ZHG-Parties haben schon was!

28/04/2006

Bevor ich jetzt mein weblog fortführe muß ich einen Nachtrag zum weblog für das Osterwochenende machen. Ich muß zugeben, das ich diese Vorkommnisse komplett vergessen habe. Vielleicht habe ich sie verdrängt, weil sie so schockierend waren oder ich wollte die Person schützen um die es geht. Aber ein treuer Leser, nennen wir ihn mal Thomas B. oder besser T. Borchardt, das ist nicht so auffällig, hat mich drauf hingewiesen das eben diese Ereigniskette in meinen Ausführung fehlte und da muß ich sie natürlich noch aufnehmen. Also, es war der Donnerstag und wir waren ja alle in der Werkstatt. Unter anderem auch Florian. Doch Florian war glaube ich der der am strammsten von allen war. Nachdem er dann genügend getrunken hat und die Hemmungen irgendwo in der Umlaufbahn vom Mond waren begab er sich auf die Tanzfläche. Angeheizt von den wummernden Musik und den ganzen anderen Tänzerinnen und Tänzer ließ er sich dazu hinreißen seine nicht vorhandenen akrobatischen Fähigkeiten freien Lauf zu lassen. Er setzte zum Handstand an und hätte ihn auch beinahe geschafft. Vanessa G. hat noch helfend ihre Hände ausgestreckt doch es war zu spät. Florian fiel mit samt seinem Handstand er Länge nach hin und lag dann auf der Tanzfläche in der Werkstatt. Ein wirklich sehenswerter Anblick. Der Nachhauseweg war aber noch eine Ecke besser. Die zwei Morchels, Florian und ich sind zusammen nach Hause gegangen. Da die Morchels immer ein wenig schneller sind, hingen Florian und ich ein wenig hinterher, es könnte auch daran gelegen haben, das sich Florian ungefähr 25 Mal aufs Maul gelegt hat auf dem Weg von der Werkstatt zurück nach Westerode. Da ich ja alleine war wurde es auch immer schwerer den Vogel wieder hochzubekommen. Also Florian jetzt, nicht das was ihr wieder denkt. Als wir dann am Kreisel angekommen waren, traf ihn plötzlich der Schlag und er mußte seine neugewonnen Energien an Straßensicherheitseinrichtungen auslassen. Darauf möchte ich jetzt hier aber nicht näher eingehen. Allerdings war die Anstrengung ein wenig zu groß für ihn, da er kurz danach wieder hinfiel und gar nicht mehr aufstand. Die Augen waren groß aufgerissen und er starrte in den Sternenhimmel. Am Anfang hatte ich schon ein wenig Angst, aber irgendwann habe ich ihn dann aufheben können und es ging weiter. Der absolute Hammer kam dann aber am Freitag morgen. Da bekam ich eine SMS mit folgendem Inhalt: „Man war ich gestern stramm. Warum ist denn meine Jacke so dreckig?“ Tja, darauf wusste ich dann auch keine Antwort.

Kommen wir nun zum vergangenen Wochenende. Es hatte allen Anschein, das so gar nichts richtig laufen sollte. Ich hatte mich zwar mit den Stadtbergern kurzgeschlossen, die zur ZHG-Party nach Göttingen wollten, aber ich wollte auch was mit dem Felkl machen. Also mit Christian gesprochen und der meinte er würde fahren, sogar nach Göttingen. Hmmm, sollte ich mir Sorgen über seinen Geisteszustand machen. Sonst sagt er nie das er fahren will. Gut, ich hab es mal auf die „anstrengende“ Studierwoche geschoben. Die Wahrheit war natürlich das er vom Saufen am Mittwoch noch kaputt war. Nun gut, dann hatte ich also einen Fahrer nach Göttingen zur ZHG-Party. Paradies ich komme. Noch schnell mit Schötti kommuniziert und er und Dr Dieck wollten auch mit. Gegen 20930 Uhr gings dann los. Nach kurzer Diskussion auf dem Stadtberg haben wir die zwei dann eingeladen und ab gings erstmal ins Thanners. Dort fing der abend recht angenehm mit Hefe-Weizen an. Die aussichten die man da hatte bereiteten einen auch ein wenig auf die kommende ZHG-Party vor. So schön das Thanners auch ist, irgendwann bekommt man dann aber doch Hummeln im Hintern und man will los. Am ZHG angekommen mußte wir natürlich erstmal anstehen. Aber es ging fix voran und das erste Bier konnte reingeschüttet werden. Doch die Ernüchterung folgte auf dem Fuße. Es gab Veltins. Super, der folgende Tag konnte nur mit Kopfschmerzen beginnen. Aber es hilft ja nichts. Was rein muß muß rein. Leider war es mal wieder megavoll und irgendwer ist auf die Spitzenidee gekommen an einer Theke nur Mischungen zu verkaufen und an einer anderen Theke nur Bier. Ganz tolle Idee. Wer denkt sich so was aus? Antialkoholiker? Ich verstehe so was nicht. Nun gut, da ich eine Mischung und ein Bier holen wollte, hieß das natürlich doppelt anstehen. Dann kam noch der Hammer das man auf Plastikbecher Pfand bezahlen mußte. Noch eine viel bessere Idee, da Plastikbecher ja nicht so schnell kaputt gehen. Manchmal frage ich mich echt wer auf solche Ideen kommt. Bestimmt BWLer. Doch der ganze Getränke-Besorgungs-Streß war wieder wie weggeblasen, wenn man mal in die Runde geguckt hat. Lauter hübsche Studentinnen. Nicht zu fassen, das ich auch mal Student war. Nur leider laufe nicht all zuviel  hübsche Mädels in den Studiengängen Feinwerktechnik/Maschinenbau rum. Verdammte Juristen und BWLer. Ein Grund mehr sie nicht zu mögen. Bei meiner dritten oder vierten Getränketour traf ich auf dem Rückweg den Ingo. Die Überraschung war groß, er ist auch gefahren. Was ist los. War der Nichttrinkertag und ich war der Einzige, der ihn nicht mitbekommen hat. Wäre mir aber ehrlich gesagt auch egal gewesen. Christian hat sich aber schon ordentlich geärgert, das er gefahren ist, nachdem er das Klientel gesehen hat das auf der Party unterwegs war. Aber da hilft kein Ärgern, da hilft nur Augen zu und durch. Gegen 0130 Uhr wollte er dann auch nach Hause, aber dank Ingo konnte wir noch ein wenig bleiben. Den Langen und seinen Bruder haben wir auch noch getroffen. Wir hatten ja am Dienstag eine kleine LAN-Partie gemacht und so konnten wir herrlich die Kriegserfahrungen austauschen. Ich glaube daher rührte auch mein neuer Rufname: Pepshmir, mein Callsign. Gegen 0300 Uhr wollte dann aber auch der Ingo nach Hause und er hatte Recht. Ich war zwischenzeitlich vom Bier auf Jägermeister-Red Bull und dann auf Wodka Red Bull umgestiegen. Wie gesagt es war Veltins und das ist nun mal nicht ein Bier was so toll schmeckt. Ich glaube ja eh das es aus Abfallprodukten hergestellt wird. Auf jeden Fall haben die Schnäpse mehr reingehauen. Die Bedienung hat sich immer schon sehr gefreut wenn ich zur Theke gekommen bin. Lag es nun an meinem Aussehen (wohl eher nicht) oder an meinem Umsatz (Bingo!)? Als wir in Westerode angekommen waren lag die Entscheidung an, ob wir noch in die Werkstatt fahren oder den Abend beenden. Da ich aber nach einen klaren Verstand hatte, bin ich in Westerode ausgestiegen. Der Samstag war nämlich der Tag des sauberen Dorfes. Das heißt dann soviel wie die Jugendfeuerwehr spielt Müllabfuhr. Tja zu Hause angekommen habe ich mich ins Bett gelegt und bin nach gefühlten fünf Minuten wieder aufgestanden.

