Halloween

Jaja, ich bin im Rückstand. Es ist aber nicht meine Schuld. Denn ich bekam in der letzten Woche einen theoretischen Unterricht bei der Truppmann Ausbildung Teil II aufgedrückt. Gut, ich gebe es zu, eigentlich wollt eich mich ja davor drücken und hoffen, das es Gipetto alleine zu Stande bekommt. Aber der ist ja auch nicht auf den Kopf gefallen (Soll ich es wirklich hinschreiben? Ich kann nicht anders, sonst habe ich wieder Kopfschmerzen), auch wenn er so aussieht. ;) Und hat dann schlauerweise gesagt, das er am Donnerst nicht kann. Hrgrmpf, also mußte ich innerhalb von zwei Tagen einen dreistündigen Unterricht aus dem Kopf kloppen und da kam dann das weblog zu kurz. Also wenn ihr auf wen sauer seid, dann auf Gipetto, denn der ist mir zuvor gekommen.

Der Freitag sollte eigentlich harmlos mit dem Seniorentreffen der Feuerwehr beginne. Doch er eskalierte gar furchtbar. Wie konnte es dazu kommen? Am liebsten würde ich über den Freitag den Mantel des Schweigens decken, aber irgendwie fühle ich mich dazu verpflichtet es hier nieder zu schreiben. Allein deswegen weil finstere Gestalten ansonsten gemeine Gerüchte über den Freitag verbreiten würden und das kann ich nicht zu lassen. Nun gut, es begann ganz harmlos. Ich machte mich auf den Weg zur Mehrzweckhalle um beim dortigen Seniorentreffen der Feuerwehr zu helfen. Gut erzogen wie ich bin, hatte ich natürlich keine Hintergedanken. Das ganze Freibier was mir in Aussicht gestellt wurde, war ein schamloser Versuch mich dazu zu überreden. Aber ich hätte das auch so gemacht. Das Bier war natürlich ein willkommener Nebeneffekt. Und er trug auch nicht unerheblich zu meinem Entschluß bei. Denn ich wusste ja schon von vergangenen Treffen, das beim Seniorentreffen es immer gut abgehen würde. Mein Platz war in der Küche, da die Maschine bestückt werden wollte und auch die überzähligen Teller mußten abgewaschen werden. Auf meinen Vorschlag immer auf die Maschine zu warten und während der Wartezeit Unmengen an Bier rein zuschütten wollte keiner so richtig eingehen. Komisch ein Durchgang in der Spülmaschine dauerte doch gerade mal 140 Minuten, da hätte man doch gerade mal 10 Bier geschafft. Wenn man langsam getrunken hat. Aber irgendwie wollte das mit dem langsamen, disziplinierten Trinken nicht so recht klappen, denn ich war kaum angekommen da verirrte sich das erste Glas mit Bier in die Nähe von meinem Mund. Meine Hand hatte direkte Befehle von der Leber bekommen. Die Uhr zeigte zu dem Zeitpunkt 1815 Uhr. Im Nachhinein betrachtet viel zu früh um mit Trinken anzufangen. Aber meiner Leber war es egal, die Nase hatte eindeutige Spuren von Bier aus der Umgebungsluft gefiltert und somit schaltete mein braunes Organ auf Stur und verlangte Flüssigkeiten zum Abbauen. Der Klügere kippt nach und somit meinte dann das Gehirn eh nicht mehr viel auszurichten und schaltete auf Sparflamme. Die Versorgung mit Bier klappte hervorragend. Kais Freundin und Jennifer versorgten uns immer zum richtigen Zeitpunkt mit dem gelobten Getränk. Zwischen den Bieren mußten wir dann ab und zu auch mal raus und Brot nachlegen, denn das ging immer ganz gut weg. Ich verstehe gar nicht, was die mit den ganzen Beilagen machen, das die immer so viel Brot verbrauchen. Normalerweise qualmt doch immer drei Lagen Wurst übereinander. Aber das kommt dann wahrscheinlich mit dem alter, da darf man ja eh nicht mehr so fettig essen. Ach ja, die Küchenbesatzung bestand aus Schnitzel, Holger, Didi und mir. Während wir also warteten, bis es was zu tun gab, stand