Ostern – Fest der Auferstehung

Ich weiß, ich bin ein wenig im Verzug mit meinen Einträgen, deswegen will ich dann auch zusehen, das ich diese Woche die zwei letzten Wochenenden abarbeite, bevor das lange Maiwochenende kommt. Aber erstmal kommt Ostern.

Donnerstag, letzter Arbeitstag vor dem Urlaub. Abends war Übungsabend und die Vorfreude war groß. Wenn an einem Donnerstag vor einem freien Freitag Übungsabend ist, dann kann man sich mit ziemlicher Sicherheit ausmalen, wo dieser Abend enden wird. Genau, in der Werkstatt. Aber dazu später mehr. Zuerst war mal Übungsdienst angesagt. Oder auch nicht. Kai brachte ein 5-Liter-Fäßchen Krombacher mit und Holger ein 5-Liter-Döschen Bihunsuppe. Ein wenig von mir nachgewürzt und die richtige Schärfe war erreicht. An dem gleichen Abend war auch Training der ersten Mannschaft. Christian, Biensi und Markus sind dann noch nachgekommen ins Feuerwehrhaus. Das Miniaturfaß wurde in Lichtgeschwindigkeit leer gemacht und ich mußte dann wohl oder über noch ein paar Flaschenbiere trinken. Aber nicht lange, denn das Taxi zur Werkstatt fuhr bald. Man merkte schon das ein paar Feiertage anstanden, denn die Werkstatt war brechend voll. Wir mussten sogar ein paar Minuten draußen anstehen. Kommt nicht sehr oft vor. Drinnen war es wie schon erwähnt brechend voll. Schnell einen Platz an der Theke gesichert und das erste Tablett geordert. Donnerstags ist in der Werker immer 1 € Party. Tja, da dann aber den feinen Herren die Mischungen zu lasch waren stand nach dem ersten Tablett schwuppdiwupp eine Flasche Wodka mit Red Bull auf dem Tisch. Ich konnte mich gerade noch umdrehen und die letzte Mischung Havana Club Cola vom Tablett nehmen und schon war die Flasche Wodka aus dem Nichts aufgetaucht. Na gut, dann ist der morgige Tag halt wieder vom Herzrasen bestimmt. Ist ja eh Karfreitag, da darf man ja nicht ausschlafen. Wie viel Flaschen so über den Tisch gegangen sind kann ich jetzt gar nicht sagen, aber es waren so einige. Biensi, Morchel, Christian und ich sind schon gute Trinker. Wir waren auch keine 20 Minuten da, da stand schon Schocker neben uns. Der hatte sich wohl vorher mit Görtler und Joschi im Jugendraum getroffen und die wollten dann auch noch die Werker unsicher machen. Da Schocker und Joschi eh Moslems sind stört sie der Karfreitag eher weniger. Da kann man dann auch ruhig mal was trinken. Was sie dann auch zur Genüge taten. Schnitzel, Thomas und Kai waren auch mit von der Partie. Die sind ein wenig später aus dem Feuerwehrhaus abgehauen. Bei so einer großen Truppe kann der Abend ja nur gut werden. Schnitzel und ich standen in tiefsinnigen Diskussionen in der Werkstatt rum, als plötzlich Kathrin Schäfer, der Garant für gelungene Parties, um die Ecke schoß. Mit großem Gebrüll und Anfeuerungsrufen wurde sie begrüßt. Sie guckte nur kurz sagte Hallo und ging dann mit hochrotem Kopf weiter. Dabei war die Begrüßung durchaus freundlich gemeint. Sie ist echt ein nettes Mädel. Der Abend war also richtig schön. Ordentlich viel Leute da und man kannte eine Menge. Doch wie es so ist, muß ja wieder was passieren. Diesmal in Form des Schmierpopels. Man steht also nichts ahnend in der Nähe der Theke rum und versucht einigermaßen nüchtern auszusehen. Als der Detschbeutel um die Ecke kommt und einem auf die Schulter kloppt als würde da eine Handtellergroße Tarantel sitzen die vor hat ihr gesamtes Gift einem in die