Müll sammeln stand an. Da viele der Jugendlichen noch nach dem Mittag weg mußten, mußten wir uns also sputen. Zwei Gruppen gemacht und los gings. Ich war mit dem Fahrzeug unterwegs und hatte die Jüngeren mit dabei. Eine Entscheidung die sich nach zwei Minuten rächen sollte. Ich hatte ja die prophezeiten Kopfschmerzen und die Kleinen hatten dementsprechend laute Organe und unterhielten sich alle auf einmal. Damit auch jeder den anderen verstand drehten sie Lautstärke ihrer Stimmen ein wenig höher. Das tat natürlich meinem Gehirn besonders gut. Aber der tag ging ganz gut rum und wir haben unseren Dienst an der Umwelt getan. Ich finde diese Aktion sehr gut, denn so werden die Kinder gleich zu einem bewussten Umweltbewusstsein erzogen (Moralpredigt vorbei!). Abends verabredete ich mich mit Schnitzel und Thomas. Wir wollten ja eigentlich in die Werkstatt. Als ich dann im Jugendraum angekommen war, war aber die Luft ein wenig raus. Wir tranken also noch ein paar Bier und ab gings nach Hause. Es hat aber auch gereicht. Zu Hause wollte ich ja ins Bett, aber der Fernseher hat mich dann noch ein wenig wach gehalten.

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Ostern – Fest der Auferstehung

25/04/2006

Ich weiß, ich bin ein wenig im Verzug mit meinen Einträgen, deswegen will ich dann auch zusehen, das ich diese Woche die zwei letzten Wochenenden abarbeite, bevor das lange Maiwochenende kommt. Aber erstmal kommt Ostern.

Donnerstag, letzter Arbeitstag vor dem Urlaub. Abends war Übungsabend und die Vorfreude war groß. Wenn an einem Donnerstag vor einem freien Freitag Übungsabend ist, dann kann man sich mit ziemlicher Sicherheit ausmalen, wo dieser Abend enden wird. Genau, in der Werkstatt. Aber dazu später mehr. Zuerst war mal Übungsdienst angesagt. Oder auch nicht. Kai brachte ein 5-Liter-Fäßchen Krombacher mit und Holger ein 5-Liter-Döschen Bihunsuppe. Ein wenig von mir nachgewürzt und die richtige Schärfe war erreicht. An dem gleichen Abend war auch Training der ersten Mannschaft. Christian, Biensi und Markus sind dann noch nachgekommen ins Feuerwehrhaus. Das Miniaturfaß wurde in Lichtgeschwindigkeit leer gemacht und ich mußte dann wohl oder über noch ein paar Flaschenbiere trinken. Aber nicht lange, denn das Taxi zur Werkstatt fuhr bald. Man merkte schon das ein paar Feiertage anstanden, denn die Werkstatt war brechend voll. Wir mussten sogar ein paar Minuten draußen anstehen. Kommt nicht sehr oft vor. Drinnen war es wie schon erwähnt brechend voll. Schnell einen Platz an der Theke gesichert und das erste Tablett geordert. Donnerstags ist in der Werker immer 1 € Party. Tja, da dann aber den feinen Herren die Mischungen zu lasch waren stand nach dem ersten Tablett schwuppdiwupp eine Flasche Wodka mit Red Bull auf dem Tisch. Ich konnte mich gerade noch umdrehen und die letzte Mischung Havana Club Cola vom Tablett nehmen und schon war die Flasche Wodka aus dem Nichts aufgetaucht. Na gut, dann ist der morgige Tag halt wieder vom Herzrasen bestimmt. Ist ja eh Karfreitag, da darf man ja nicht ausschlafen. Wie viel Flaschen so über den Tisch gegangen sind kann ich jetzt gar nicht sagen, aber es waren so einige. Biensi, Morchel, Christian und ich sind schon gute Trinker. Wir waren auch keine 20 Minuten da, da stand schon Schocker neben uns. Der hatte sich wohl vorher mit Görtler und Joschi im Jugendraum getroffen und die wollten dann auch noch die Werker unsicher machen. Da Schocker und Joschi eh Moslems sind stört sie der Karfreitag eher weniger. Da kann man dann auch ruhig mal was trinken. Was sie dann auch zur Genüge taten. Schnitzel, Thomas und Kai waren auch mit von der Partie. Die sind ein wenig später aus dem Feuerwehrhaus abgehauen. Bei so einer großen Truppe kann der Abend ja nur gut werden. Schnitzel und ich standen in tiefsinnigen Diskussionen in der Werkstatt rum, als plötzlich Kathrin Schäfer, der Garant für gelungene Parties, um die Ecke schoß. Mit großem Gebrüll und Anfeuerungsrufen wurde sie begrüßt. Sie guckte nur kurz sagte Hallo und ging dann mit hochrotem Kopf weiter. Dabei war die Begrüßung durchaus freundlich gemeint. Sie ist echt ein nettes Mädel. Der Abend war also richtig schön. Ordentlich viel Leute da und man kannte eine Menge. Doch wie es so ist, muß ja wieder was passieren. Diesmal in Form des Schmierpopels. Man steht also nichts ahnend in der Nähe der Theke rum und versucht einigermaßen nüchtern auszusehen. Als der Detschbeutel um die Ecke kommt und einem auf die Schulter kloppt als würde da eine Handtellergroße Tarantel sitzen die vor hat ihr gesamtes Gift einem in die Schulter zu pumpen. Der Abend war eh gelaufen und meine Schulter konnte ich ja immer noch einrenken. Warum dann also nicht auch mit dem Schmieri ein paar trinken. Er kam seinerseits aus dem Bayerle, wo die Squashtruppe ihr jährliches Tunier ausklingen ließ. Nun muß man dazu sagen, das die alle schon etwas älter sind und in diesem Jahr das Squashspielen ausfallen lassen haben und gleich zum Saufen und Fressen übergegangen sind. Verständlich dann würde ich auch sagen, das ich Squash spielen kann. Selbst der Olibert (der mit der Hütte in Berlingerode und den gefährlichen schwarzen Männer vor der Hütte) ist mit von der Partie, als Maskottchen. Schmieri hatte dann noch Guido und Torte mitgebracht. Friede konnte entweder nicht mehr oder er durfte nicht mehr. Glöckner war ja wie gesagt noch auf Lanzarote und trank mit ziemlicher Sicherheit 3 Eimer Sangria jeden Tag. Nun war ich also gefangen. Auf der einen Seite gab es Wodka Red Bull aus der Flasche die ich noch mitbezahlt habe und dann gab es die anderen Leute die ich noch kannte und die mir einen ausgaben. Wer jetzt denkt das hört sich gut dem sei gesagt, das es durchaus hart sein kann wenn man überall mittrinken muß. Aber man nennt mich ja nicht umsonst die Bierpumpe. Ich schaffe das schon. Es war zwar hart, aber ich bin durchgekommen. Eigentlich sind wir alle davon ausgegangen, das gegen 0000 Uhr die Musik ausgemacht wird und der Laden so langsam zu macht. Aber dem war (glücklicherweise) nicht so. Die Party ging noch ein wenig weiter und plötzlich (quasi wie ein Blitzschlag) war der Wodka alle und wir mußten zum krönenden Abschluß noch eine Flasche Bacardi ordern. War jetzt nicht ganz so schlimm wie sich das jetzt anhört. Wann ich dann zu Hause war kann ich nicht mehr sagen. Auf jeden Fall war ich froh, das ich in meinem Bett angekommen war.

