Die Stengel-Party

Die Stengel-Fete, ist eine der ersten „großen“ Sommerparties auf die ich mal gegangen bin. Hat damals noch 10 DM Eintritt gekostet und man konnte unbegrenzt saufen. Je nach körperlicher Verfassung. Damals war ich aber noch im Aufbautraining. Heutzutage kostet die Stengel-Fete 15 € Eintritt, aber das Programm ist geblieben. Und ich habe einiges an Kondition aufgebaut. Sollte das etwa der Grund für die Explosion des Eintritts sein. Nun ja, die erste Erhöhung kam wohl mit dem Euro, aber vielleicht ist es doch die hohe Anzahl an Schluckspechten, die die Inflation des Preises verursacht hat. Ich hoffe das liest hier keiner, sonst werde ich noch gesteinigt. Aber erstmal war das Fußballtrainig angesagt. In meinem Fall hieß das zum Sportplatz runtertigern und dem Rest beim Training zugucken und hoffen das sie schon eine Kiste Bier in die Kabine gestellt haben. Denn wenn man von der Mühlenstätte zum Sportplatz runter geht, dann wird man ganz schön durstig. Aber ich kann mich ja auf Carsten verlassen. Kiste Bier war da und die erste Kanne ging auch relativ fix runter. Training war vorbei und die Einzigen die nach Hilkerode zur Fete gefahren sind waren dann Christian, Fasel und ich. Erschreckende Ausbeute, denn die Vorwoche wollten noch einige Leute mehr mit. Was solls, manche kann man halt zu ihrem Glück nicht zwingen. Fasel ist gefahren, da er eher selten Alkohol trinkt hat er das freiwillig gemacht. Nicht das jetzt wieder wer sagt, wir hätten hier irgendwen gezwungen Sachen zu machen zu denen er keine Lust hat. Als wir dann in Hilkerode angekommen sind, erschrak ich gleich schon wieder, denn es war gähnende Leere und man bekam ohne Probleme einen Parkplatz. Das ist bei der Stengel durchaus ein besorgniserregender Zustand, zumal es schon 2300 Uhr war. Zuerst dachte ich, das ich mich im Tag geirrt habe, aber auf der Einladung stand eindeutig das Datum von dem Freitag. Also begaben wir uns auf den langen, einsamen Weg zum Schützenhaus. Normalerweise traf man hier bereits die ersten Betrunkenen, aber keine Spur von jeglichen Alkoholleichen. Nur in weiter Ferne, als kleiner Punkt am Horizont, sah man ein beleuchtetes Pavillon was wohl den Eingang zur Party darstellen sollte. Es lag also ein beschwerlicher Weg voller Gefahren zwischen uns und dem ersten Bier. Nach der Ankunft am Zelt bezahlte wir mit zittrigen Händen, die Leber wurde langsam nervös und ließ es den ganzen Körper spüren. Wie konnte ich es wagen, sie erst auf Touren mit Bier im Sporthaus zu bringen und dann auf einmal den Nachschub zu unterbrechen. Nun war sie sauer. Das kann ja ein ganze heiterer Abend werden. Wir postierten uns erstmal vor dem Schützenhaus, da das Wetter noch recht gut war. Doch meine Leber trieb mich in Richtung Theke und somit bot ich mich großzügig an die erste Runde für Felkl und mich zu organisieren, Fasel ist irgendwie am Eingang hängen geblieben. Also rein ins Schützenhaus und erstmal Andrea begrüßt. Doch die Thekenanziehungskraft schlug unbarmherzig zu. Ich gab also eine einfache Bestellung auf: „Ein Bier und ein Cola-Bacardi.“ Der Typ hinter der Theke schaute mich begeistert an und machte sich gleich auf den Weg. Endlich mal jemand der motiviert an die Sache ranging. Alle anderen Bedienungen waren weiblich, da kann man mal wieder sehen, das ich ein Händchen für sowas habe. 10000 Mann im Stadion und wer kriegt den Ball ab? Eine der Bedienungen (klein, blond, muß ich mehr sagen) hatte ein rätselhaftes T-Shirt an: „Was ist geil und kommt aus Göttingen?