Schulter zu pumpen. Der Abend war eh gelaufen und meine Schulter konnte ich ja immer noch einrenken. Warum dann also nicht auch mit dem Schmieri ein paar trinken. Er kam seinerseits aus dem Bayerle, wo die Squashtruppe ihr jährliches Tunier ausklingen ließ. Nun muß man dazu sagen, das die alle schon etwas älter sind und in diesem Jahr das Squashspielen ausfallen lassen haben und gleich zum Saufen und Fressen übergegangen sind. Verständlich dann würde ich auch sagen, das ich Squash spielen kann. Selbst der Olibert (der mit der Hütte in Berlingerode und den gefährlichen schwarzen Männer vor der Hütte) ist mit von der Partie, als Maskottchen. Schmieri hatte dann noch Guido und Torte mitgebracht. Friede konnte entweder nicht mehr oder er durfte nicht mehr. Glöckner war ja wie gesagt noch auf Lanzarote und trank mit ziemlicher Sicherheit 3 Eimer Sangria jeden Tag. Nun war ich also gefangen. Auf der einen Seite gab es Wodka Red Bull aus der Flasche die ich noch mitbezahlt habe und dann gab es die anderen Leute die ich noch kannte und die mir einen ausgaben. Wer jetzt denkt das hört sich gut dem sei gesagt, das es durchaus hart sein kann wenn man überall mittrinken muß. Aber man nennt mich ja nicht umsonst die Bierpumpe. Ich schaffe das schon. Es war zwar hart, aber ich bin durchgekommen. Eigentlich sind wir alle davon ausgegangen, das gegen 0000 Uhr die Musik ausgemacht wird und der Laden so langsam zu macht. Aber dem war (glücklicherweise) nicht so. Die Party ging noch ein wenig weiter und plötzlich (quasi wie ein Blitzschlag) war der Wodka alle und wir mußten zum krönenden Abschluß noch eine Flasche Bacardi ordern. War jetzt nicht ganz so schlimm wie sich das jetzt anhört. Wann ich dann zu Hause war kann ich nicht mehr sagen. Auf jeden Fall war ich froh, das ich in meinem Bett angekommen war.

Endlich Karfreitag, endlich ein Tag ohne Alkohol. Denn als gläubiger Christ lebt man am Karfreitag natürlich abstinent. Das bedeutet kein Fleisch, kein Alkohol. Muß auch mal sein, deswegen mache ich am Besten gleich mit dem Karsamstag weiter. Als ich aufstand gings mir nicht ganz so gut. Der Kopf hämmerte dann schon ein bisschen. Verdammt, jetzt habe ich mich verraten. Dann muß ich wohl doch die Geschichte vom Karfreitag erzählen. Bei uns im katholischen Eichsfeld ist es Brauch, das zu Karfreitag die Glocken nicht läuten. Daher gehen dann die Kinder des Dorfes rum und Klepern. Wer das nicht kennt dem sei gesagt das man durch das Dorf geht und Gerätschaften aus Holz dabei hat die einen Höllenlärm machen. Das soll dann das Glockegeläut ersetzen und die gläubigen Bewohner des Dorfes zu den Fackeln und Mistgabeln ähh in die Kirche rufen. Bei uns ist das schon seit langer Zeit Brauch. Früher ist man in der Nacht von Karfreitag zu Karsamstag mitten in der Nacht (so gegen 0400 Uhr) aufgestanden hat sich an der Kirche getroffen und ist dann, je nachdem zu welcher Hälfte des Dorfes man gehörte, durch das Dorf gezogen und hat die Leute wach gemacht, damit sie zur Kirche fertig waren. Als Dank hat man dann von den Leuten Eier und Geld bekommen. Die Freude war groß, da man ja mitten in der Nacht durch das Dorf zeihen durfte und man durfte Krach machen. Dann wurde man ein wenig älter und man gehörte zu der Truppe, die des Nachts bei jemanden übernachtete und dafür sorgte das die andere Dorfhälfte nicht die Eier klaute die manche Bewohner schon am Karfreitagabend