Endlich Karfreitag, endlich ein Tag ohne Alkohol. Denn als gläubiger Christ lebt man am Karfreitag natürlich abstinent. Das bedeutet kein Fleisch, kein Alkohol. Muß auch mal sein, deswegen mache ich am Besten gleich mit dem Karsamstag weiter. Als ich aufstand gings mir nicht ganz so gut. Der Kopf hämmerte dann schon ein bisschen. Verdammt, jetzt habe ich mich verraten. Dann muß ich wohl doch die Geschichte vom Karfreitag erzählen. Bei uns im katholischen Eichsfeld ist es Brauch, das zu Karfreitag die Glocken nicht läuten. Daher gehen dann die Kinder des Dorfes rum und Klepern. Wer das nicht kennt dem sei gesagt das man durch das Dorf geht und Gerätschaften aus Holz dabei hat die einen Höllenlärm machen. Das soll dann das Glockegeläut ersetzen und die gläubigen Bewohner des Dorfes zu den Fackeln und Mistgabeln ähh in die Kirche rufen. Bei uns ist das schon seit langer Zeit Brauch. Früher ist man in der Nacht von Karfreitag zu Karsamstag mitten in der Nacht (so gegen 0400 Uhr) aufgestanden hat sich an der Kirche getroffen und ist dann, je nachdem zu welcher Hälfte des Dorfes man gehörte, durch das Dorf gezogen und hat die Leute wach gemacht, damit sie zur Kirche fertig waren. Als Dank hat man dann von den Leuten Eier und Geld bekommen. Die Freude war groß, da man ja mitten in der Nacht durch das Dorf zeihen durfte und man durfte Krach machen. Dann wurde man ein wenig älter und man gehörte zu der Truppe, die des Nachts bei jemanden übernachtete und dafür sorgte das die andere Dorfhälfte nicht die Eier klaute die manche Bewohner schon am Karfreitagabend rausstellte. DAS war auch Klasse, da man sich schön mit Bier aus Dosen betrinken konnte, ohne Wissen der Eltern natürlich. Nachts ist man durch das Dorf gezogen und hat Eier eingesammelt (eigene Dorfhälfte) und Eier geklaut (gegnerische Dorfhälfte). Irgendwann ist es dann zur unvermeidlichen Konfrontation gekommen. Das Unterdorf hat das Oberdorf getroffen und wie es dann meistens so ist, hat man als einzige Waffe nur einen Korb voll mit Eiern dabei. Die fliegen dann natürlich besonders gut. So manche Schlacht wurde geschlagen. Auch nett ist das Eiertrinken. Geht auch nur wenn man vorher schon ein paar Liter Bier drin hat. Zwei Löcher ins Ei und runter damit. Bei machen kam es dann auch gleich wieder raus. Aber lustig wars schon. Doch einmal kommt die Zeit wo man auch für da Klepern zu alt wird. Was macht man da nur. Klar, man setzt sich dann irgendwo hin und haut sich die Mütze zu. Vorteil hierbei ist, das man sich ordentlich betrinken konnte, weil man ja wusste das man nicht mitten in der Nacht raus musste um andere durch das Dorf zu führen. Viel besser und man konnte trotzdem noch Eier klauen und die kleineren damit bewerfen. Außerdem mußten die ja auch lernen das zum Klepern immer eine ordentliche Eierschlacht gehört. Doch das wird dann auch irgendwann langweilig, aber da man mit Traditionen nicht brechen darf, trifft man sich jetzt nur noch und trinkt. Als Highlight gibt es dann Fleisch um Mitternacht. Es ist schon echt schlimm, das man als erwachsener Mensch nicht mal einen Tag ohne Fleisch auskommt. Bei uns in Duderstadt ist Karfreitag wohl der Tag an dem McDonalds den meisten Umsatz macht. Da stehen dann nämlich die ganzen Prolls mit ihren Möchtegernkisten nicht vor McDonalds, sondern in der Schlange vom McDrive. Wer es denn nötig hat. Wir trafen uns dann also im Tennishaus und begannen den Karfreitag mit einer netten Gedenkstunde in der wir uns gegenseitig unsere Lieblingsstellen aus der Bibel vorgelesen haben. Schwachsinn. Wir trafen uns und betranken uns. Es gab also leckeres Krombacher und jeder hat sich noch sein Lieblingsmixgetränk mitgebracht. Durch eine glückliche Fügung (ich war am Mittwoch beim Marktkauf) hatte ich Zugang zu einer Flasche Havana Club. Wenn ich mich denn nun schon mit dem Schnaps meiner Wahl betrinken darf, dann soll es auch was sein, was mir auch richtig schmeckt. Havana Club ist ja immer eine gute Wahl. Man trank und unterhielt sich und neben bei wurden mir dann so einige Aussprüche näher gebracht die ich im Glashaus getätigt haben soll. Über den Hintern von Anne-Christin. Da diese Passagen komplett aus meinem Gedächtnis entfernt waren wies ich die Schuld entweder auf den Selbstschutz meines Gehirns (Emergency-Shut-Down) oder auf die Agents der Matrix oder eben auf die Matrix an sich („Deja Vu’s sind Fehler in der Matrix!“). Ich habe mir also die Erzählungen angehört und mich ordentlich geschämt. Das schlimme war ja, das ich diese Aussagen Ingos Freundin, der besten Freundin von Anne-Christin, getätigt habe. Ich schämte mich noch ein bisschen mehr. Aber nur solange bis ich dann um 2200 Uhr (selbst gesetzte Zeit um noch ein wenig vom Abend mitzubekommen) auf Havana Club Cola umgestiegen bin. Nun war ich im Himmel und nichts konnte mir noch was anhaben. Ich arbeitete also auf den Emergency-Shut-Down hin. Morchel hatte seinen Laptop mitgebracht und wir unbegrenzten Zugriff auf Musik. Alles aus irgendwelchen Internetradios aufgenommen. Da hat man dann ja nun nicht so die Kontrolle, was der Rechner da so alles mitschneidet. Da kommt es dann durchaus mal vor das so Glanzlichter der musikalischen Unerhaltung wie die Flippers zu Tage kommen. Gut, maß man ja nicht rein machen, aber man kann. Kurz vor Mitternacht, kam dann Köppel mit einem ganz speziellen Musikwunsch zu mir. „Final Countdown“ von Europe. Ja, bei uns wird das Anschneiden einer Stracke noch zelebriert. Dazu wurde Brot und Mettbällchen gereicht. Allerdings hatte David von den Mettbällchen vorher schon genascht. Als Alibi gab es auch noch eine Käseplatte, die trotz der Milchprodukte nieder gemacht wurde. So nach und nach wurden wir dann immer weniger. Und irgendwann mußte ich dann auch gehen, denn am nächsten Tag sollte das Osterfeuerholz eingesammelt werden. Mit den zwei Borchardt bin ich dann die Blumenau entlang gegangen und nebenbei lief der Laptop. Quasi wie ein Spielmannzug den man mitnehmen konnte. Klasse.