“ Oh Gott, ein weiteres Rätsel! Sofort drehte ich mich in Panik um ob irgendwas Geiles aus Göttingen hinter mir steht und mich gleich anfällt, doch ich hatte Glück, hinter mir stand nur jemand Unbekanntes. Ich schob die Frage erstmal weiter nach hinten in meine Gehirnwindungen. Irgendwann werde ich auch dieses Rätsel lösen, ich hoffe nur bis dahin wird mein Gehirn nicht überfüllt. Nun ja, der Typ kam also mit einer Mischung Bacardi-Cola zurück und fragte mich allen Ernstes was meine andere Bestellung gewesen ist. Erst dachte ich er wolle mich ein wenig verkohlen, aber er hatte es tatsächlich auf dem Weg von der Theke zur Mischungsstation und wieder zurück vergessen. Soll vorkommen, aber als ich dann mein Bier in meiner Hand hielt, war alles wieder gut. Schnell zurück zum Felkl und weiter gings mit rumstehen. Sehr spannend, aber so konnte man am Besten kontrollieren, welche Personen vom anderen Geschlecht die Party betraten, so weiß man später noch an wen man absolut nicht ran kommt. Fasel hatte sich in der Zwischenzeit auch zu uns gesellt und schlürfte ein wenig sparsam guckend seine Cola. Ich konnte ihn gut verstehen, aber wie gesagt er wollte freiwillig fahren. Dann kam die Tochter von seinem Chef und irgendwoher kannte ich sie. Fasel klärte mich auf, das es Jeanette Burchardt war, die ich aus dem Kindergarten kannte. Nicht von früher, aber von dem diesjährigen Karneval wo wir vom Elferrat schon leicht angeduselt dem Kindergarten einen Besuch abstatteten. Der Fehler das ich neben Görtler stand und wir die ganze Zeit rätselten, wer der gut aussehende Engel an der Tür war. Wir beschlossen das es eine Kindergärtnerin war und wir definitiv im nächsten Jahr wieder dabei sind. Eike tauchte dann auch irgendwann auf und wir haben uns kurz unterhalten. Der Felkl hatte allerdings mehr Glück, er hatte an dem Abend das Schild „Bitte vollabern!“ abbekommen. Normalerweise habe ich bei jeder Festivität eine Option an dem Schild, aber diesmal ist der Kelch an mir vorüber gegangen. Es gibt immer irgendwelche Vögel, die versuchen einem ein Gespräch aufzudrängen und man krampft sich an sein Bier, welches dann nach und nach immer weniger wird. Ist es alle, hat man verloren, denn die Theke ist in weite Ferne gerückt. Ein einfaches: „Ich hole mal was zu trinken, willst Du auch was?“ Hilft da nicht mehr. Im Besten Fall geht dann der Laberer mit zur Theke, so kann man sich wenigstens mit Alkohol betäuben. Im Schlimmsten Fall lässt er einen nicht weg und erzählt „nur noch diese eine Sache“. Während die anderen einen Vorsprung aufbauen, den man eigentlich nur noch mit intravenösen Korn aufholen kann, bleibt man auf einer Party stehen, wie ein Flugzeugabsturzüberlebender in der Wüste Gobi. Viel schlimmer ist, das man langsam aber sicher den Alkoholspiegel abbaut und wenn dann alle nach Hause wollen, kann man eigentlich auch wieder gefahrlos eine motorgetriebenes Fahrzeug bedienen. Nun ja, Felkl, der Sack, löste sich mit einem geschickten Griff aus dem Schwitzkasten des Laberers. Es gab einen kleinen Seitenkommentar zu mir, den ich wiederum kommentieren mußte. Ende vom Lied, Felkl war den Laberer los und Eike hat sich verkrümelt. Alles klar, das wird alles auf die interne Liste notiert. Dann kam der Nolte und andere Breitenberger. Kurz mit Manuel, dem Berufsfeuerwehrmann (<- Er zwang mich es zu schreiben), gelabert, der sich mit den Worten: „Wir trinken nachher noch einen zusammen!