rausstellte. DAS war auch Klasse, da man sich schön mit Bier aus Dosen betrinken konnte, ohne Wissen der Eltern natürlich. Nachts ist man durch das Dorf gezogen und hat Eier eingesammelt (eigene Dorfhälfte) und Eier geklaut (gegnerische Dorfhälfte). Irgendwann ist es dann zur unvermeidlichen Konfrontation gekommen. Das Unterdorf hat das Oberdorf getroffen und wie es dann meistens so ist, hat man als einzige Waffe nur einen Korb voll mit Eiern dabei. Die fliegen dann natürlich besonders gut. So manche Schlacht wurde geschlagen. Auch nett ist das Eiertrinken. Geht auch nur wenn man vorher schon ein paar Liter Bier drin hat. Zwei Löcher ins Ei und runter damit. Bei machen kam es dann auch gleich wieder raus. Aber lustig wars schon. Doch einmal kommt die Zeit wo man auch für da Klepern zu alt wird. Was macht man da nur. Klar, man setzt sich dann irgendwo hin und haut sich die Mütze zu. Vorteil hierbei ist, das man sich ordentlich betrinken konnte, weil man ja wusste das man nicht mitten in der Nacht raus musste um andere durch das Dorf zu führen. Viel besser und man konnte trotzdem noch Eier klauen und die kleineren damit bewerfen. Außerdem mußten die ja auch lernen das zum Klepern immer eine ordentliche Eierschlacht gehört. Doch das wird dann auch irgendwann langweilig, aber da man mit Traditionen nicht brechen darf, trifft man sich jetzt nur noch und trinkt. Als Highlight gibt es dann Fleisch um Mitternacht. Es ist schon echt schlimm, das man als erwachsener Mensch nicht mal einen Tag ohne Fleisch auskommt. Bei uns in Duderstadt ist Karfreitag wohl der Tag an dem McDonalds den meisten Umsatz macht. Da stehen dann nämlich die ganzen Prolls mit ihren Möchtegernkisten nicht vor McDonalds, sondern in der Schlange vom McDrive. Wer es denn nötig hat. Wir trafen uns dann also im Tennishaus und begannen den Karfreitag mit einer netten Gedenkstunde in der wir uns gegenseitig unsere Lieblingsstellen aus der Bibel vorgelesen haben. Schwachsinn. Wir trafen uns und betranken uns. Es gab also leckeres Krombacher und jeder hat sich noch sein Lieblingsmixgetränk mitgebracht. Durch eine glückliche Fügung (ich war am Mittwoch beim Marktkauf) hatte ich Zugang zu einer Flasche Havana Club. Wenn ich mich denn nun schon mit dem Schnaps meiner Wahl betrinken darf, dann soll es auch was sein, was mir auch richtig schmeckt. Havana Club ist ja immer eine gute Wahl. Man trank und unterhielt sich und neben bei wurden mir dann so einige Aussprüche näher gebracht die ich im Glashaus getätigt haben soll. Über den Hintern von Anne-Christin. Da diese Passagen komplett aus meinem Gedächtnis entfernt waren wies ich die Schuld entweder auf den Selbstschutz meines Gehirns (Emergency-Shut-Down) oder auf die Agents der Matrix oder eben auf die Matrix an sich („Deja Vu’s sind Fehler in der Matrix!“). Ich habe mir also die Erzählungen angehört und mich ordentlich geschämt. Das schlimme war ja, das ich diese Aussagen Ingos Freundin, der besten Freundin von Anne-Christin, getätigt habe. Ich schämte mich noch ein bisschen mehr. Aber nur solange bis ich dann um 2200 Uhr (selbst gesetzte Zeit um noch ein wenig vom Abend mitzubekommen) auf Havana Club Cola umgestiegen bin. Nun war ich im Himmel und nichts konnte mir noch was anhaben. Ich arbeitete also auf den Emergency-Shut-Down hin. Morchel hatte seinen Laptop mitgebracht und wir unbegrenzten Zugriff auf Musik. Alles aus