Die Party

Endlich habe ich Urlaub und was macht am Besten im Urlaub, der an einem Donnerstag startet. Genau man geht erstmal in die Werkstatt und betrinkt sich. Schnitzel, Kai und Görtler mit am Start und ab ging die Post. Vorher hatte ich eh mit Kai was im Feuerwehrhaus zu besprechen und so konnte man prima schon mal das eine oder andere Weizen probieren ob man überhaupt schon wieder lust hat Alkohol zu trinken. Tja, meine inneren Organen gaben grünes Licht. In der Werkstatt war sowas wie eine School’s out Party, aber da ja gerade Ferien sind kann man so was ja jeden Tag feiern. Es war halt eine Menge junges Volk unterwegs und zum ersten Mal in meinem Leben habe ich mir gewünscht 10 Jahre jünger zu sein. Ging aber nicht, also fand ich mich mit den Tatsachen ab und pfiff mir mit Schnitzel, Görtler und Porno-Patrick eine Flasche Wodka mit Red Bull rein. Ja ich bin wieder da angelangt wo ich schon längst nicht mehr hin wollte. Wodka mit Red Bull oder wie man in Westerode sagt: Wodka-Scheißendreck. Als dann die Flasche alle war, waren wir aber noch lange nicht voll. Da Schnitzel sich verabschieden wollte, da er am nächsten Tag arbeiten mußte (Harte Sau, sage ich da nur!). Begann wie immer eine kleine Diskussion über die Weiterführung der Trinkgewohnheiten. Stieg man um auf Bacardi, Beam oder Havana. Ich mache es mal einfach kurz, der Havana hat mit absoluter Mehrheit gewonnen. Also Flasche Havana am Start. An die Flasche kann ich mich nur noch leider zur Hälfte erinnern. Danach machte mein Kurzzeitgedächtnis die Grätsche. Es geht immer als erstes, aber ich lebe ja auch von den Erinnerungen der anderen. Wenn man den ganzen bösen Gerüchten glauben darf, haben Görtler und ich erstmal sämtliche jungen Damen zu Pornos Geburtstag am 26.08. eingeladen. Das Problem ist nur das er gar nicht feiern wollte. Warum sagt er uns auch, das er Geburtstag hat, da ist ja wohl klar, das wir uns Erstens selber einladen und Zweitens alle Anderen die uns irgendwie über den Weg laufen. Die Erinnerung daran ist allerdings nicht mehr so gegeben. Desweiteren sollen wir noch einen Döner gegessen haben, daran kann sich mein Magen auch nach eingängiger Befragung nicht mehr erinnern. Aber e wurde mir am Samstag nochmal bestätigt, von jemanden an den ich mich auch beim besten Willen nicht mehr erinnern kann. Wer weiß wozu es gut war. Der Rückweg muß wohl auch voller Überraschungen gewesen sein, denn irgendwie nahm ich einen anderen als Görtler und Porno. Sie meinten nur das ich irgendwann nicht mehr bei ihnen war. Tja, da werde ich wohl die altbekannte Abkürzung genommen haben. Fragt mich jetzt aber nicht welche. Es scheint da mehrere zu geben.

Freitag morgen, irgendwie geht es mir nicht so gut und der Kopf tut leicht weh. Und ich muß aufstehen und mit dem Biensi die Party vorbereiten. Aber das ging recht fix von der Hand, nur der Getränke-Fuzzi kam ein wenig später als erwartet. Ich nahm es allerdings eher gelassen, weil ich ja mir schon dachte das ein wenig Verspätung drin sein mußte. Der Marco allerdings war ein Nervenbündel. Als er dann endlich kam, hatte er aber auch nicht genug Zeug mit. Jedenfalls nicht das was wir bestellt hatten. War aber immer noch genug. Ich hatte ja dann doch ein wenig Angst vor dem Abend, da ich nicht mehr genau wusste wen ich alles eingeladen hatte. Klar es gab eine offizielle Gästeliste, aber da ja ein paar Parties die letzte Zeit waren habe ich ab und zu die Beherrschung verloren. Da lädt man dann alle ein die man irgendwie vom Sehen her kennt. Sowas kann dann aber auch leicht nach hinten los gehen. So langsam wurde es dann auch 2000 Uhr und die Party sollte offziell losgehen. Nebenbei machte die 1. Mannschaft noch ihr Training und wir hatten wenigstens was zu gucken. Ich glaube allerdings das die Jungs