Weihnachtsfeiern / Part one

Am Freitag begann die Hölle für jede Leber. Gott sei Dank ging es langsam los. Weihnachtsfeier mit der Jugendfeuerwehr. „Da wird ja nichts getrunken“ höre ich jetzt manche sagen, aber ich war ja nicht nur auf der Weihnachtsfeier.  Aber fangen wir mal langsam an. Die Weihnachtsfeier ging ganz geruhsam los. Nach und nach trudelten die Jugendlichen ein und wir bestellten erstmal was zu essen. Sie konnten wählen zwischen Pizza, Döner und Gyros. Halt ganz typische Weihnachtsessen im guten alten Deutschland. Egal, hauptsache es schmeckt den Kindern. Man kann ihnene ja scholecht eine riesige Haxe vorsetzten, manche von denen haben noch einen Magen wie eine Rosine. Schnitzel ist zum essen holen gefahren und ich durfte in der Zwischenzeit die Kollegen unterhalten. Die meisten haben sie eh draußen aufgehlten un dmit einem Ball Fußball gepsielt. War j auch kaumkalt und dunkel, aber sollen sie machen. Solange sie keine Scheiben einschmeißen. Nahdem dann gegessen wurde, kam der höhepunkt des Abends, ich konnt emich dazu durchringen meine kreativen Ideen in ein Spiel fleißen zu lassen. Natürlich ist ein Spiel dabei rausgekommen wie es nur mir einfallen konnte (O-Ton Kalle Steinmetz). Zugegebenermaßen habe ich es von der Sendung „Blondes Gift“ mit Barbara Schöneberger abggeguckt, aber das heißt ja nicht, das es nicht lutig war und das war es wie kein anderes. Man bekam einen Tampon an die hintere Gürtelschnalle gebunden der ungefähr auf Kniehöhe baumelte. Diesen mußte man dann mit rhytmischen Beckenbewegungen in eine auf dem Boden stehende, mit Wasser gefüllte Cola-Flasche ienführen und warten bis er „expandierte“. Prinzip ganz einfach: Tampon in Wasser – bläht sich auf – und man konnt emit der Flsche loslaufne. Man sah bei der ganzen Aktion auch dementsprtechend lächerlich aus. Aber glaubt mir, es hat einen Heidenspaß gemacht. Nachdem dann der Sieger ähhh ausgetampont wurde (Maximilian) wurde dann noch um die restlichen Plätze gespielt. Gegen 2000 Uhr wurde ich abgeholt, da Fabians Freundin Katja ihren Geburtstag in Göttingen feiern wollte. Christians Mutter hat uns nach Etzenborn gefarhen und von dort aus gings dann weiter mit Fabian Richtung Göttigen. Mit von der Partie war noch Johanna, eine Freundin von Katja (wunderbare, dunkele Augen). In Göttingen angekommen trafen wir uns auf dem Weihnachtsmarkt mit einer weiteren Freundin, Nadine (eher Christians Geschmack). Ach ja ich vergaß, bei der Weihnachtsfeier gingen natürlich auch schon so ca. 6 Bie an der Leber vorbei, man kann ja ncht nüchtern irgendwo hingehen und ich muß hier noch erwähnen, das ich am Samstag arbeiten mußte. Also nicht so rumpimmeln wie das die meisten immer denken, sondern ab nach Holytown und buckeln, damit die Zeichnerin am Montag was zu tun hatte. Aber dazu später. Erstmal gings ins Mr. Jones, wo Katja alles bezahlt hat. Ein Cocktail (Zombie, leider auch nicht wie ich ihn trinke) und ein Hefe und es ging munter los. Danach ab in die Tangente, war ja gelcih nebenan. Da war allerdings gähnede Leere und man hat sich noch einpaar Bier reingeknallt und die veilen Platz ein wenig zum unterhalten genutzt. Katja ist übrigens ein wahres Phänomän. Ich habe sie ncoh nie großartig was trinken sehen, geschweige denn das sie mal voll war, aber ein halber MaiTai und sie hat angefagne zu lallen. Klasse, so kannman richtig Geld sparen. Wenn ich mir überlge was ich mir alles den Schlund runterkippen muß um zu lallen, da fängt mein Geldbeutel an zu weinen. Die Mädels hatten nicht mehr so richtig Bock und im gegenseiteign Envernehmen haben wir dann die Zelte abgebrochen und sind nach Hause gefahren. Gut die Werkstatt ist halt unser zweites zu Hause, wenigstens Felkls und meins. Dort rein, trafen wir eine vollstramme Westeröder-Meute. Allen vorran, Florian, der Rpinz Karneval aus Westerode. So stramm habe ich ihn schon lange nicht mehr gesehen. Man hat also noch ein paar merh getrunken und ich habe dann um 0300 Uhr die Segel gestrichen und den Prinz mit genommen, da er extrem fertig war. Die Taxifahrt nach Hause war eine der witzigsten die ich je mitgemacht habe. Florian saß hinten und ich vorne auf dem Beifahrersitz. Natürlich hatte der Prinz noch Hunger und orderte an die kutsche zu McDonalds zu lenken. Gesagt getan. Als wir dann so warteten legte er sich komplett auf der Rückbank hin und untersuchte genaustens die hintere Sitzfläche. Auf einmal fing er an zu faseln, was das doch für schöne Sitze wären mit so schönen löchern. Und die Löcher sind bestimmt für die Atmungsaktivität. Da könnte man prima reinfurzen, aber so was würde er natürlich nie machen. Ich mußte mich vorne immer mehr anstrengen, daß ich nicht augenblicklich laut loslache und der Kutscher sagte gar nichts mehr. Ich konnte sogar beobachten wie ihm ganz langsam aber sicher eine Ader am Hals schwoll. Irgendwann kam dann auch das Essen und wir konnten uns sicher auf dem Heimweg machen., Ich war so froh, das ich aus dem Taxi draußen war, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen.