irgendwelchen Internetradios aufgenommen. Da hat man dann ja nun nicht so die Kontrolle, was der Rechner da so alles mitschneidet. Da kommt es dann durchaus mal vor das so Glanzlichter der musikalischen Unerhaltung wie die Flippers zu Tage kommen. Gut, maß man ja nicht rein machen, aber man kann. Kurz vor Mitternacht, kam dann Köppel mit einem ganz speziellen Musikwunsch zu mir. „Final Countdown“ von Europe. Ja, bei uns wird das Anschneiden einer Stracke noch zelebriert. Dazu wurde Brot und Mettbällchen gereicht. Allerdings hatte David von den Mettbällchen vorher schon genascht. Als Alibi gab es auch noch eine Käseplatte, die trotz der Milchprodukte nieder gemacht wurde. So nach und nach wurden wir dann immer weniger. Und irgendwann mußte ich dann auch gehen, denn am nächsten Tag sollte das Osterfeuerholz eingesammelt werden. Mit den zwei Borchardt bin ich dann die Blumenau entlang gegangen und nebenbei lief der Laptop. Quasi wie ein Spielmannzug den man mitnehmen konnte. Klasse.

Der kopf tat dann am Samstagmorgen ein wenig weh, aber das geht weg, wenn man viel an der frischen Luft ist. Passenderweise mußte das Feuerholz eingesammelt werden. Die vorangegangenen Jahre hatten wir immer ein großen Feuer und wenn ich groß schreibe, dann bedeutet das mehrer Wagenladungen voll mit holz. Diese Wagenladungen wurden immer per Hand eingesammelt und trotz Ankündigungen unsererseits, das wir nur gebündeltes Holz abholen haben wir immer wie die Irren geschuftet, damit wir alles mitbekommen. Man muß jetzt aber auch dazu sagen, das es einen Riesenspaß gemacht hat. Man bekam ordentlich was zu trinken und hat den Alk auch gar nicht so gemerkt, da man ja ordentlich was zu tun hatte. Der Ende des Tages ging dann meistens in einer ordentlichen Sauferei über da man ja nicht genug den Tag über getrunken hatte und nachher wird man noch nüchtern. In diesem Jahr hatte das Organisationsteam leider keinen Brennplatz bekommen, so das die Sammelaktion ausfallen mußte. Nun gut, allerdings mußten noch die gesammelten Weihnachtsbäume der Jugendfeuerwehr zur Feuerstelle gebracht werden. Also das Trinken fiel nicht aus. Nur das Arbeiten fiel weg, denn das übernahm Ein Frontlader plus Fahrer. Also das gleiche Maß an Alkohol ging rein, aber keine Kraftanstrengung ging raus. Das da der Pegel nach oben schnellte dürfte klar sein. Später als die Arbeit getan war betrank man sich so noch. Eigentlich war geplant das man noch zum Osterfeuer in Nachbardorf ging, aber das schlechte Wetter macht einen dicken Strich durch die Rechnung und die Planung. Es gab dann aber noch den Jugendraum. Ein willkommener Platz um den Tag ausklingen zu lassen. Leider hielt ich nicht wirklich lange aus da die vorangegangenen zwei Tage sehr an meinen Reserven gezehrt haben. Kai Walter war ganz dankbar, als ich dann gegen 0030 Uhr den Nachhauseweg antrat. So konnte er sich anschließen und wurde auch noch sicher nach Hause geleitet. Mal wieder. Vorher gab es noch ein spektakuläres Sesselrennen den Berg vom Jugendraum hinunter. Ein Sessel strich dann schnell die Segel und der andere benötigte dringend einen Reifenwechsel. Dank Schnitzels Landmaschinenmechanikerfähigkeiten war das auch schnell realisiert. Die Vorführung mußte allerdings auf Grund von ungewollten Zuschauern verschoben werden. Als ich mich auf den Weg machte, wollte die ganze Meute noch Karten pusten spielen. Jetzt aber nichts wie weg!