gerne früher Schluß gemacht hätten und mal ordentlich einen getrunken hätten. Aber da mußten sie sich noch ein wenig gedulden. Erst die Arbeit, dann das Bier. Und die Party wurde voller und voller. Allerdings bleib der große Ansturm aus . Entweder waren die anderen auch stramm als ich sie eingeladen habe und sie haben es schon wieder vergessen oder sie hatten einfach keine Zeit. Klar auf der Einladung stand, das man sich zurück melden sollte, damit man ein wenig besser planen konnte, aber glaubt man denn das sich die Leute daran halten. Bloß nicht. Nun gut, wir hatten also definitv genug Getränke eingekauft.  Von manchen Leuten war ich dann doch ein wenig enttäuscht da sie erst zugesagt haben und dann doch nicht da waren, dafür hat es mich aber umso mehr gefreut einige andere Leute zu sehen. Im Nachhinein war es doch eine lustige Party und ich hoffe alle anderen hatten genügend Spaß, denn so eine Arbeit werde ich mir bestimmt so schnell nicht wieder machen. Was ein wenig Schade war, ist das es so schweinekalt war. Aber da konnte man sich ja warm trinken. Der Noxi mußte dann leider früher nach Hause. Er sagte, das ihm kalt war und er am nächsten morgen arbeiten müsse, aber das habe ich ihm nicht geglaubt auch nicht das er Nippel wie Treckerventile hatte. Er konnte es wahrscheinlich nicht mit ansehen wie sich alle betrinken und er mußte Auto fahren. Wenn ich mich an eine Woche vorher erinnere, dann kann man es schwer aushalten nüchtern auf einer Party zu sein auf der alle anderen sich ordentlich betrinken können. Ich kann ihn aber gut verstehen, deswegen ein weiser Rat: Niemals auf eine Party gehen, wenn man nichts trinken kann. Er brachte ja die Simone mit und die hat mir dann erstmal erzählt, das Noxi und ich sie letzten Samstag von der Zapfe-Party aus angerufen haben. Oh oh, wann soll denn das gewesen sein? Aber Noxi hat ja für alles Aufzeichnungen, also schnell mal Das Handy gezückt und nachgeguckt. Es muß dann wohl so gegen 0300 Uhr gewesen sein. Danach mußte ich Simone erstmal mit Entschuldigungen überschütten, aber sie fand es gar nicht so schlimm. Schlimm fand sie dann nur, das sie nicht nach Esplingerode gekommen war. Naja, dafür konnte sie sich ja heute dann richtig betrinken. Meine Tour ging dann weiter. Man muß ja als Gastgeber hier mal gucken und da mal gucken und eigentlich überall mal gucken und vor allem überall mal einen mit trinken. Das können aber auch andere Leute. Intern hab eich so eine kleine Titelvergabe gemacht. Strammsack des Abends und den hat mit leichten Vorsprung der Vokke geholt. Vokke hat so gegen 2230 Uhr den Havana Club für sich entdeckt und mußte mir erstmal mitteilen, wie geil das Getränk doch schmecke und ich soll mal ordentlich einen mit trinken. Da ich aber doch ein wenig nüchtern bleiben wollte, vertröstete ich ihn auf später. Was ihn aber nicht davon abhielt weiter Havana zu trinken. Eine Stunde später hatte seine Brille die typische Vokke-vollstramm Position eingenommen. Mit dem Satzbau haperte es auch schon ein wenig, aber er hatte einen guten Trinkpartner gefunden. Jörg aus Nesselröden. Der war mindestens genauso stramm wurde später dann aber vom guten Vokke leicht überholt. Allerdings machte Vokke sich dann an sämtliche Mädels die noch Single waren ran. Gute Taktik, aus Erfahrung weiß ich das Frauen nicht so auf den besoffenen Typen stehen. An dieser Stelle nochmal einen lieben Dank an Kathrin und ihre Freundin Heike, die Vokke so nett ertragen haben und nicht ausfällig wurden. Anders der Vokke allerdings der sich erstmal zu Bolle gesetzt hat, der wiederum mit Linda gesprochen hat. Vokke meinte dann in schwer verständlichem Deutsch, warum denn Bolle noch da wäre, da er ja doch schon älter ist. Bolle nahm es allerdings mit Humor und der Vokke hat es ja nicht so