dann also schon der 4. bis 12. Meter auf dem Tisch. Fragt mich nicht wo die ganzen Biere hin sind. Ich vermute mal ganz stark das immer wenn alle auf einmal die Augen zu hatten jemand schnell rein gekommen ist und 5 der 10 Biere ausgetrunken hat. Die Vermutung hatte ich zwar, doch ich habe sie nicht geäußert, denn dann wird man immer so schief an geguckt. Schreibe ich sie allerdings in weblog, leuchtet es jeden sofort ein. Während man dann so durch die Gänge hin und her eilt, denn die ganzen Platten wo die Wurst drauf war mußten ja auch wieder abgeräumt werden, traf man den einen oder anderen Senior, die dann auch munter mein Handy benutzen um zu klären wer sie denn dann später abholt. Ich war ja froh das nur mein Handy haben wollten und nicht das ich sie nach Hause fahre. Das wäre fatal geworden. Nun ja, ich hab es ja gern gemacht. Spaßig war auch der Anruf bei einer Jugendfeuerwehrwartkollegin, die noch gar nicht von ihrem Glück wusste. Kommt gut an einem Freitag Abend angerufen zu werden und mitgeteilt zu bekommen, das man gegen 2300 Uhr ein paar volltrunkene Senioren aus Westerode abholen darf. Gut das sowas bei mir nie vorkommen wird. Erstens, findet die Feier immer in Westerode statt und zweitens wissen die Kameraden bei mir eh schon das sie kein Glück haben werden. Entweder, weiß ich nicht mehr wie das Telefon zu bedienen geht oder ich höre es einfach nicht. Und es ging weiter mit dem Trinken, denn der Abwqasch kam dann imme rnur stoßweise rein. Die Gespräche in der Küche gingen dann hauptsächlich um Schwachsinn. Tiefgründige Diskussion kamen nur auf in dem man über Sinn und Unsinn des Ortsbrandmeisters sprach, der sich schon mal wieder den allgemeinen Groll zu gezogen hat, weil er wieder auf dicke Hose macht. Und sich ganz fein an den Vorstandstisch gesetzt hat und uns bei einem Hungerlohn (Bier wird hier nicht berechnet, dann wäre es eine fürstliche Entlohnung gewesen) in der Küche allein schuften gelassen hat. Nebenbei wurde dann noch einige Einträge meines Logbuchs beanstandet. Zum Beispiel meinte Holger, das ich nicht schreiben dürfte das er sich mit Kathrin Schäfer beim Boßeln unterhalten hat. Warum denn ich, das hat er ja gemacht. Ich bleibe ja immer bei der Wahrheit, mehr nicht. Oder wollte er vielleicht, das ich was anderes hinschreibe? Nein, nur ein kleiner Ulk. Schnitzel machte sich Gedanken darüber, wer alles so den weblog lesen würde. Und er hat recht, daran dachte ich noch gar nicht gedacht. Ganz spontan fällt mir da eine junge Dame aus der Werkstatt ein. Wenn die meine geistigen Ergüsse lesen sollte, dann streicht sie meinen Namen bestimmt aus ihrem Gehirn. Nun ja, wir wollen hier mal keine schlafenden Hunde wecken. Es gibt Zeiten da bin ich froh das die Jugendfeuerwehr noch nicht in die Werkstatt darf, denn da gibt’s einige Strategen, denen ich solche Aktionen durchaus zutrauen würde. Zurück in die Mehrzweckhalle. Dort ist ohne unser zu tun der Großteil der Senioren auf dem Rückzug. Man muß jetzt aber auch bedenken, das die Kameraden schon seit 1800 Uhr kräftig am Trinken sind und es mittlerweile schon 2300 Uhr. Vermutung, denn das Zeitgefühl ist schon lange über den Jordan. Wahrscheinlich ein Trick des Gehirns um Ressourcen zu sparen, da die Leber sämtliche Prozessor benötigt. Da wir mit der Aufwäsche fertig waren, verlegten wir unseren Standort in das Zentrum des Bierkonsum. Die Mehrzweckhalle. Kurze Info zwischendurch, die Senioren haben ohne Probleme mal eben 150 Liter Bier durch den Zapfhahn gejagt. Stolze Leistung, da sollte sich