“ verabschiedete. Damit habe ich alle Hoffnungen verabschiedet, morgen zu wissen wie ich den Abend nach Hause gekommen bin. Weiter gings. Adrian und Wiebke hatten ihren Auftritt. Wiebke tat es leid, das sie so früh von meiner Party abgehauen sind, aber es war so kalt. Naja,sie hatten ja recht, aber was hätte ich machen sollen? Lange Unterbuchsen von der Bundeswehr verteilen. Davon habe ich selber nur drei Stück und den Wirkplüsch. Aber auch auf der Stengel wurde es kälter und somit begaben wir uns nach drinnen. Großer Fehler. Ging man dann wieder raus schlug der Hammer zu, also immer schön drinnen bleiben. Doch ab und zu nötigte die Blase einen mal die frische Luft zu besuchen. Die Toiletten im Inneren, für die man ja die Gebühr am Eingang gezahlt hatte waren hoffnungslos überfüllt. Wie sollte es auch anders sein, hatte das weibliche Geschlecht auf die Männertoilette in Beschlag genommen. Man ist ja Gentleman und lässt sie gewähren. Drinnen traf ich dann auf den Langen und Helena, dort mußte eine schicksalhafte Begnung zwischen der Jacke vomLangen und mir statt gefunden haben. Dazu später mehr. In der Zwischenzeit bin ich dann auch auf Bacardi-Mischungen umgestiegen. Zu dem Zeitpunkt als ich umgestiegen bin, hatte der Felkl schon leichte Probleme mit der Zunge. Irgendwie kamen die Worte die er eigentlich sagen wollte, leicht verzerrt aus seinem Mund. Interessanter Effekt, wenn man noch nicht ganz so stramm ist. Ich war aber schlauer geworden und bestellte jetzt bei der jungen Dame mit dem Rätsel auf dem T-Shirt, von dem ich immer noch nicht wusste was es ist. Vielleicht waren es unsichtbare kleine Würmer, die bei Berührung nüchtern machen. Auch wenn ich nicht so aussah, ich hatte eine ganz schöne Angst, die ganzen 15 Euro umsonst wenn aus Versehen auf so ein Tierchen trete. Die Bestellungen wurden aber nicht besser. Ich: „Ein Cola-Rum, bitte.“ Sie: „Rum haben wir nicht, nur Bacardi.“ Ich kurz gewartet, ob es ein Scherz sein, dann die Lage gerafft, das es kein Scherz war: „Naja, dann nehme ich halt einen Bacardi-Cola.“ Wenigstens sah sie gut aus. Ob sie wohl aus Göttingen kommt? Die Mischungen hatten es natürlich in sich, das konnten sie natürlich nicht schlecht, kein Wunder das der Felkl schon wieder Stimmen zu hören schien, die nur für ihn bestimmt waren. Der Augenblick kam, auf einem unbedachten Weg zu den natürlichen, sanitären Einrichtungen traf ich die versammelte Breitenberger Truppe. Es hilft ja nichts und es wurde kräftig weiter getrunken. Sehr kräftig. Als ich da weg bin, mußte ich mir schon ein Auge zu halten, damit ich den Weg zu Felkl zurück fand. Und ich fand ihn an der Tanzfläche. Ich ahnte Schlimmes. Als erstes drückte er mir eine Jacke in die Hand und meinte ich solle sie mal halten, da mit er auf Toilette kann. Mach ich. Als er zurück kam wollte er plötzlich die Jacke nicht mehr wieder haben und auf die Frage wem die Jacke denn gehöre konnte er nur mit einem versuchten Schulter zucken antworten. Da stand ich also mit einer herrenlosen Jacke. Felkl nutze meinen kurzen Augenblick der Verwirrung und begab sich auf die Tanzfläche. Nun war eh alles zu spät. Netterweise gesellte sich Andrea zu mir und wir unterhielten uns über dies und das. Irgendwann kamen dann auch noch Wiebke und Andrian vorbei, aber denen gehörte die Jacke auch nicht. Tja, die Uhr schlug 0400 Uhr und nach einer kurzen Abstimmung von Felkl und mir beschlossen wir mit absoluter Mehrheit das es Zeit wurde nach Hause zu fahren. Nie war es einfacher ein Taxi von der Stengel-Party nach Hause zu bekommen. Ich kann mich zwar nicht mehr ganz genau daran erinnern, aber ich bin der festen Überzeugung, das wir uns das Taxi mit Adrian und Wiebke geteilt haben. Aber wer kann das schon genau sagen, nachdem man sich soviel Rum, Verzeihung, Bacardi, den Rum gabs ja nicht, reingezogen hat. Wie ich dann schlußendlich nach Hause gekommen bin kann ich nicht mehr mit Sicherheit sagen. Auf jeden Fall lag ich in meinem Bett, als am nächsten Morgen um 0900 Uhr der Wecker klingelte.