gemeint. Lustig war der Spruch allerdings schon und vor allem Bolles Gesicht danach. Aber ansonsten ist Vokke ein echt friedlicher Zeitgenosse. Die Party ging weiter und weiter und irgendwann war es dann Simone die ein wenig vollstramm war, sie mußte ja auch die verpasste Esplingerode-Party wieder wett machen. Deutsch gehörte nicht mehr zu ihrer Muttersprache und der Gleichgewichtssinn versagte auch stellenweise. War aber alles nicht so schlimm, da es doch recht süß aussah. Das bestellte Taxi mußte dann leider wieder weggeschickt werden, da sie sich noch nicht in der Lage fühlte mit einem Auto mitzufahren. Am Schärfsten war aber der Nolte. Der wollte doch tatsächlich zu Fuß zurück auf den Breitenberg latschen. Als gestandener Feuerwehrmann schafft er sowas. Eigene Aussage. Nun ja, Verrückte soll man nicht aufhalten. Aber der Clou war ja das er sich dann doch in sein Auto gelegt hat und bis zum nächsten morgen da geschlafen hat. Also nichts mit Marathonlauf am frühen Morgen, egal wie viel man getrunken hat. Aber besser so als wenn er selber gefahren wäre. Sowas würde er auch nie machen, denn als Feuerwehrmann hat man schon ein paar Situationen erlebt in denen man solche Verrückten aus dem Auto schneiden mußte und das geht meistens nie gut aus. Cool war auch der Biensi. Am Anfang meinte er das es sich auch zurückhalten wollte, war ja schließlich auch Gastgeber, fing aber gleich mit Wodka-Scheißendreck an. Außerdem würde er mächtig Ärger mit seiner Freundin bekommen, wenn er so früh schon wieder so voll war. Aber er hat die Wirkung des Wodka-Scheißendreck unterschätzt. Seine Freundin war da und er brauchte nicht mehr viel. Als ich dann die Herrschaft über die Musikanlage übernahm und Marco mit Dance-Klassikern fütterte, war alle Hoffnung verloren. Marco ging ab wie ein Zäpfchen und kurze Zeit später ging er dann auch Hause. War aber nicht so schlimm, denn die Party befand sich schon in der Endphase. Das soll bedeuten, das nur noch die härtesten Strammsäcke da waren. Vokke war zwar schon zu Hause hatte aber so einen Vorsprung vorgelegt, das er unmöglich eingeholt werden konnte. Das nenn ich mal gute Arbeit. Auf der Rangliste war Felkl aber mindesten unter den ersten zehn Plätzen. Seine Freundin meinte zwar das es auch die ersten fünf gewesen sein könnte. Aber ich kenne ihn ja. Zum Abschluß saß er nur neben mir und ich mußte aufpassen, das er mir mit seinen Klüsen nicht im Gesicht schabte, den die standen bestimmt fünf Zentimeter hervor. Saubere Arbeit. Er versicherte mir aber das er eine Menge Spaß hatte. Wie der geneigte Leser sicher merkt, war ich gar nicht so sehr stramm. Ich konnte auch machen was ich wollte. In der Zwischenzeit bin ich nun schon auf Havana Club umgestiegen und trotzdem wurde ich nicht voller. Verdammt den Zug habe ich verpasst. Gegen 0500 Uhr waren dann wirklich nur noch ganz Harten da. Jörg ist gerade nach Hause gegangen und das war auch gut so, denn da ging gar nichts mehr. Der Teil der für das Sprechen zuständig war hatte Totalausfall und die Motorik lief auch nicht mehr so ganz rund. Später erzählte er mir das er eigentlich zu Fuß nach Hause wolle, wurde aber von einem Netten Autofahrer mitgenommen. Also im Auto, nicht überfahren. Die anderen Harten waren dann noch David, Matze und Stopper. Da ich dachte das die Party nicht mehr allzu lange gehen würde fing ich schon mal langsam an aufzuräumen. Tja und als ich dann knappe drei Stunden später so weit war nach Hause zu gehen, dachten sich die drei, Das sie auch nach Hause gehen könnte. Ich war sowas von fertig und war nun fast 24 Stunden wach. Ich hätte auch nicht für möglich gehalten, das ich das durchstehe. Gegen 1300 Uhr habe ich mich dann mit Marco getroffen und wir haben den Rest gemacht. Vier Stunden Schlaf reichen vollkommen aus.