manche Möchtegern-Kampftrinker-Truppe mal ein Beispiel dran nehmen. Bis man soweit ist, ist es ein langer Weg. Ich setze mich also zu meinem Vater und einem Kameraden aus Wollershausen. Und um mich herum passierten gar seltsame Dinge. Ich bestellte noch drei Bier und plötzlich waren alle Tische und Stühle weg. Hmm, sollte mir das zu denken geben. Leiber nicht, also ging ich hinter die Theke und löste die dort anwesenden Kräfte ab. Die nahmen das dankend an. Und während ich dann mich darauf konzentrierte das kein Tropfen des Biers ungenutzt im Abguß verschwand, trafen Kathrin, Heike und Kerstin ein. Es immer eine Freude die drei zu sehen. Ich kann mich auch noch dunkel daran erinnern, das ich sie begrüßt habe, aber an nicht mehr viel mehr. Das nächste was ich wieder weiß ist das ich in der Werkstatt an einem Pfosten stand und den Philip im Schlepptau hatte. Porno beobachtete das ganze ein wenig verstört. Was lernen wir daraus? Anscheinend ist Porno auch noch in die MZH gekommen und wir sind irgendwie zur Werkstatt gekommen. Vielleicht war es eine Eingebung, aber ich hatte nicht wirklcih das Verlangen noch in die Werkstatt zu gehen und außerdem war ich schon ganz schön stramm. Ein kurzer Blick hinter die Theke und mein Auge erkannte, das Conny heute Abend nicht bediente. Umso besser, denn ich war auf Hochtouren, was das Saufen anging. Eine unbestimmte Zeitspanne verging und meine Augen (das zweite konnte jetzt wieder benutzt werden, da es keine anderen Bilder als das erste zeigte) erkannte das Conny etwas rechts von mir stand und zufällig in meine Richtung blickte. Verdammt, jetzt ist taktives Vorgehen gefragt. Die Hand erhebt sich und das Sprachzentrum wollte schon zum „Ein Becks, bitte!“ ansetzten doch wurde von den rudimentären Funktionen des Gehirns zurückgehalten und winkte nur. Zum Glück winkte Conny zurück, denn ich war mich nicht mehr ganz sicher wen meine Augen angepeilt hatten. Also funktionierte der Grundtrieb noch. Kurze Zeit später bemerkte ich wie Conny von einem Sprallo (Name dem Logbuchführer bekannt) zugelabert wurde. Jaja, jetzt denken wieder alle, das ich mir das eingebildet habe und Conny sich mit ihm unterhalten hat, aber meine scharfsinnigen Auffassungsgabe bemerkten den leicht genervten Gesichtsausdruck ihrerseits. Den kannte ich nämlich schon. Glücklicherweise hat sie ihn dann eiskalt stehen lassen und ich habe sie aus den Augen verloren. Nun enden meine Erinnerungen und ich würde mich gerne dem Samstag widmen, aber gewisse Drohungen zwingen mich dazu weitere Informationen preis zugeben. Fangen wir aber harmlos an. Sylvia, Anja und Diana haben einen Frauenabend gemacht und waren im Glashaus. Da waren sie aber leicht verwirrt, denn es gab ja den Krengeljäger nicht mehr. Aber es war ihnen zu peinlich danach zu fragen. Also sind sie wieder abgezogen und sind in die Werkstatt gekommen. Bei dem Bild das sich ihnen bot, währen sie wahrscheinlich am liebsten mit fliegenden Fahnen wieder abgezogen, aber sie trauten sich rein. So wie man mir berichtete haben wir uns auch unterhalten, ich weiß davon nichts mehr. Umso mehr wunderte mich dann, das Sylvia am Sonntag zu mir sagte, das ich gar nicht so stramm war. Die Gesichtsmuskeln funktionierten also noch einwandfrei. Da ich Samstag noch den Dirk traf hat der mich auch erstmal auf dem Laufenden gehalten. Anscheinend habe ich jedem den ich kannte und der sich in meiner Reichweite befand auf den Hintern gehauen. Wenn man so seine motorischen Fähigkeiten nicht mehr so unter Kontrolle hat, dann kann so