Worten „Du hängst zwei hinterher!“ meiner Kameraden trank ich den Obstler aus. Ich malte mir die schlimmsten Ende des Abends aus. Eins der Schlimmsten war das ich mit einer Schnapsflasche im Arm am Kriegerdenkmal aufwache. Halt nein, das ist ja schon vor ein paar Jahren passiert. Natürlich nicht, es war eine Bierflasche und keine Schnapsflasche. Nach und nach verabschiedeten sich immer mehr Leute und der harte Kern sammelte sich an der Theke. Na gut, ich sammelte mich mit Tommes Bee, Schnitzel und Rainer an der Theke und wir tranken Bier ohne den Umweg über die Bedienung. Porno hielt es aber für besser zu jedem Bier gefühlte zwei 17 Schnäpse zu trinken. Im Sekundentakt schüttete er die Roten ein und wir tranken. Selbst als ich mein Glas weg nahm stellte er mir ein neues hin und machte es wieder voll. Die Theke schwamm mittlerweile in roter Flüssigkeit, als ich dann entschied, das es besser wäre, wenn ich meinen Standort wieder an den Tisch zurück verlegte. Da gabs dann wenigstens nur Bier und genügend Abnehmer des Rotens, so daß ich keinen mehr mit trinken mußte. Mir wurde nun zugetragen, das ich zwischenzeitlich die Augen zu gemacht habe. Aber lasst Euch sagen, daß das alles zur Kontrolle der Dichtheit meiner Augenlider war. Selbst die besinnlichste Weihnachtsfeier geht einmal zu Ende und da sich der Ortsbrandmeister schon sehr früh verabschiedete machten wir noch ein wenig Party und entschieden dann auch in Richtung Heimat zu verschwinden. Auf dem Heimweg beschlossen dann Philip und ich den Porno noch ein wenig zu verarschen. Wir riefen an und meinten er solle noch in die Werker kommen, weil es absolut geil ist. Mit den Worten: „Was? Echt? Ich komme sofort! Jemand muß mir 20 € leihen!“ legte er dann auf. Das schlechte Gewissen hat mich dann aber bei der Nahten-Brücke eingeholt und ich habe ihn nochmal angerufen und wollte ihm mitteilen, das er nicht kommen bräuchte, weil wir ihn ein wenig verkohlen wollten. Naja, mußte er das Taxi halt wieder abbestellen.

Sonntag: Speichercheck: Alles im grünen Bereich, die Wissenslücken von Freitag Nacht konnten nicht repariert werden. Das Aufräumen ging problemlos, weil ich a) zu spät war und b) zu müde war. Ein sehr hartes Wochenende, welches sich hoffentlich bald wiederholt! Wer hat das geschrieben?

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