Der kopf tat dann am Samstagmorgen ein wenig weh, aber das geht weg, wenn man viel an der frischen Luft ist. Passenderweise mußte das Feuerholz eingesammelt werden. Die vorangegangenen Jahre hatten wir immer ein großen Feuer und wenn ich groß schreibe, dann bedeutet das mehrer Wagenladungen voll mit holz. Diese Wagenladungen wurden immer per Hand eingesammelt und trotz Ankündigungen unsererseits, das wir nur gebündeltes Holz abholen haben wir immer wie die Irren geschuftet, damit wir alles mitbekommen. Man muß jetzt aber auch dazu sagen, das es einen Riesenspaß gemacht hat. Man bekam ordentlich was zu trinken und hat den Alk auch gar nicht so gemerkt, da man ja ordentlich was zu tun hatte. Der Ende des Tages ging dann meistens in einer ordentlichen Sauferei über da man ja nicht genug den Tag über getrunken hatte und nachher wird man noch nüchtern. In diesem Jahr hatte das Organisationsteam leider keinen Brennplatz bekommen, so das die Sammelaktion ausfallen mußte. Nun gut, allerdings mußten noch die gesammelten Weihnachtsbäume der Jugendfeuerwehr zur Feuerstelle gebracht werden. Also das Trinken fiel nicht aus. Nur das Arbeiten fiel weg, denn das übernahm Ein Frontlader plus Fahrer. Also das gleiche Maß an Alkohol ging rein, aber keine Kraftanstrengung ging raus. Das da der Pegel nach oben schnellte dürfte klar sein. Später als die Arbeit getan war betrank man sich so noch. Eigentlich war geplant das man noch zum Osterfeuer in Nachbardorf ging, aber das schlechte Wetter macht einen dicken Strich durch die Rechnung und die Planung. Es gab dann aber noch den Jugendraum. Ein willkommener Platz um den Tag ausklingen zu lassen. Leider hielt ich nicht wirklich lange aus da die vorangegangenen zwei Tage sehr an meinen Reserven gezehrt haben. Kai Walter war ganz dankbar, als ich dann gegen 0030 Uhr den Nachhauseweg antrat. So konnte er sich anschließen und wurde auch noch sicher nach Hause geleitet. Mal wieder. Vorher gab es noch ein spektakuläres Sesselrennen den Berg vom Jugendraum hinunter. Ein Sessel strich dann schnell die Segel und der andere benötigte dringend einen Reifenwechsel. Dank Schnitzels Landmaschinenmechanikerfähigkeiten war das auch schnell realisiert. Die Vorführung mußte allerdings auf Grund von ungewollten Zuschauern verschoben werden. Als ich mich auf den Weg machte, wollte die ganze Meute noch Karten pusten spielen. Jetzt aber nichts wie weg!

Ostersonntag, der Tag der Auferstehung. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich nutze den Tag um meine Musiksammlung endlich mal auf Festplatte zu bannen, denn so ganz traue ich den Silberlingen nicht mehr. Abends ging es dann zum Osterfeuer. Bierbude stand, Manni machte Würstchen. Herrlich, so lässt sich Ostern gut feiern. Das Osterfeuer in Westerode ist eigentlich immer gut besucht. Da kommen dann Leute hin die man das ganze Jahr über nicht sieht. Entweder wohnen sie schonlange nicht mehr in Westerode oder aber sie besuchen mittlerweile andere Veranstaltungen als man selber. Unter anderem ist auch immer die Clique von meinem Bruder da, die wie ich mit erschrecken feststellen muß alle mein weblog kennen. Tja, da muß man durch. Neue Gesichter waren aber auch zu sehen. Unter anderem zwei Mädels die wohl mit Fuge gekommen waren. Allerdings habe ich später nicht wieder gesehen. Lag es vielleicht daran, das ich zu der Zeit gerade mit Friede zusammengestanden habe und innerhalb von 10 Minuten zwei Bier in mich reinkippen mußte? Ich glaube nicht. Kathrin Schäfer stand auch irgendwo am Bierwagen rum und fragte mich ernsthaft ob ich noch wüsste wer sie war. Ich sollte ihr mal mein weblog empfehlen. Gegen 2130 Uhr stand dann mein Dienst auf dem Bierwagen an. Herrlich, es konnte losgehen. Das heißt jetzt aber nicht, das die die auf dem Wagen tätig sind unbegrenzten Zugang zu freien Getränken haben. Nein nein, das bedeutet nur, das man zwei Freigetränke bekommt. Aber man bekommt genügend ausgegeben. Leider kann man sich nie aussuchen, was man trinken muß. Angefangen von Mai Ur-Bock (lecker) bis Löwentor (würg!). Besonders schlimm war es als Martin Ehbrecht einen Löwentor auf seinen Geburtstag ausgegeben hat und ich gleich darauf einen Löwentor mit Patricia trinken mußte, mit Bruderschaftskuss. Glücklicherweise konnte ich noch Kundschaft zwischen die zwei Löwentore schieben. Ein wirklich widerliches Zeug. 2330 Uhr der Dienst war zu Ende und ich konnte mich wieder dem normalen Trinken widmen. Dachte ich zumindest. Das Ausgeben ging weiter egal wo man hingekommen ist, wurde einem Bier in die Hand gedrückt. Nicht das ich diesem Umstand abgeneigt war, aber wenn man schon zwei Bier in den Taschen hat und ein Bier in jeder Hand dann fällt es schwer das zusätzliche Bier irgendwo unterzubringen. Und einfach nur reinschütten ging nicht mehr, da die Blase nicht so operierte wie ich wollte. Ich mußte einfach nicht aufs Klo. Später am Feuer ging es dann schon besser. Der aufmerksame Leser wird bemerkt haben das ich fast gar keinen Schnaps getrunken habe, lässt man mal die zwei Löwentor weg, aber ich war auch ganz dankbar, das ich nicht mehr trinken mußte, denn Schnaps bricht einem immer das Genick. David hatte in der Zwischenzeit ganz gut getankt, Löwentor und Cola. Eigentlich die perfekte Mischung, aber davon kriegt man auch irgendwann genug. Die Zunge war jedenfalls nicht mehr ganz so schnell wie Davids Gedanken. Aber es wurde auch Zeit den Nachhauseweg anzutreten. Hölscher, Sense, David, Ellen und ich sind dann also los. Was jetzt aber nicht heißen soll, das wir gleich zu Hause waren. Vorher standen noch etliche Verabschiedungen an, die ja bei Betrunkenen bekanntlich etwas länger dauern. Aber um 0400 Uhr war dann Osterfest geschafft.