was schon ganz schön schmerzhaft sein. Und ich kann von Glück reden, das Conny nicht in der Nähe gestanden hat, die wäre bestimmt durch die ganze Werkstatt geflogen. Mein Gehirn hat frühzeitig gemerkt was auf es zu kam und hat früh genug in den Selbstschutz geschaltet. Denn jetzt kommt was, was mir ehrlich peinlich ist. Und das ist nicht viel. Porno meinte zu mir das ich bei jedem hübschen Mädel, was an uns vorbei gegangen ist Kommentare über ihren verlängerten Rücken gemacht hätte. Der Promille-Bereich war im gefühlten zweistelligen Bereich und dementsprechend waren auch die Kommentare. Da schäme ich mich wirklich für, denn solche Ausklinkungen des Anstands kommen bei mir sehr selten vor und daran kann man sehen, was Alkohol für ein schlimmes Zeug ist. Aber Spaß gemacht hat es trotzdem. Der Rückweg von der Werkstatt war ohne besondere Vorkommnisse, auch wenn böse Zungen etwas anderes behaupten. Ich kann mich an nichts erinnern. Ach halt, der Porno ist irgendwie ins Stolpern gekommen und dann gegen mich gefallen. Dabei hat er irgendwie an Geschwindigkeit gewonnen und ist in einen Vorgarten mit Tannensträuchern gefallen. Ich fands lustig, aber Porno hat sich ja nichts getan. Man keine Angst, da müßte schon ein 16-Tonner ungebremst auf ihn drauf fahren, damit der mal kaputt geht. Könnte am Firmpaten liegen, den kriegt man auch nicht kaputt und verrückt ist er auch.

Der Morgen war kein Geschenk und irgendwie ging es mir nicht gut. Mir war auch entfallen, wann ich mich in die horizontale begeben hatte. Somit konnte ich nicht genau sagen, wie lange ich geschlafen habe. Das ist immer ein ganz schlimmes Zeichen. Der Körper weiß Bescheid, aber er sagt nichts, der Hund. Viel bemerkenswertes ist den Tag über nicht passiert, deswegen fahre ich gleich mit dem Abend fort. Im Ambiente gab es eine Halloween-Party, doch jeder den ich gefragt habe, wollte dort nicht hin. Den einen könnte es zu voll sein, der andere hatte kein Geld oder Lust. Schlimm, diese Unlust zur Party. Da gab es schon mal andere Zeiten. Nun ja, Ingo und Anne und Köppel und Näppchen wollten aber eh hin und so holte mich Ingo kurzer Hand aus Westerode ab und wir gingen ins Ambiente. Dort angekommen sah es erstmal recht leer aus. Sollte etwa gar nichts los sein und es wird eine lahme Party? Ich hoffe mal nicht und schon wurde ein Platz gesucht. Hinsetzten ging noch nicht, denn ich habe kurz vorher den Dirk getroffen, der mich erstmal über den Vorabend aufklärte. Ich leugnete sämtliche Aktionen die mir zugeschoben wurde, zur Not konnte ich auf Nicht zurechnungsfähig plädieren, denn man kann ja bekanntlich den 3. Weltkrieg anzetteln, man muß nur genügend getrunken haben im Vorfeld. Schon lassen einem die Gerichte alles durchgehen (Sie werden hiermit angeklagt, einen Krieg begonnen zu haben. Halt was lese ich hier, sie haben vorher 10 Kümmerling und eine Kiste Bier getrunken, dann waren sie ja voll wie eine Haubitze! Na dann, Freispruch, nächster Diktator). Nachdem dann mein Gehirn die eben gehörten Sachen unter bösen Gerüchten abgelegt hat, begab ich mich dann zum Tisch und freute mich über die erste Runde Becks. Das war mein Vorsatz. Nur Bier, denn so einen Absturz wie den Abend davor, möchte ich nicht nochmal haben. So ging dann Runde um Runde hinein in den Schlund und der Köppel legte eine wirklich großartige Schlagzahl vor. Aber so richtig Stimmung wollte an einem Sitzplatz nicht aufkommen und somit verlegten wir etwas weiter in Richtung Theke. Das war aber nicht der einzige Grund, denn erstens war