Am nächsten Tag durfte ich dann arbeiten. Ganz tolle Sache. Samstags nach dem Saufen arbeiten ist super. Und nicht was ihr jetzt denkt, schön den ganzen Tag im Büro abpimmeln. Nix da, hart arbeiten in Holytown. Glücklicherweise hatte ich das Büro für mich alleine, so konnte ich mich schön in Unterbuchse mit Eingriff vor den Rechner setzen und konstruieren. Natürlich nicht, ich war komplett bekleidet, aber so hat wenigstens keiner meine Fahne gerochen. Hatte auch was für sich. Ich habe jedenfalls gut geschafft und so konnte dann die Zeichnerin am Montag kräftig reinhauen.

Abends war dann die Weihnachtsfeier vom Elferrat. Schocker, Görtler und ich sind vorher schon mal auf den Glühweinmarkt in der Stadt gegangen besser gesagt sind wir gefahren worden. Von Schmierpopel oder wie er jetzt heißt „Henker am Lenker“. Auf der Fahrt wäre ich beinahe gestorben. Das wir in der Kreiseleinfahrt keinen Überschlag gemacht haben war alles. Auf dem Markt haben wir uns dann erstmal ein paar Glühwein r3eingepfiffen und sind dann ins Bayerle, wo die Feier dann war. Nach der ganzen süßen Glühweingrütze hat das Weizen richtig lecker geschmeckt. Zu essen habe ich mir ein schönes Schnitzel im Bierteig (fragt mich nicht warum ich das bestellt habe, ich habe den Mund aufgemacht und schon war die Bestellung draußen, ich habe so meine Leber in Verdacht). Besser gesagt zwei riesige Fleischlappen im Bierteig. Sehr lecker aber für einen normalen Magen nicht kompensierbar. Nach dem Essen ging’s runter in den Kegelkeller und es wurde gekegelt. Das ist ja so was von schweineschwer. Kaum zu glauben. Da gehe ich aber lieber Bowlen. Da haue ich wenigstens mal alle 10 Pins in die Unendlichkeit, aber alle Neune beim Kegeln habe ich nie geschafft. Schmalle hat es sogar geschafft mit seiner Kugel durch die Kegel hindurch zu kegeln ohne das sie einen Pin berührt hat. Unten ging’s dann jedenfalls munter weiter mit Weizen, bis dann irgendwer auf die glorreiche Idee gekommen ist und hat Schnäpse bestellt. Ab jetzt ging es abwärts, mal schneller, mal langsamer, aber stetig nach unten. Ich glaube ich habe mir Obstler und Korn im Wechsel reingeschüttet. Widerlich. Doch so schön das sitzen und trinken auch ist irgendwann ruft doch die Werkstatt. In der Werker habe ich dann noch David und Ellen und Jens und Steini getroffen. Die haben da schon seit 2200 Uhr ausgeharrt, da in sämtlichen anderen Kneipen irgendwelche seltsamen Bands gespielt haben. Dazu kann ich nur sagen „Respekt“. Wer es von 2200 Uhr an bis 0600 Uhr morgens in der Werkstatt aushält muß schon sehr hart im nehmen sein. Aber jetzt waren wir ja da. Biensi habe ich auch seit längere Zeit mal wieder in der Werkstatt getroffen. Nun ging’s wirklich rein mit dem Brecheisen. Wodka-RedBull in rauhen Mengen. So schnell wie die Falschen über den Tisch gingen konnte man gar nicht gucken. Später (Sonntags) erzählte mir jemand das wir 11 Flaschen Wodka in den Arsch getreten haben. Das sollte einem dann schon zu denken geben. Aber lustig war’s allemal. Schmieri hat Jens schön einen Zungenkuß gegeben und ich habs gleich festgehalten. Nun habe ich Druckmittel. „He, Popel, mein Volvo könnte mal eine Inspektion gebrauchen, ist doch aber bestimmt eine Inspektion auf Kulanz, oder?!“ Sehr gut!

To be continued….

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