Ostersonntag, der Tag der Auferstehung. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich nutze den Tag um meine Musiksammlung endlich mal auf Festplatte zu bannen, denn so ganz traue ich den Silberlingen nicht mehr. Abends ging es dann zum Osterfeuer. Bierbude stand, Manni machte Würstchen. Herrlich, so lässt sich Ostern gut feiern. Das Osterfeuer in Westerode ist eigentlich immer gut besucht. Da kommen dann Leute hin die man das ganze Jahr über nicht sieht. Entweder wohnen sie schonlange nicht mehr in Westerode oder aber sie besuchen mittlerweile andere Veranstaltungen als man selber. Unter anderem ist auch immer die Clique von meinem Bruder da, die wie ich mit erschrecken feststellen muß alle mein weblog kennen. Tja, da muß man durch. Neue Gesichter waren aber auch zu sehen. Unter anderem zwei Mädels die wohl mit Fuge gekommen waren. Allerdings habe ich später nicht wieder gesehen. Lag es vielleicht daran, das ich zu der Zeit gerade mit Friede zusammengestanden habe und innerhalb von 10 Minuten zwei Bier in mich reinkippen mußte? Ich glaube nicht. Kathrin Schäfer stand auch irgendwo am Bierwagen rum und fragte mich ernsthaft ob ich noch wüsste wer sie war. Ich sollte ihr mal mein weblog empfehlen. Gegen 2130 Uhr stand dann mein Dienst auf dem Bierwagen an. Herrlich, es konnte losgehen. Das heißt jetzt aber nicht, das die die auf dem Wagen tätig sind unbegrenzten Zugang zu freien Getränken haben. Nein nein, das bedeutet nur, das man zwei Freigetränke bekommt. Aber man bekommt genügend ausgegeben. Leider kann man sich nie aussuchen, was man trinken muß. Angefangen von Mai Ur-Bock (lecker) bis Löwentor (würg!). Besonders schlimm war es als Martin Ehbrecht einen Löwentor auf seinen Geburtstag ausgegeben hat und ich gleich darauf einen Löwentor mit Patricia trinken mußte, mit Bruderschaftskuss. Glücklicherweise konnte ich noch Kundschaft zwischen die zwei Löwentore schieben. Ein wirklich widerliches Zeug. 2330 Uhr der Dienst war zu Ende und ich konnte mich wieder dem normalen Trinken widmen. Dachte ich zumindest. Das Ausgeben ging weiter egal wo man hingekommen ist, wurde einem Bier in die Hand gedrückt. Nicht das ich diesem Umstand abgeneigt war, aber wenn man schon zwei Bier in den Taschen hat und ein Bier in jeder Hand dann fällt es schwer das zusätzliche Bier irgendwo unterzubringen. Und einfach nur reinschütten ging nicht mehr, da die Blase nicht so operierte wie ich wollte. Ich mußte einfach nicht aufs Klo. Später am Feuer ging es dann schon besser. Der aufmerksame Leser wird bemerkt haben das ich fast gar keinen Schnaps getrunken habe, lässt man mal die zwei Löwentor weg, aber ich war auch ganz dankbar, das ich nicht mehr trinken mußte, denn Schnaps bricht einem immer das Genick. David hatte in der Zwischenzeit ganz gut getankt, Löwentor und Cola. Eigentlich die perfekte Mischung, aber davon kriegt man auch irgendwann genug. Die Zunge war jedenfalls nicht mehr ganz so schnell wie Davids Gedanken. Aber es wurde auch Zeit den Nachhauseweg anzutreten. Hölscher, Sense, David, Ellen und ich sind dann also los. Was jetzt aber nicht heißen soll, das wir gleich zu Hause waren. Vorher standen noch etliche Verabschiedungen an, die ja bei Betrunkenen bekanntlich etwas länger dauern. Aber um 0400 Uhr war dann Osterfest geschafft.

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