Das frühe Aufstehen hat ein Ende (vielleicht)

12/04/2006

Was soll ich jetzt vorher wieder langwierige Ausreden auf den Tisch bringen. Man kann sich ja eh schon denken wie mein Wochenende war. Hart, wie immer. Die Illusion das ich Freitags mal nichts mache und mich genügend ausruhe um für den Grundlehrgang fit zu sein gebe ich mich schon lange nicht mehr hin. Irgendwie passt es immer das an diesen drei Wochenende gerade was läuft. Also auch an diesem Wochenende. Aber es ist dann auch das letzte Mal Truppmann-Ausbildung Teil 1 für dieses Jahr. Im nächsten Monat geht es dann weiter mit der Truppmann-Ausbildung Teil 2. Also die Granaten vom letzten Jahr kommen in die zweite Runde. Aber fangen wir mal beim Freitag an. Das übliche Prozedere nahm seinen Lauf. Von der Arbeit nach Hause schnell was in den Magen geworfen und sich abgekärchert. Gegen 2030 Uhr habe ich mich dann in Richtung Sportplatz begeben um zu gucken ob ein paar von der Mannschaft Bock hätten irgendwo was trinken zu gehen. Ingo hatte ja schon ein paar Andeutungen gemacht, als er am Dienstag bei mir war und sich „Die Insel“ mit Scarlett Johansson (Hier gibt’s von mir ein Daumen nach oben für Scarlett in dem Film. Köppel und bestimmt auch Ingo werden meine Meinung bestimmt bestätigen) mitgenommen hat. Leider war Ingo nicht da, denn er hatte Probleme in der Leistengegend. Verdammt, naja dann muß ich wohl auf das ursprüngliche Angebot von Kai zurückkommen und mit in die Werkstatt gehen. Hilft ja nichts! Zu Hause kennt man mich schon. Also noch ein paar Bier im Sporthaus getrunken und ab gings Richtung Jugendraum, von wo wir aus starteten. Kaum waren wir in der Werkstatt angekommen vielen gleich mehrere junge Mädels über Kai her. Schnitzel, Patrick und ich orientierten uns erstmal Richtung Theke, da wo die wahren Schätze sind. In einem Bruchteil von einer Millisekunde stand dann auch schon die Flasche Wodka vor mir auf dem Tisch, bevor ich überhaupt sagen konnte, das ich was anderes trinken möchte. Alles lamentieren half nichts, das Geld war weg und jetzt mußte ich halt Wodka Red Bull trinken. Nun gut, dann muß ich halt das Beste draus machen. Da ich erstmal einen ordentlich Zug vorgelegt hatte, war die erste Flasche auch schon verbraucht. Meine Hoffnung lag ja ein wenig da drin, das wir jetzt eventuell was anderes holen. Aber das war ein Wunschtraum, wie heißt es so schön die Hoffnung stirbt zuletzt, sie ertrank in einem See aus Wodka Red Bull. Man trank also so gemütlich vor sich hin, bis plötzlich mein Handy klingelte, ich haßte es schon von Anfang an. Wer könnte es sein? Mein ehemaliger Spieß, der mich für einen Spezialeinsatz braucht (OG Gerhardt, wir haben hier ein 1000 l Faß Bier und schaffen es nicht, melden sie sich sofort in ihrer Kompanie), Die Kölner Haie, die einen neune Starstürmer brauchen? Es war Jensi, einer der Schergen die ich in der Grundausbildung habe. Lallend versuchte er mir klar zumachen, da ich  nicht so viel trinken sollte, da ja am nächsten Tag Grundausbildung war. Ja klar, das sagt der Richtige. Das Telefon klingelte noch ein paar mal und jedes Mal war Jensi dran und versuchte mir was zu erzählen oder vorzusingen. Die absolute Krönung war, als eine Freundin von Jensi vor mir stand und fragte ob ich Peter sei! Jetzt klingelten alle Alarmglocken. Ich wollt es erst leugnen, aber das hat ja keinen Sinn. Sie drückte mir ihr Handy in die Hand und dran war Jens der mir zum wiederholten Male sagte ich solle nichts trinken, ich verstand ihn kaum noch. Sie sagt es mir auch nochmal und verschwand. Manche Leute müssen sich echt Sorgen machen. Der weitere Abend verlief dann ohne weitere Vorfälle. Ich traf noch Martin Kellner, einen ehemaligen Spieler von uns, der jetzt in Köln, glaube ich, Personal-Trainer ist. Er war mit seinem Zwillingsbruder da. Erst wollte ich es nicht glauben, da die zwei sich absolut nicht ähnlich sahen, aber es stimmt. Klar, weiß ich das es zweieiige Zwillinge gibt, aber eine gewisse Ähnlichkeit muß doch da sein! Im Bett war ich dann so gegen keine Ahnung. Ich weiß nur noch das der kleine Zeiger auf der drei stand und der große Zeiger sich ganz schnell um Achse der Uhr gedreht hat.