Der Samstag nachmittag kam und ein Anruf von Markus Ballhausen kam mit ihm. Helena, seine Freundin, war dran und fragte ob ich Markus Jacke mit nach Hause genommen hatte. Endlich ein Rätsel konnte mein Gehirn verlassen. Als ich nämlich aufgestanden bin, schwirrte mir eine Frage im Kopf rum: „Was ist geil und kommt aus Göttingen?“ und als ich dann an die Garderobe blickte drängte sich eine zweite Frage auf: „Wem, zur Hölle, gehört die Jacke?“ Alles klar, Jacke war weg, nun bleibt noch die Göttingen-Frage und die Angst vor unsichtbaren Würmern. Abends ging es dann zu Porno-Patrick, der hatte nämlich Geburtstag und wir hatten uns selber eingeladen. Hatte ich schon wieder vergessen, aber aufmerksame Mittrinker haben mich dran erinnert. Dummerweise war ich ein wenig spät dran, denn alsich ankam bekam ich nur noch ein letztes Glas aus dem 5 Liter Fäßchen. Traurig klammerte ich mich an die nächstbeste Kiste Bier die dort rumstand und leerte ein paar Flaschen. Wir überspringen nun ein paar Stunden. Die Tür ging auf und wer kam rein? Keile Günther, frisch vom Straßenfest und seinen kleinen Bruder im Schlepptau, der sich wie bekloppt freute, mal ein paar Betrunkene zu sehen. Die es ja mit ziemlicher Sicherheit beim Straßenfest nicht gab. Ja klar. Als Günner den Raum betrat hörte man einen kleinen Angstschrei von der zierlichen Anlage unterhalb der Theke. Sie war doch noch so klein und Günner machte sie bestimmt mit seinen Amokattacken kaputt. Zielsicher steuerte er die Anlage an und schon war es geschehen. Der Lautstärkeknopf wurde auf Funktion überprüft. Nun ja, sie hielt einiges aus, bestimmt nicht auf Dauer, aber für den Moment ging es. Sobald Günner die Anlage im Sturm übernommen hatte, trat Philip auf den Plan. Der hat in letzter Zeit irgendwelche illegalen Kräuter genommen, scheint mir, denn seid er die Stripperin, bei Glöckners Geburtstag gesehen hat, kann er die Klamotten nicht mehr am Leib halten. So legte er zu schwungvollen Rhythmen, die Keile auflegte, einen Strip für das Geburtstagskind hin. Porno wusste allerdings nicht so richtig wie ihm geschieht. Als dann auch noch Keile-Günther, alias die Killerplautze ins Geschehen eingriff war es vorbei. Günner zog Porno sein T-Shirt über den Kopf und Philip kam von der rückwärtigen Seite. So ein schwules Sandwich hat man schon lange nicht gesehen. Glücklicherweise hatte ich meinen Fotoapparat dabei, obwohl ich schon Angst hatte, das er jeden Moment in tausend Teile zerspringt. Denn einen solchen Anblick erträgt man nicht ohne weiteres mehr als 5 Sekunden. Aber er hat ja schon ganz andere Sachen fotografiert. Die Party ging weiter und plötzlich stand eine Flasche Wodka auf dem Tisch und der dazugehörige Scheißendreck. Ehe ich mich versah, hatte ich dann auch sofort ein Glas in der Hand. Böse Zungen mögen jetzt behaupten, das ich die Falsche angebracht habe oder besser sie gefordert hatte, aber dazu kann ich nur sagen, das in dem Moment mal wieder die Leber das Kommando über mein Sprachzentrum, welches noch tadellos funktionierte, übernommen hatte. Günner pfiff sich zu dem Zeitpunkt eine weiter Flasche Bier auf Ex rein und sein Bruder der den Ernst der Lage erkannt hatte, schüttelte nur unverständlich den Kopf. Er wusste, das es wieder eine harte Nacht für Günner werden würde. Die Fußballer auf der anderen Seite verabschiedeten sich recht früh, stand doch am nächsten Tag ein wichtiges Spiel an, sehr vorbildlich. Und der Rest, der noch über blieb, mußte dafür dann doppelte Kraft fahren. Kai, der schon lange nur noch halbe Kraft fährt übernahm sich dabei ein wenig. Mehrmals ging er raus um seine Blase zu entleeren, aber in 70 Prozent der Fälle stand er einfach nur im Garten rum und wartete wahrscheinlich auf besseres Wetter. Und wenn er es dann doch mal geschafft hat, die Flüssigentsorgung zu aktivieren, fiel er dabei hin. Natürlich nicht einfach auf den Rasen, nein, sondern von der Mauer. Ist ja klar, man ist ja noch nicht stramm und hält locker das Gleichgewicht. Oder eben nicht. Als dann bei allen die Augen ein wenig schwer wurden, wurde es Zeit in die Werkstatt zu fahren. Aber es war schon 0400 Uhr am Morgen, da würde sich das nicht mehr lohnen. Trotzdem beharrten einige doch darauf. Schlußendlich ist aber dann doch keiner mehr hingefahren. War auch besser so. Ich habe mich dann mit Kai auf den Heimweg gemacht und war froh als ich endlich im Bett lag.

Sonntag morgen, früh aufstehen und zum Feuerwehrwettkampf. Kein Geschenk. Atze kam zu spät und sah aus wie jemand den sie gerade aus einer Schrottpresse gekratzt haben. Und im Endeffekt lief auch beim Wettkampf nicht alles so rund. Da erste Bier mußte ich mir dann doch runterwürgen. Und dann hat man immer diese Klugschwätzer daneben, die dann rumlästern, das man gar nichts ab kann. Klar, die sind ja auch nicht schon seit Freitag unter Strom!

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