Man sollte jetzt eigentlich meine, das jeder Körper nach eine zweitägigen Sauftour fertig wäre, aber nicht mein Körper. In tagelanger Selbsgeisselung habe ich mir einen harten Willen an trainiert, wenn es um das feiern geht. Ein wenig Ruhe vor dem Fernseher und es konnte weiter gehen. Und zwar zur Ballermann-Party nach Breitenberg. Es war eigentlich abgemacht, das wir uns um 2130 Uhr bei Kai treffen. Daraus wurde aber nichts, da Schnitzel noch auf dem Feld zu tun hatte und somit verschob sich der Abflug auf 2220 Uhr. Auch nicht verkehrt, denn besser später als gar nicht auf eine Party zu kommen. Ich muß allerdings zugeben, das mein Körper sich schon auf einen Sofaabend eingestellt hat. Es war zwar etwas ungewöhnlich für ihn, das es an einem Samstag abend so weit sein soll, aber er hatte schon resigniert. Die Rechnung wurde allerdings ohne meinen Willen gemacht. Der war wie immer stärker, wurde er auch mehr trainiert als mein Körper. Also auf gings zum Hügel, Verzeihung zum Breitenberg. Jetzt muß ich mal ehrlich sein. Das Bier war nun wirklich nicht die Offenbarung und benötigte unbedingt eine Kur, am Besten bei Becks oder Krombacher. Aber was tut man sich nicht alles rein um schön stramm zu werden. Ich war aber ein wenig misstrauisch. Was wäre wenn es mir so ginge wie den Vorabend. Da half nur eins, ordentlich was reinkippen. Das Bier wurde auch nach dem zehnten Becher nicht besser, aber man prügelte es sich irgendwie rein. Das Klientel war dann auch eher von der Jüngeren Sorte, war auch irgendwie klar, da die neue Ballermann-Party auch von den Jüngeren gemacht wurde. Ich traf aber meinen Arbeitskollegen und unterhielt mich dann noch ein wenig mit ihm. War ganz nett. Doch seiner Freundin war eine wenig kalt und sie sind dann nach Hause gefahren. Somit war klar, das wir unseren Standort taktisch günstiger positionieren mußte. Näher an der Theke mit den Mixgetränken. Zwischendurch wurden immer mal ein paar Havana Club reingefahren, damit noch wusste das man am Leben war. An der Mix-Theke traf man dann noch weitere alte Bekannte. Wie zum Beispiel den Matze. Granatenstramm versuchte er zwei Getränke zu balancieren. In jeder Hand eins und trotzdem verschüttete er mehr als die Hälfte. Sensationeller Auftritt. Aber der war noch nicht zu Ende. Er entdeckte das andere Geschlecht in Form eine kleinen Blondine an der Wurst-Theke stehen. Schwebte irgendwie rüber, wie nur er es kann und wiederholte ständig die magischen Worte: „Ohh, ist die süß!“. Sie fand es eher irritierend und lief schreiend weg. Wir müssen fair sein, geschrien hat sie nicht, aber der Geschichtsausdruck sagte alles. Mittlerweile sind wir dann auch auf Wodka-Scheißendreck umgestiegen und so richtig stramm wurde ich immer noch nicht. Angeheitert ja, aber stramm rückte in weite Ferne. Andere hatten da mehr Glück, denn die machten einen Salto Rückwärts von der Theke aus über zwei Bierzeltgarnituren. Sind wieder aufgestanden und haben sich die nächste Mischung reingepfiffen. Meine aufrichtige Bewunderung für diesen Stunt, den Colt Sievers nicht besser hinbekommen hätte. Unter anderem trafen wir auch eins der Mädels wieder die Görtler und ich am Donnerstag zu Pornos Geburtstag eingeladen haben. Porno erkannte sie gleich, Görtler und ich nicht die Bohne. Ehe man sich versah zeigte der kleine Zeiger schon wieder auf die fünf und der große Zeiger rückte näher in Richtung vier. Die Auswahl der Mixgetränke wurde weniger und nach einer Mischung Wodka- Pfirsicheistee wurde es Zeit den Heimweg anzutreten. Leichter gesagt als getan, denn auf einmal wollte alle nach Hause. Und dann wird das mit dem Taxi schon schwer. Auf dem Rückweg habe ich dann noch Kathrin Schäfer getroffen. Naja, sagen wir sie hat mich getroffen, da es dunkel war und ich nicht mehr soviel Leute erkannt habe. Könnte es sein, das ich dann doch ein wenig stramm werde? Guter Zeitpunkt. Der Taxifahrer war natürlich auch die Wucht in Tüten. Als wir in Westerode angekommen sind meine er die Fahrt würde 12 € kosten. Daraufhin wies ihn Görtler daraufhin das er für die Hinfahrt aber nur 10,50 € bezahlt hatte. Eiskalt meinte der Fahrer, das wir ihm 7,00 € geben sollten. Verstanden haben ich das nicht, aber es war mir auch egal. Dann sind wir halt noch zu Porno und haben norwegisches Bier aus der Dose getrunken. Als ich dann merkte das es dunkel wurde, weil meine Augen zugefallen sind bin ich auch gleich nach Hause gegangen. Zu Hause angekommen mußte ich ja erstmal bei Friede auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterlassen, das habe ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gemacht. Die erste ging noch ganz gut und da ich nicht fertig geworden bin, wollt eich noch eine zweite hinterlassen. Leider bin ich dann bei dem Ansagetext, der verdammt lang ist, eingeschlafen und kurz vorm Ablauf der Zeit eingeschlafen. So kanns gehen.

Am nächsten Morgen wurde ich dann gerade so rechtzeitig zur Feuerwehrübung wach. Die aber nicht wahr. Was mir Kai aber erst mitteilte als ich ihn anrief. Danke fürs Gespräch. Ich habe ja nur den ganzen Abend mit ihm verbracht, da gab es anscheinend keine Gelegenheit mal mit mir zu reden.

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