0630 Uhr, der Wecker klingelt. Im günstigsten Fall habe ich 3,5 h geschlafen im ungünstigsten 2,5 h. Eine wahre Steigerung wenn man meine letzten Samstage beachtet. Und diesmal war ich sogar pünktlich am Feuerwehrhaus. Wenn ich jetzt sage das es mir gut ging, dann müßte ich nur drauf achten, das ich nicht unter freiem Himmel stehe, damit mich kein Blitz trifft. Die Sprüche die ich an die Ohren bekam, als ich die anderen Ausbilder traf kannte ich alle schon. Also schnelle einen Kaffe gekippt, auf die Uhr geguckt, festgestellt, das ich noch Zeit für eine leckeres Mettbrötchen habe und gegessen. Der Vormittag bestand in Wiederholung des gelernten. Also Rödeln bis der Arzt kommt. Nach dem Mittag gings dann zur Großübung immer ein Highlight. Nicht nur für die Lehrgangsteilnehmer, auch für die Ausbilder. Ich fuhr unser TSF und kam mir zwischen der Drehleiter und einem großen LF ein wenig verloren vor, aber egal, dafür fuhr ich den heißesten Reifen. Das Gemaule ging schon vor der Fahrt los. „Warum fahren wir nicht mit Blaulicht und Sirene?!?“, „So ’ne Scheiße!“. Natürlich wir fahren zu einer Übung mit Sirene durch den Stadtkern, aber sonst ist alles klar. Als wir dann das Gewerbegebiet erreichten und die öffentliche Straße verließen ging dann auch die große hupe und das Licht an. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube bei machen wurde schon ein wenig die Hose feucht. Dumm nur, das auf den Straßen im Gewerbegebiet Kopfsteinpflaster liegt. Und zwar die tollen blauen Rundköpfe. Beinahe wäre mir der Bock abgehauen, aber ich habe ihn dann doch noch halten können. Das hätte was gegeben, Übungsfahrt und Pitsche legt den Bock auf die Seite. Die Übung verlief ganz gut, bis auf das mein Angriffstrupp die zu rettenden Schaumstoffpuppen für Müll gehalten hat und gleich erst mal zwei Stockwerke weiter nach oben gegangen ist. Es hat ihnen ja vorher auch keiner gesagt, das sie Schaumstoff retten sollen. :) Anschließend gab es dann noch die schriftliche Prüfung und den Ausbildern wurde schon mal ein Bier in die Hand gedrückt. Und glaubt mir, bei der Feuerwehr hilft kein wehren. Eins kann man ja trinken, denn ich mußte ja noch den Bock fahren. Die Prüfung war vorbei und anschließend wollten wir noch ein wenig zusammensitzen und trinken. Allerdings wollte ich vorher noch nach Hause und mich umziehen und den Bock wegbringen. Eigentlich sollte mich ja unser Ortsbrandmeister wieder hinfahren, aber der war schon stramm und saß bei meinem Nachbarn Titte in der Garage und trank. Nach dem ich mich umgezogen habe, bin ich also dort noch mal hin und habe ein Bier mit den ganzen Holzmachern getrunken. Anwesende: Titte, Pille, Carsten, Manni und Kai. Promillezahl: zweistelliger Bereich. Schnitzel fuhr mich dann wieder zur Wache nach Duderstadt. Dort war dann nicht mehr allzu viel los. Viele waren schon weg und hauptsächlich die Ausbilder waren noch da. Ach ja und der harte Kern, meine Gruppe. Lange rede kurzer Sinn, es wurde geschüttet, das war schon nicht mehr schön. Ich bin da nach grob geschätzten 2,5 h wieder raus und hatte 20 € auf meinem Deckel (Bier 1 €, Mischung 2 €) und hatte gut getankt. David und Ellen holten mich ab, denn wir wollten noch nach Göttingen. Ruben, Ellens Bruder saß schon im Auto und dann luden wir noch Jens und Steini ein. Wer auch immer mitgezählt hat, hat sich mit ziemlicher Sicherheit verzählt. :) In Göttingen sind wir dann in die Villa Cuba gegangen. Nette Bar, mit ziemlich coolem Ambiente. Mein erster Gang war Richtung Toilette, da die Fahrt doch recht holperig war und das ganze Bier drückte irgendwie an meiner Blase. Auf der Toilette wurde ich dann mit Revulotionsreden von Che Guevera berieselt. Nicht gerade das was ich Entspannung nenne, aber immerhin. Man trank und man aß. Ich brauchte nichts mehr, da sich das Hungergefühl vorm Durstgefühl versteckte. Hat alles seine Vorteile. Ellen bestellte sich irgendwas mit Schafskäse, aber bekam einen Salat. Nun ja, es war schon das richtige, aber der Schafkäse bestand nur aus einer kleinen Portion ungefähr so groß wie ein Spülmaschinentabs und der Rest von dem gigantischen Teller war mit Salat aufgefüllt worden. Die Begeisterung war unbeschreiblich. Mein erstes Getränk war ein Rum Sour. Ich guckte auf die Karte und da stach mir sofort ein Getränk mit Havana Club und sonst gar nichts außer Eis und Zucker ins Gesicht. „Haben wollen“, gab meine Leber von sich. Der Wunsch ist Befehl. Sehr lecker, aber ich mußte beim Bier bleiben. Teils durch den Preis und teils durch meinen Zustand. Die Wahl fiel auf Hefe, sehr weise wie ich hier mal bemerken darf. Hefe ist eins der leckersten Getränke auf diesem Planeten. Eins der wenigen guten Sachen aus Bayern. Das Schicksal setzte mich neben Jens und danach einigem Scheißelabern, kamen wir irgendwie (fragt mich nicht wie) auf das Thema Star Wars. Endlich jemand der meine Passion teilte. Wir tauschten unsere Lieblingsszenen aus und die anderen Blicke konnte man nur mit Unverständnis deuten. Entweder man liebt Star Wars oder man kann nichts mit anfangen. Ich für meinen Teil liebe Star Wars. Lang ging der Abend nicht und ich bezweifele das es an dem Star Wars Thema lag. Wir machten noch einen Abstecher zum Burger King und dann gings nach Hause. Ellen ist immer noch fest der Überzeugung, das die Burger beim Burger King nach Metall schmecken. Ich konnte da nichts feststellen, aber ich bin ja auch keine Referenz, da meine Geschmacksnerven nur noch rudimentär vorhanden sind. Hauptsache Alkohol oder Fleisch. Auf der Rückfahrt bin ich leicht eingenickt und saß nichtgerade bequem. Am nächsten Tag hatte ich leichte Schienbeinschmerzen, welche vom Handschuhfach herrührten. Aber lustig wars auf jeden Fall.


Ein langes, volles Wochenende

07/04/2006

Diesmal fing das Wochenende bei mir schon am Donnerstag an. Ich hatte noch einen Tag Resturlaub vom vorherigen Jahr über und den muß ich dann bis Ende März wegnehmen. Da bleib dann nur noch der 31. über praktischerweise war es ein Freitag und noch praktischer war, das wir an dem Abend Übungsabend von der Feuerwehr hatten. Ob es jemanden aufgefallen ist, das ich den ganzen Tag mit einem Grinsen im Gesicht rumgelaufen bin? Es war ja eh schon klar, das wir abend noch schön einen trinken werden. Der letzte Trappertropf der Saison wurde präpariert und ich war für die Verfeinerung mit den Gewürzen zuständig. Jeder der einmal einen T-Topf gegessen hat, weiß was das bedeutet. Geschmacksnerven ade! Doch vor den T-Topf hat der Ortbrandsmeister die Atemschutzübung gestellt. Ich durfte Atemschutzüberwachung machen, obwohl ich viel lieber mit friede im Feuerwehrhaus geblieben wäre und ein paar Weizen gekippt hätte. Aber das konnte ich ja später immer noch machen. Die ganzen Heißkisten die wir bei uns in der Feuerwehr haben sind also unter Atemschutz in die Angelbude rein und haben Personen gerettet. Es wurde auch alles stilvoll eingenebelt und fast alle Personen wurden gerettet. Bis auf einen der sich im Kellerloch versteckt hat. Kurioserweise bemerkte ein Trupp als er über die Kellerluke polterte, das sich da unten bestimmt keiner verstecken würde. Was lernen wir daraus. Verstecke Dich niemals bei einem Feuer im Keller. Nein, natürlich nicht. Als Trupp der ins Gebäude vorgeht muß man überall nachgucken, sonst gibt’s Schimpfe vom Gruppenführer. Wieder zurück im Feuerwehrhaus machte ich mich dann gleich an das würzen des T-Topfs. Nicht ganz vorher mußte ich noch ein Weizen trinken das Friede netterweise für mich im Kühlschrank kalt gestellt hat. Mmmmmmh, diese angenehme Gefühl wenn der köstliche, kalte Weizensaft die Kehle runterrinnt. Herrlich! Das Weizen bleib nicht lange alleine. Es gesellten sich noch ein paar weitere dazu und vor allem der T-Topf. Leider sind mir da dann doch ein wenig die kleingestampften Peperoniereste ausgerutscht und der Topf war extrem scharf. Aber das regt ja nur die Verdauungstätigkeit an. Nachdem der Topf gegessen war saß man noch ein wenig zusammen und das Unglück nahm seinen Lauf. Es wurde spekuliert was den abend noch gehen würde und wenn man dann erstmal in so einer wunderbaren Bierlaune ist, dann ist die Werkstatt nicht weit. Kai, Thomas und ich wollten hin, doch Kai mußte noch zu einem Termin und wollte dann nachkommen. Was Thomas und mich nicht daran hinderte schon mal vorzugehen und zu gucken was denn so ein Tablett mit Havana Club kosten sollte. Glück gehabt, 1-€-Party in der Werker. Also Mütze zu für wenig Geld. Die Werkstatt an sich war relativ leer um nicht zu sagen ausgestorben. Nur Kerle und eine junge Dame die es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat alle Männer scharf zu machen. Allerdings fehlten da noch so ein bis zwei Flaschen Havana bei mir. Naja Thomas und ich gaben uns dann gegenseitig Tabletts aus. Auf einem Tablett waren dann zehn Mischungen Havana Club Cola. Mal mehr mal weniger stark so ganz hatte Eberhart die Sache mit den Schnapsspender noch nicht raus. Bei einigen Mischungen sind mir fast die Fußnägel hochgeklappt, glücklicherweise besitze ich Schuhe mit Stahlkappe. Während des dritten Tablett gesellte sich ein Feuerwehrmann von der Duderstädter Wehr, Schmidti, mit seiner Freundin zu uns. Er war so dankbar, das er gleich das nächste Tablett bezahlte. Gut, solche Gesellschaft kann man immer gebrauchen. Leider war es auch das letzte Tablett, da Eberhart die Werkstatt zu machen wollte. Kai hatte es leider nicht mehr geschafft. Die Gründe lassen wir hier mal hinter einem großen Vorhang verschwinden. Schmidtis Freundin hat uns dann nach Hause gefahren und ich mußte auch wirklich nach Hause da irgendetwas in meinem Darm nach draußen wollte. Könnte das schon die ersten Wirkungen des Trapertopfes sein. Verdammt das wird ein harter Tag!