man näher an den Getränken und zweitens hat mir Ingo freundlicherweise darauf hingewiesen, das Sarah Gutermuth auch anwesend sei und irgendwo in der Nähe der Theke stehen würde. Großartig. Und man traf auch mehr Leute an unserem vorgelegten Standort. Als ich dann jemand im hinteren Bereich des Ambiente getroffen habe, hat sich Sarah zufällig in meine Nähe verirrt. Wer jetzt auf Alles-geplant, tippt der liegt falsch. Soweit kann selbst ich nicht vorausplanen. Dafür müßte man schon Hellseher sein und wenn ich so etwas könnte, dann wären schon ganz andere Sachen passiert. Zum Beispiel wäre ich schon mehrfacher Lottomillionär. Nun ja, auf meinem Rückweg zu den Anderen sagte ich dann kurz Hallo und ihr Blick verriet mir, das sie sich dann doch an mich erinnert. Wir hatten da vor zwei Jahren schon mal ein Zusammentreffen von dem ich mir mehr gewünscht habe, es aber sich nicht ergeben hat, was wiederum auf mein Geschick beim weiblichen Geschlecht zurückgeführt werden kann. Herrlich diese langen Sätze. Verzeiht, wenn ich kurz in eine Schwärmerei ausfalle, aber Sarah ist eine absolute Granate. Ich kenne sie noch aus Schulzeiten und hat sich seit damals ganz schön entwickelt. Sehr hübsch, Top Körper und in Ordnung ist sie auch noch. In Insiderkreisen wird sie manchmal auch leicht neckisch Granatenarsch Gutermuth genannt. Aber das habt ihr nicht von mir. Jedenfalls war sie seit dem kurzen Hallo immer irgendwie in Blickweite. Nun kann es vielleicht daran liegen, das ich mich meistens so positioniert habe, das ich sie nicht verlieren konnte, aber ich hatte nun nicht gerade die Schwierigkeiten sie zu verlieren. Eike habe ich auch noch getroffen, aber konnte leider nicht mit ihr reden. Wie es nun mal so ist, hat sich die Gelegenheit nicht ergeben, als ich dann mal kurz zu ihr rüber wollte, war sie dann weg. Dafür gabs dann wieder ein weiteres Kapitel in dem Buch „Ich und meine große Klappe“. Daniela wollte gerne tanzen und meinte das ihr Lieblingslied dafür „Amsterdam“ wäre. Daraufhin meinte ich zu ihr, das ich dann sogar mit ihr tanzen würde, wenn Köppel nicht wollte. Hierzu ist anzumerken, das ich zwar tanzen kann, aber meistens mich erfolgreich davor drücken kann in dem ich eine alte Kriegsverletzung vorschiebe, schnell zur Toilette verschwinde, mich an der Theke fest kette, kurzer Hand unter dem Tisch verschwinde, mehrere Getränke halte, die ich kurz vorher von diversen Tischen zusammen geklaubt habe. Und die Tanzfläche war nicht vorhanden, denn dort standen Tische. Da es gar nicht anders kommen konnte, dröhnte plötzlich aus den Lautsprechern „Amsterdam“ und ich dachte: „Ja, klar!“ Ich verwünsche den Tag an dem jemand auf die Idee gekommen ist, sich beim DJ Lieder zu wünschen. Aber ich stehe ja zu meinem Wort und bin dann mit Daniela auf die nicht vorhandenen Tanzfläche gegangen und habe dann mit ihr getanzt. Durch unser Beispiel folgten dann auch Köppel mit Anne und Ingo mit der Freundin von einem Kumpel von ihm. Dementsprechend eng war es auf der Tanzfläche, die eigentlich ein Gang war auch. Aber ich lebe noch und es hat ja auch Spaß gemacht. Allerdings nicht mein Lieblingssport. Tja, nach dem Tanzen dauerte es nicht mehr lange bis wir dann abgehauen sind. Ich bin zwischenzeitlich auf Mischungen umgestiegen, da ich irgendwie kein Bier mehr trinken konnte. Und Sarah ist auch schon weg gewesen. Kurz nachdem sie eine etwas lauteres Wortgefecht mit ihrem Freund hatte. Nicht das ich das mit Freuden aufgenommen habe. :)

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