Freitag morgen und mir gings schlecht. Warum muß man auch am Donnerstag abend Saufen gehen und soviel durcheinander trinken. Eigentlich wollte ich den freien Tag für Sachen nutzen, die ich schon länger auf die lange Bank schiebe. Wie zum Beispiel, zwei wichtige e-mails schreiben und nach Göttingen fahren und nach Möbeln Ausschau halten. Aber da ich unglaubliche Kopfschmerzen hatte, ging irgendwie gar nichts. Ich schleppte mich auf meinen Sessel und dort verbrachte ich mehr oder weniger den Tag. Ab und zu war ich dann doch mal am Computer um meine NHL Saison weiter nach vorne zu bringen. Ich bin immerhin schon im März angelangt und die Play Offs dürften nicht mehr lange auf sich warten. Dummerweise haben sie den Kalender rausgeschmissen, so daß ich gar nicht mehr gucken kann wie viel Mannschaften ich noch abziehen muß. Nun gut, nachdem ich den Tag so vor mich hinvegetiert hatte, dachte ich mir, das ich ja noch mal zum Sporthaus runtergehen könnte um das Abendprogramm zu klären. Training aus und der Entschluß stand fest. Werkstatt mit Biensi und Christian. Vorher haben wir noch bei Biensi eine Flasche Bac in den Arsch getreten und sind dann in die Werkstatt. Dort gings dann munter weiter mit Bacardi, doch vorher hatte Eberhart noch einen Haufen Menschen gestellt. Irgendwie haben wir nicht mitbekommen, das Schools out Party war und da ist die Bude immer gerappelt voll. Aber wir sind ja drei große Jungs und haben uns eine Ecke erkämpft. Flasche Bacardi gesichert und dann trafen wir Victor und Joschi, auch auf Tour in der Werker. Victor hat sich gleich zu und gesellt und ab gings mit zuschütten. Victor kommt aus Russland und hat glaube ich da Wodkatrinken erfunden. Er kippt das Zeug nur in sich hinein. Klar irgendwann ist er auch stramm, aber Wodka ist schon ein ekeliges Zeug. Da muß man schon in den kalten Steppen Russlands groß geworden sein um das ohne mit der Wimper zu zucken runterzuschütten. Für Felkl war es natürlich das Paradies in der Werkstatt. Junge Mädels hüpften leicht bekleidet durch die Gegend. Mein Interesse galt dann aber doch eher der Bacardiflasche, da mit die Mädels dann doch ein wenig zu jung waren. Bis dann meine entzündeten Augen Anne-Christian erblickten. Ihr wisst schon, die aus dem Glashaus, die heiße Freundin von Anne. Es war zwar eng, aber man hatte wenigstens was Nettes zum Gucken. Früher oder später zeiht es einen immer Richtung Tanzfläche. Auch weil Biensi unbedingt tanzen mußte. Das geht meistens so ab, wenn er schön stramm ist. Mittlerweile hat sich dann auch die dritte Bacardiflasche zu uns gesellt und Victor hielt tapfer seinen Platz an der Theke. Flasche Bac auf, rein ins Glas, Cola drauf. Kurz genippt und wieder Bac rein. Das ging dann bestimmt fünfmal hintereinander. Die Mischung die zum Schluss rausgekommen ist hat meinen vollen Respekt gehabt. Hart aber gut! Der Felkl trank sich langsam ins Delirium bis er irgendwann zu mir ankam und meinte er müsse jetzt nach Hause. Dabei schwankte er soweit nach vorne und wieder zurück, das mir beim hingucken schon schlecht wurde. Ich bugsierte ihn kurzer Hand auf einen Hocker neben Victor und probierte den Rest der Bagage zusammen zubekommen, damit wir mit dem Taxi nach Hause können. Zwischenzeitlich hat sich auch Hellwig unserem Bacardi-Vernichtungs-Trupp angeschlossen. Er kam an und meinte er habe eine Flasche alleine getrunken und jetzt will keiner mehr mit ihm trinken. Aber da war er bei uns genau richtig. Wir trinken mit jedem. :) Zu dem Zeitpunkt des Aufbruchs hatte Hellwig sich leider auch nicht mehr so unter Kontrolle und legte seinen Kopf  auf einen Tisch der um einen Pfeiler gebaut worden ist. Praktisch, somit hatte die Stirn Anlagefläche auf dem Tisch und der Kopf konnte sich am Pfeiler abstützen. Plötzlich fiel mir etwas brennend heiß ein. Mein Wecker würde am nächsten Tag um 0630 Uhr klingeln, denn der Grundlehrgang geht ja weiter. Kurzer Blick auf die Uhr: 0330 Uh. Sauber, ganze 2,5 h Schlaf würde ich jetzt sofort nach Hause gehen. Aber, es ging ja noch nicht nach Hause. Bis man alle zusammenhat geht dann doch ein wenig Zeit hin und man konnte noch ein paar Mischungen trinken. Ankunft Bett: 0515 Uhr. Hinlegen lohnt sich immer.

Eine gute Stunde später und der Samstag fängt mit Metallica an. Mein Handy klingelte und ich mußte aus dem Bett. Super, ich sah aus als hätte ich keine Augen. Aber sie waren da, auch wenn man sie von außen nicht gesehen hat. Umziehen zum Feuerwehrhaus und alle Mann mit dem roten Auto rübergekarrt. Als ich die anderen Ausbilder getroffen habe, gingen die dämlichen Sprüche schon wieder los, aber mir wars egal, denn der vergangen Abend war klasse. Eine kleine mentale Notiz macht eich mir noch. Wasser, das durfte ich nächste Woche nicht vergessen. Die Grundausbildung ging ohne größere Probleme von statten. Die Aspiranten durften sich abseilen und die Ausbilder glücklicherweise ausruhen. Ein wenig zumindest, denn zwischendurch mußte man den angehenden Feuerwehrfrauen und –männern noch mehrmals den Rettungsbund zeigen und alle Ängste vorm Abseilen verjagen. Das ist wirklich nicht so schlimm und wenn sie dann erstmal unten sind, würden sie am liebsten die Leiter wieder hochklettern und noch mal runter. Am Ende des Übungstages konnte ich mich dann auch schon wieder auf Günners Geburtstag freuen. Der hatte nämlich eingeladen. Ich muß zugeben, als ich losgezogen bin war ich schweinemüde und wäre am liebsten ins Bett gekrochen, aber ich wäre ja nicht Peter, wenn ich das gemacht hätte. Also die Falsche Bacardi unter dem Arm ging ich los. Schlau wie ich war, nahm ich die Abkürzung an den Bahnschienen entlang. Toll, schön matschig. Naja, Günthers haben ja Fliesen im Keller. Im Keller angekommen grinste mich gleich wieder der Glöckner an. Kann ja nur gut werden, aber der Sack ist nach einer halben Stunde wieder abgehauen, da er um 0500 Uhr nach Lanzarote fliegt. Das kann es echt nicht sein. Nächstes Jahr frage ich auch beim Bafögamt an, ob die nicht eine Stelle haben. Der Mensch hat es so gut. Sein Arbeitsplatz liegt in der Uni, das heißt er sieht den ganzen Tag heiße Studentinnen in aufreizenden Klamotten. Und dann auch noch auf dem Bafög-Amt. Ich möchte nicht wissen was der da alles bewilligt. Aber lassen wir ihm das Vergnügen, schließlich hat jeder mal Urlaub verdient, auch der Glöckner. Bei Günner gings hoch her. Ich schaffte tatsächlich zwei Bier und bin dann auf Wodka-Red-Bull umgestiegen, weil meine Augen immer zugefallen sind und weil ich nicht stramm wurde. Zwei Stunden später eskalierte alles. Biensi war in der Zwischenzeit gekommen und war schon vollstramm. Kai Hawai und Günner tanzten zu „I still burn“ und Günners kleiner Bruder war mittendrin und hat alles beobachtet. Als dann noch Borchardt kam gings los. Eigentlich hatte ich ja eh geplant ins Ambiente den abend noch zu gehen, hatte aber schon mit dem Gedanken abgeschlossen. Markus konnte noch fahren und Biensi wollte noch wohin. Also forcierte ich den Trip ins Ambiente. Da war Ü-25 Party und zu der Zeit (0130 Uhr) könnte die Frauenquote da noch sehr hoch sein. Leider war eine bestimme Person nicht mehr da, war aber egal, da ich schon vollstramm war. Als wir rein gekommen sind wurde ich erstmal auserko0ren die erste Runde zu holen. Ja klar, immer der der am meisten Durst hat. Nun gut, da hilft kein wehren auf ins Thekengetümmel. Ein Blick und Freude überkam mich. Helena zapfte, da war ich schon mal sicher, das ich was zu trinken bekommen würde. An der Theke traf ich dann auch gleich Ballhausen, Helenas Freund, und Helen stellte mir gleich ein Bier hin. So ist das super, wenn es man doch immer so wäre! Kurz darauf stellte Ballhausen mir eine junge, hübsche, blonde Dame vor. Sehr nett und gut aussehend, das weiß ich noch, aber der Name war nach ca 2Minuten wieder Schall und Rauch. Man muß sich das mal vorstellen. Das männliche Gehirn ist darauf getrimmt eine Sache zu machen und die richtig gut. Fütterte man nun das Gehirn mit einem Befehl (Geh trinken holen: 3 Bier, 1 Bacardi Cola) dann werden alle Ressourcen auf diesen einen Befehl konzentriert. Nun wird das Gehirn mit einer weitern Information konfrontiert (Peter, darf ich vorstellen: … (gut aussehend, blond, in Deinem Alter)). Bei manchen folgt nun der Totalausfall und bei machen wird dann dem wichtigeren Befehl sämtliche Ressourcen zugechanct. Das war nun in meinem Fall die Bestellung. Manchmal frage ich mich ob mein Gehirn das extra macht! Aber ich kann den Ballhausen ja noch mal nach dem Namen fragen. Das nennt man dann Emergency Backup! Nun ja, die junge Dame stand dann auch noch die ganze Zeit in meiner Nähe. Aber wenn jetzt der geneigte Leser denkt das da eventuell noch was gelaufen wäre, dann darf ihm jetzt schon alle Illusionen nehmen. Ich wäre nicht Peter, wenn ich es gebacken gekriegt hätte. Es war aber nicht alles meine Schuld. Aber lasst mich fortfahren. Wir waren also im Ambiente und Biensi war schon vollstramm und zwar so stramm, das gerade stehen nicht mehr zum Programm gehörte. Dann traf ich noch Jürgen aus Immingerode. Vollstramm. Und alle standen um mich herum und versuchten das Gleichgewicht zu halten. Das dabei der eine oder andere mal den Ausfallschritt in Richtung der Gruppe Mädels machte ist ja wohl klar. Und wer kannte alle Strammsäcke an dem Abend. Genau, meinereiner. Das kommt bei jungen Damen ganz besonders gut an, wenn man selber sich gerade noch so beherrschen kann und das Gleichgewicht hält und dabei noch alle anderen Grobmotoriker kennt. Die hat sich bestimmt gedacht: „Boooah, was muß der für eine crazy cunt sein, wenn der all die vollstrammen Leute kennt!“ Buchen wir das alles mal unter ferner liefen ab. Und was wäre ein Abend ohne den Besuch in der Werkstatt. Dort trafen wir dann noch den Matze. Auch stramm, aber wieder seine nette Begleitung vom vorherigen Abend dabei. Davon wusste er aber am nächsten Tag nichts mehr. :) Susanne, Görtlers Freundin, hat uns dann netterweise nach Hause gefahren. Aber wegen ihr gingen schon wieder böse Gerüchte über mich herum. Es wurde gemunkelt, das ich keinen Alkohol mehr trinke sondern nur noch heiße Schokolade. Auf die Frage wo denn solche an den Haaren herbeigezogenen Gerüchte herkommen, meine Schötti nur, das es in der Bar erzählt wurde. Aha, ich hatte ja für Susanne eine heiße Schokolade im Ambiente bestellt und schon heißt der Peter trinkt nur noch kakaohaltige Heißgetränke. Stimmt aber nicht, jedenfalls nicht solange in dem Heißgetränk ordentlich Rum drin ist.


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